Blancpain bleibt sich treu: 2019 werden bekannte Linien erweitert – die Taucheruhr Fifty Fathoms und die klassische Villeret. Ein weiteres, brandneues Modell fügt sich perfekt in die Riege der Sportuhren – die limitierte Air Command.
Die Freak X ist laut Definition die kleine Cousine ihrer «freakigen Vorgängerinnen», quasi ein Einstiegsangebot in die Welt der ausgefallenen Uhrwerktechnik à la Ulysse Nardin.
Die Fifty Fathoms von Blancpain gab es in den 1950er Jahren nicht nur als Taucheruhr fürs Militär. Über den Spezialausrüster Barakuda wurde auch eine «zivile» Version für Profi-Taucher angeboten.
Wie erwartet feiert Omega das 50-jährige Jubiläum der Mondlandung ausgiebig und stellt ein weiteres limitiertes Modell der Moonwatch vor – die Speedmaster Apollo 11 50th Anniversary in Edelstahl mit neuem Handaufzugswerk.
Glashütte Original gründet die Produktlinie «Spezialist» und beruft sich mit der neuen Taucheruhr SeaQ auf ein 50 Jahre altes Modell. Die Ähnlichkeit zu diesem Original ist unverkennbar. Den Anfang machen Drei-Zeiger-Varianten sowie die SeaQ Panoramadatum.
Tissot zeigt seine Neuheiten: Neben der Gentleman Automatic mit Werk mit Siliziumspirale ist der limitierte Chronograph Heritage 1973 ein weiteres Highlight. Das eine Modell steht für fortschrittliche Mechanik, das andere für Vintage-Stil.
Der Rennstall Scuderia Ferrari feiert sein 90-Jähriges und Hublot feiert ebenfalls – mit drei Uhren zum Jubiläum. Gefertigt aus Carbon, Platin oder Saphir verkörpern die Big Bang-Modelle die Innovationen des Rennsports.
Auf die inneren Werte kommt es an: Die Edelstahlversion der Patria von Tutima überzeugt nicht nur durch ihr blaues Email-Zifferblatt, sondern vor allem durch ihr ästhetisches Handaufzugs-Manufakturwerk aus den Glashütter Ateliers.
Nach 25 Jahren wagt sich Nomos erstmals an echte Sportuhren, wasserdicht bis 300 Meter und ausgestattet mit einem ebenso eleganten wie robusten Metallgliederband. Die neuen Sport-Modelle sind als Club oder als Tangente erhältlich.