Chopard: Qualité FleurierFinesse Oblige
Zum 20. Jubiläum des Gütesiegels «Qualité Fleurier» lanciert Chopard eine auf 20 Exemplare limitierte L.U.C-Sonderedition mit allen Finessen.
Der Chronograph ist und bleibt des Mannes liebstes Uhren-Spielzeug, und buchstäblich kein Uhrenhersteller kann es sich leisten, keinen Chronographen im Sortiment zu haben. Das Gros des Angebots stellt noch immer das bewährte «Valjoux-Kaliber», das seit dem Aus-laufen des Patentschutzes nicht nur von der Swatch-Group-Kaliberschmiede ETA produziert wird, sondern auch in nahezu baugleicher Ausführung von Großanbieter Sellita sowie Spezialisten wie Concepto oder La Joux-Perret.
Bis vor zwanzig Jahren hatte der Uhrenkäufer kaum eine andere Wahl, denn außer Zenith, Lémania und Frédéric Piguet wagte sich niemand an das Thema Chronograph heran. Nicht ohne Grund, denn der zu- und abschaltbare Kurzzeitmesser gilt als eine der anspruchsvollsten Komplikationen der Uhrenwelt. Die Tatsache, dass ETA jahrzehntelang ihr preiswertes Valjoux-Kaliber zur Verfügung stellte, darf nicht über die Komplexität der Konstruktion hinwegtäuschen.
Bei den in den letzten beiden Heftausgaben und in diesem Schlussartikel illustrierten Kalibern handelt es sich durchweg um neue Entwicklungen aus dem 21. Jahrhundert. Die etablierten Uhrenfirmen haben den Chronographen mit eigenem Werk als Renommierstück der Kollektionen und Ausweis für technische Kompetenz entdeckt und verwöhnen Uhrenfreunde mit einer nie gesehenen Vielfalt an Baumustern für alle Preisklassen von unter 5000 Euro bis über 100.000 Euro.
Handaufzug; Sekundenstoppvorrichtung, springender Minutenzähler; einfaches Federhaus, Gangreserve 60 Std. Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Flyback-Chronograph
Durchmesser: 30,6 mm
Höhe: 6,1 mm
Steine: 40
Unruh: Glucydur mit Gewichtsschrauben
Schlagzahl: 18.000 A/h
Spirale: aus eigener Fertigung
Stoßsicherung: Incabloc
Bemerkung: Dreiviertelplatine aus Neusilber, handgravierter Unruhkloben
Der 1815 Chronograph bietet die preiswerteste Möglichkeit, an einen Kurzzeitmesser von A. Lange & Söhne zu kommen. Alle Lange-Chronographen sind Handaufzugswerke, damit kein Aufzugsrotor die genüsslich zelebrierte Optik des Uhrwerks verdeckt.
Verbaut im A. Lange & Söhne 1815 Chronograph
Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Gangreserveanzeige; Flyback-Chronograph mit Triple-Rattrapante für Vergleichsmessungen bis 12 Stunden, exakt springender Chrono- und Rattrapante-Minutenzähler, kontinuierlicher Chrono- und Rattrapante-Stundenzähler
Durchmesser: 30,6 mm
Höhe: 9,4 mm
Steine: 46, davon 5 in verschraubten Goldchatons
Unruh: Glucydur mit Regulierexzentern
Schlagzahl: 21.600 A/h
Spirale: aus eigener Fertigung
Bemerkung: Platinen und Brücken aus Neusilber, handgravierter Unruhkloben; 567 Teile
Der Triple Split ist die Krönung des Schleppzeiger-Konzepts, denn er erlaubt die Erfassung von Zwischenzeiten für Vergleichsmessungen bis zu zwölf Stunden mit exakt springenden Rattrapante-Zeigern für Sekunden und Minuten und «schleichendem» Stundenzähler.
Verbaut im A. Lange & Söhne Triple Split
Handaufzug; Sekundenstoppvorrichtung, springender Minutenzähler; einfaches Federhaus, Gangreserve 60 Std.
Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Gangreserveanzeige; Flyback-Chronograph; Großdatum
Durchmesser: 30,6 mm
Höhe: 7,9 mm
Steine: 46
Unruh: Glucydur mit Gewichtsschrauben
Schlagzahl: 18.000 A/h
Spirale: aus eigener Fertigung
Stoßsicherung: Incabloc
Bemerkung: Dreiviertelplatine aus Neusilber, handgravierter Unruhkloben; 451 Teile
Im Grunde genommen hat die sächsische Manufaktur A. Lange & Söhne mit der Vorstellung des Datograph 1999 die Schweizer Industrie in den Wettbewerb um den besten neuen Chronographen getrieben (im Bild die Variante mit Auf/Ab-Anzeige).
