Pionierleistungen von Rolex

Das Ideal der Perfektion

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Manche Uhrenkenner vertreten die Meinung, dass sich auf dem Gebiet der Armbanduhr keine technischen oder funktionalen Fortschritte mehr machen lassen. Nach der Erfindung des wasserdichten Gehäuses mit verschraubtem Glas, Boden und Krone und der Einführung des Selbstaufzugs mit Rotorschwungmasse war die Armbanduhr im Grunde fertig entwickelt. Die Rolex Oyster Perpetual vereinte all diese Errungenschaften in sich und war damit 1931 der Konkurrenz meilenweit voraus. International deponierte Patente sicherten diesen Vorsprung bis in die 1950er Jahre, erst danach wurden Rotoraufzug, verschraubte Kronen und Schraubböden zum Standard der gesamten Uhrenbranche.
Böse Zungen behaupten bisweilen, dass Rolex nach der Vorstellung der Datejust 1945 jedwede Weiterentwicklung der Uhren eingestellt habe und bis heute dieselben zwei Uhrenmodelle produziere – robust in Edelstahl mit Drehring oder elegant in Gold mit Diamantschnitt-Lünette. Das stimmt so natürlich nicht ganz, aber dass sich Rolex in der Tat hartnäckig dem Trend zu Komplikationsuhren verschließt, hat einen einleuchtenden Grund: Das stattliche Heer der Rolex-Ingenieure hat seine Innovationskraft in den vergangenen Jahrzehnten in den Dienst der Perfektion gestellt und dabei wiederholt neue Standards formuliert und umgesetzt.


Teil 1 – Superlative Chronometer Officially Certified

Teil 2 – Die verschraubte Aufzugskrone

Teil 3 – Das Oyster-Gehäuse

Teil 4 – Der Perpetual-Rotor

Teil 5 – Anzeigen und Funktionen

Teil 6 - Spiralen aus Metall und Silizium

Teil 7 - Die Chronergy-Hemmung

Teil 8 - Die Chromalight-Leuchtmasse

Teil 9 - Die Cerachrom-Lünette

Teil 10 - Bänder und Schließen

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