Rund ums Uhrwerk

Von Hand gravierter Unruhkloben bei A. Lange & Söhne.

Uhrwerk-Dekoration Teil 4: Gravur
Malen in Metall

Ein kunstvoll gravierter Unruhkloben ist ein Erkennungszeichen der Uhrwerke von A. Lange & Söhne. Diese Dekoration erfolgt von Hand – ebenso wie die Politur von Komponenten.

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Streifenschliff für die Rotorplatte eines Werks von Glashütte Original.

Uhrwerk-Dekoration Teil 3: Zierschliffe
Der letzte Schliff

Die faszinierende Ästhetik der Mechanik kommt in der Dekoration von Uhrwerkskomponenten zum Ausdruck. Blickfang sind Zierschliffe, wie sie in den Ateliers von Glashütte Original aufgebracht werden.

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Tourbillon mit Sekundenstopp
A. Lange & Söhne 1815 Tourbillon

Im Modell 1815 Tourbillon kombinierte A. Lange & Söhne vor vier Jahren erstmals den Sekundenstopp für das Tourbillon mit der Zeigerstelleinrichtung «Zero-Reset». Jetzt erscheint der Präzisionszeitmesser, der sich sekundengenau anhalten und einstellen lässt, in einer auf 100 Stück limitierten Edition mit weißem Emaillezifferblatt.

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Anglieren eines Rotors, in dem bei Audemars Piguet die Initialen des zukünftigen Besitzers festhalten werden.

Uhrwerk-Dekoration Teil 2: Anglieren
Feine Kante bei Audemars Piguet

Die faszinierende Ästhetik der Mechanik offenbart sich in dekorierten Uhrwerkskomponenten. Als besonders ausdrucksvoll und hochwertig gelten unter anderem anglierte Kanten: Ein Blick auf die Anglage bei Audemars Piguet, wo sie von Hand vorgenommen wird.

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Handgravur des Unruhklobens bei A. Lange & Söhne.

Uhrwerk-Dekoration Teil 1
Nur die Schönheit zählt

Die faszinierende Ästhetik der Mechanik zeigt sich nicht nur im perfekten Ineinanderwirken vieler Komponenten, sondern auch an deren Dekoration. Von Hand ausgeführt, gelten sie als Inbegriff hochwertiger Uhrwerk-Veredelungen.

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ENTWICKLUNG DES AUTOMATISCHEN AUFZUGS
IV. Es lebe der Zentralrotor

Ab den fünfziger Jahren begann sich der zentral frei drehende Rotor gegen die «Hammerautomaten» durchzusetzen, und nach dem Auslaufen des Patentschutzes für die Rolex-Perpetual-Konstruktion kamen alle Hersteller in den Genuss effizienter Aufzugsleistungen.

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ENTWICKLUNG DES AUTOMATISCHEN AUFZUGS
III. Grosse und kleine Rotoren

Nachdem Rolex die wasserdicht verschraubten „Oyster“-Gehäuse und den Rotor-Automatikaufzug patentiert hatte, mussten sich die anderen Uhrenhersteller etwas einfallen lassen, um nicht den Anschluss zu verpassen.

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ENTWICKLUNG DES AUTOMATISCHEN AUFZUGS
II. Harwood und Rolex

John Harwood wollte das Uhrwerk vor Umwelteinflüssen schützen und versah seine Kreation mit einem automatischen Aufzug, um auf den Kronentubus verzichten zu können. Rolex hatte bereits hermetisch dichte Gehäuse mit verschraubter Krone und wollte dem Uhrenträger einfach jedwede Sorge um seine Uhr abnehmen.

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ENTWICKLUNG DES AUTOMATISCHEN AUFZUGS
I. TASCHENUHREN MIT SELBSTAUFZUG

Der automatische Aufzug ist bei hochwertigen Armbanduhren heute eine Selbstverständlichkeit. Doch noch vor fünfzig Jahren zählte die Aufzugsautomatik zu den großen Herausforderungen der Uhrenindustrie, und die neue Technik musste sich ihren Platz am Handgelenk hart erkämpfen.

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Das Aufbringen von Schliffen und Polituren erfolgt bei Moritz Grossmann von Hand.

Rund um die Unruh
Unruhige Zeiten

Sie geben sich offenherzig und zeigen alles: Mechanische Uhren, die durch einen Zifferblattausschnitt die Unruh sichtbar machen, sind nach wie vor sehr beliebt. Eine Aufmerksamkeit, die das anspruchsvolle Teil wahrlich verdient.

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