Verbaut im A. Lange & Söhne Datograph Auf/Ab
Automatik; Schaltradsteuerung der Chronographenfunktionen; skelettierter Goldrotor; einfaches Federhaus, Gangreserve 70 Std. Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Flyback-Chronograph; Datum
Durchmesser: 32 mm
Höhe: 6,8 mm
Steine: 40
Unruh: mit variablem Trägheitsmoment
Schlagzahl: 28.800 A/h
Bemerkung: Stahlteile angliert und poliert, Platine perliert, Brücken mit Genfer Streifenschliff; 367 Teile
Bezüglich des eigenen Chronographenwerks hat Audemars Piguet seine Kunden jahrelang immer wieder vertröstet und sie in der Zwischenzeit mit einer Modulkonstruktion auf der Basis des Automatik-Grundwerks versorgt. 2019 debütierte der Manufaktur-Chronograph in der Linie CODE 11.59.
Verbaut im Audemars Piguet CODE 11.59 Chronograph
Automatik; Schaltradsteuerung der Chronographenfunktionen; beidseitig aufziehender Goldrotor; einfaches Federhaus, Gangreserve 70 Std.
Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Flyback-Chronograph
Durchmesser: 32 mm
Höhe: 6,82 mm
Steine: 40
Unruh: mit variablem Trägheitsmoment
Schlagzahl: 28.800 A/h
Bemerkung: Stahlteile angliert und poliert, Platine perliert, Brücken mit Genfer Streifenschliff; 349 Teile
Das hochwertige Manufakturkaliber von Audemars Piguet verfügt über eine Flyback-Schaltung und wird in den kommenden Jahren in verschiedenen Deklinationen Zug um Zug in allen Modellfamilien zum Einsatz kommen.
Verbaut im Audemars Piguet [Re]master01
Automatik; Schaltradsteuerung der Chronographenfunktionen, vertikale Chronographenkupplung; einfaches Federhaus, Gangreserve 60 Std.; geprüfter Chronometer (COSC)
Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Flyback-Chronograph; Datum
Durchmesser: 28,8 mm
Höhe: 7,6 mm
Steine: 45
Unruh: Glucydur
Schlagzahl: 28.800 A/h
Spirale: Flachspirale
Bemerkung: Platine perliert, Brücken angliert, Stahlteile und Schraubenköpfe poliert
Der integrierte Chopard-Chronograph mit Flyback-Schaltung geht zurück auf den Chrono One, der 2006 zur Feier des zehnjährigen Jubiläums der Manufaktur L.U.C entwickelt und mit der Kalibernummer 10 CF versehen wurde.
Verbaut im Chopard Alpine Eagle XL Chronograph
Automatik (Basis: Vaucher Manufacture); Schaltradsteuerung der Chronographenfunktionen; vertikale Kupplung; skelettierter Goldrotor; einfaches Federhaus, Gangreserve 65 Std.; geprüfter Chronometer (COSC)
Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Chronograph; Datum
Durchmesser: 30 mm
Höhe: 6,95 mm
Steine: 42
Unruh: mit variablem Trägheitsmoment
Schlagzahl: 36.000 A/h
Bemerkung: Platine und Brücken teilweise skelettiert, angliert, anthrazitgrau beschichtet
Das Kaliber SXH3 wurde von Vaucher Manufacture für die neu gegründete Uhrenmarke Czapek & Cie. entwickelt und auch produziert. Eine Besonderheit der Konstruktion ist die hohe Schlagzahl von 36.000 A/h (siehe auch Parmigiani Kaliber PF361).
Verbaut in Czape & Cie Faubourg de Cracovie
Handaufzug; einfaches Federhaus, Gangreserve 42 Std.
Funktionen: Stunden und Minuten (dezentral), Kleine Sekunde; Flyback-Chronograph; Panoramadatum Durchmesser: 32,2 mm
Höhe: 7,2 mm
Steine: 41
Unruh: Schraubenunruh mit 18 Gewichtsschrauben
Schlagzahl: 28.800 A/h
Spirale: Flachspirale, Schwanenhals-Feinregulierung
Bemerkung: Kanten angliert, Stahlteile poliert, verschraubte Goldchatons, gebläute Schrauben, Brücken und Kloben mit Glashütter Streifenschliff, Unruhkloben von Hand graviert
Das Prunkstück der Chronographenfamilie von Glashütte Original ist das Kaliber 61 mit Flyback-Schaltung, das im PanoGraph seinen Dienst verrichtet. Besondere Merk¬male sind die exzentrische Anordnung der Uhrzeitanzeige und der Minutenzähler mit dreigeteilter Segmentskala.
Verbaut im Glashütte Original Panograph
Automatik (entwickelt von Agenhor); Schaltradsteuerung der Chronographenfunktionen; horizontale Kupplung mit Reibrad, um Zeigerspannung beim Starten der Zeitmessung zu vermeiden; invertierte Werkkonstruktion mit dem Aufzugsrotor unter dem Zifferblatt; Schwungmasse aus Wolfram; Doppelfederhaus, Gangreserve 54 Std.
