Chronographenlegenden der Zukunft

Duomètre à Chronographe

Jaeger-LeCoultre Duomètre à Chronographe

Zu den interessantesten neuen Chronographen-Konstruktionen der letzten fünfzig Jahre zählt zweifellos der nach dem «Duomètre»-Prinzip aufgebaute Kurzzeitmesser, den die Manufaktur Jaeger-LeCoultre 2007 präsentierte.

Das Konstruktionsmodell basiert auf der strikten Trennung der Räderwerke von Uhrwerk (Zeitanzeige) und Komplikation bzw. Zusatzfunktion.

Im Falle des «Duomètre à Chronographe» sind die beiden de facto unabhängigen Werke auf einer gemeinsamen Platine nur über ein Foudroyante-Rad zur Anzeige der «blitzenden Sechstelsekunde» miteinander verbunden, das gleichzeitig als Ein- und Ausschalter für die Chronographenfunktion fungiert.

Aufgrund der Übersetzungsverhältnisse liegen an dem Schaltstern nur sehr geringe Kräfte an, und so bleiben die Krafthaushalte beider Räderwerke ebenso wie das Gangverhalten von Uhr und Chronograph völlig unbeeinflusst voneinander.

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