Funktionen: Stunden, Minuten; Flyback-Chronograph
Durchmesser: 34,4 mm
Höhe: 7,3 mm
Steine: 55
Schlagzahl: 21.600 A/h
Bemerkung: 434 Teile
Das Chronographenwerk, das H. Moser & Cie. verwendet, ist eine Konstruktion des Genfer Spezialitätenateliers Agenhor. Der Aufzugsrotor dreht sich unter dem Zifferblatt, um den Blick auf die Mechanik nicht zu versperren. Alle Zeigerachsen müssen deshalb durch das Zentrum geführt werden.
Verbaut im H. Moser & Cie Streamliner Flyback Chronograph
Handaufzug; Schaltradsteuerung der Chronographenfunktionen; einfaches Federhaus, Gangreserve 46 Std.
Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Chronograph (Sekunden- und Minutenzähler aus der Mitte)
Durchmesser: 36,6 mm
Höhe: 7 mm
Steine: 22
Unruh: Schraubenunruh mit Gewichtsschrauben
Schlagzahl: 18.000 A/h
Spirale: Breguet-Spirale, Schwanenhals-Feinregulierung
Das «Caliber IV» basiert auf dem Handaufzug-Grundwerk («Caliber I») und trägt einen nach alter Tradition konzipierten Chronographenaufbau an der Werkseite. Die Totalisatoren für Minuten und Sekunden haben ihre Achsen in der Mitte (durchbohrtes Minutentrieb).
Verbaut im Lang & Heyne Chronograph «Albert»
Handaufzug; Schaltradsteuerung der Chronographenfunktionen über einzelnen Drücker, Schwanenhals-Feinregulierung; einfaches Federhaus, Gangreserve 50 Std.
Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Schleppzeiger-Chronograph
Durchmesser: 38,4 mm
Höhe: 8,13 mm
Steine: 22
Unruh: Schraubenunruh mit Breguet-Spirale
Schlagzahl: 18.000 A/h
Spirale: mit Phillips-Endkurve
Bemerkung: Platine rhodiniert und perliert, Brücken mit Genfer Streifenschliff, Räderwerk vergoldet; 262 Teile
Das Chronographenkaliber M16.31 ist die getreue, aber in Details verbesserte Kopie eines alten Minerva-Taschenuhrwerks (daher das zusätzliche «M» in der Kaliberbezeichnung) mit klassisch gestalteten Funktionsteilen und traditioneller Finissage.
Verbaut im Montblanc 1858 Split Second Chronograph
Automatik; Schaltradsteuerung der Chronographenfunktionen; einfaches Federhaus, Gangreserve 45 Std.
Funktionen: Stunden, Minuten; Chronograph; Datum
Durchmesser: 30 mm
Höhe: 6,63 mm
Steine: 35
Unruh: Gyromax
Schlagzahl: 28.800 A/h
Spirale: Spiromax aus Silizium
Bemerkung: 308 Einzelteile
Das moderne Chronographenwerk mit automatischem Aufzug ist mit einer Spiromax-Spirale aus Silizium und einem Ankerrad aus Silinvar ausgestattet. Mit kompakten Abmessungen und robusten Konstruktionsmerkmalen ist es für sportliche Modelle wie die Aquanaut geeignet.
Verbaut im Patek Philippe Aquanaut Chronograph
Handaufzug; Schaltradsteuerung der Chronographenfunktionen, exakt springender 30-Minuten-Zähler; einfaches Federhaus, Gangreserve 65 Std.
Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Schleppzeiger-Chronograph
Durchmesser: 29,6 mm
Höhe: 7,1 mm
Steine: 34
Unruh: Gyromax, vierarmig, mit 4 Reguliergewichten
Schlagzahl: 28.800 A/h
Spirale: Breguet
Stoßsicherung: Incabloc
Bemerkung: 312 Einzelteile
Das erste eigene, d. h. selbst entwickelte Chronographenkaliber von Patek Philippe debütierte 2016 in einem Damen-Chronographen mit der Modellbezeichnung «Ladies First». In der klassischen Handaufzugskonstruktion mit Schaltradsteuerung stecken sechs Patente.
Verbaut im Patek Philippe Chronograph Ref. 5172G
Handaufzug; Chronographensteuerung über zwei Schalträder; skelettierte Werkkonstruktion; Platine und Brücken aus Roségold; einfaches Federhaus, Gangreserve 65 Std.
Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Schleppzeiger-Chronograph; Großdatum
Durchmesser: 30,6 mm
Höhe: 8,5 mm
Steine: 25
Schlagzahl: 36.000 A/h
Bemerkung: 317 Einzelteile
Exklusiv zum 20. Jubiläum der Uhrenmarke Parmigiani entwickelte die quasi zur Familie gehörende Uhrwerkemanufaktur Vaucher ein Chronographenwerk mit Platine und Brücken aus 18 Karat Gold. Die klassische Konstruktion mit Schaltrad gibt es in anderer Konfiguration auch für externe Kunden.
Verbaut im Parmigiani Fleurier Tonda Chronor
Automatik (Basis: Vaucher); Schaltradsteuerung der Chronographenfunktionen, Werkplatine und -brücken aus Titan, komplett skelettiert; bei Vollaufzug automatisch auskuppelnder Aufzugsrotor mit verstellbarer Massenträgheit
Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Schleppzeiger- Chronograph; Kronenmodus-Anzeige; Datum
Abmessungen: 31,78 x 29,98 mm
Höhe: 8,69 mm
Steine: 51
Unruh: mit 4 Reguliergewichten
Schlagzahl: 36.000 A/h
Spirale: Flachspirale
Stoßsicherung: Incabloc
Bemerkung: 480 Einzelteile
Der erste Chronograph mit automatischem Aufzug in der Kollektion von Richard Mille wurde bei Vaucher entwickelt und nach den Vorstellungen des exzentrischen Uhrenherstellers finissiert. Exklusiv sind auch die verstellbare Aufzugsschwungmasse und die Multifunktionskrone.
Verbaut im Richard Mille RM 65-01 Schleppzeiger-Chronograph
Handaufzug; Schaltradsteuerung der Chronographenfunktionen; einfaches Federhaus, Gangreserve 65 Std.
Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Flyback-Chronograph
Durchmesser: 33,7 mm
Höhe: 6,6 mm
Steine: 28
Unruh: Schraubenunruh mit Goldgewichtsschrauben
Schlagzahl: 21.600 A/h
Spirale: Breguet
Bemerkung: im Detail verbesserter Nachbau des Urofa Kaliber 59; Werk vergoldet und fein finissiert
Der Begriff «Tempostopp» war vor hundert Jahren bei deutschen Uhrmachern gebräuchlich für die «Rückstellung im Fluge», international inzwischen «Flyback» genannt. Das in homöopathischer Stückzahl produzierte Manufakturkaliber basiert auf dem Urofa Kaliber 59.
Verbaut im Tutima Chronograp Tempostopp
Handaufzug; Schaltradsteuerung der Chronographenfunktionen; einfaches Federhaus, Gangreserve 48 Std.
Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Chronograph
Durchmesser: 27,5 mm
Höhe: 5,57 mm
Steine: 21
Unruh: Schraubenunruh
Schlagzahl: 21.600 A/h
Bemerkung: Genfer Punze; 164 Bauteile
Ein bildschönes, klassisches Handaufzug-Chronographenwerk nach historischen Vorbildern, ausgestattet mit Schaltradsteuerung und horizontaler Chronographenkupplung und wie geschaffen für spezielle Editionsmodelle und Repliken aus der Markengeschichte.
Verbaut in Vacheron Constantin Les Historiques «Cornes de Vache»
Handaufzug; Minutentourbillon; Schaltradsteuerung der Chronographenfunktionen; einfaches Federhaus, Gangreserve 65 Std.
Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde (am Tourbillonkäfig); Gangreserveanzeige; Chronograph
Durchmesser: 32,8 mm
Höhe: 6,7 mm
Steine: 39
Unruh: Schraubenunruh
Schlagzahl: 18.000 A/h
Bemerkung: Kronendrücker zur sequenziellen Steuerung (Start-Stopp-Null), Genfer Punze; 292 Bauteile
Ausgefallene und kostbare Kombination eines klassischen Ein-Drücker-Chronographen mit einem Tourbillon-Gangregler, dem auch die nach heutigen Maßstäben eher gemächliche Schwingfrequenz von 18.000 A/h geschuldet ist.
Verbaut im Vacheron Constantin Traditionelle Tourbillon Chronograph
Automatik; Schaltradsteuerung der Chronographenfunktionen; einfaches Federhaus, Gangreserve 52 Std.
Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Chronograph; Datum
Durchmesser: 30,6 mm
Höhe: 6,6 mm
Steine: 54
Unruh: Glucydur
Schlagzahl: 28.800 A/h
Bemerkung: Genfer Punze, Goldrotor; 263 Bauteile
Vacheron Constantin kann nicht nur klassisch, limitiert und kompliziert, sondern auch modern, kompakt und geradezu sportlich, wie die neue Konstruktion des Automatik-Chronographen für den Einsatz in der aktuellen Overseas-Kollektion beweist.
Verbaut im Vacheron Constantin Overseas Chronograph
Text: Peter Braun
Manufaktur-Chronographenwerke I: Die Einstiegsklasse