Probezeit: Springende Sekundenanzeige

Geophysic und Richard Lange

Normale Quarzuhren sind auf den ersten Blick daran zu erkennen, dass sich ihr Sekundenzeiger nicht kontinuierlich bewegt, sondern jede Sekunde einmal springt. Dahinter stecken batteriegetriebene Schrittschaltmotoren, die Impulse des steuernden Quarzes in eine Zeitanzeige umsetzen. Springende Sekundenzeiger gab es aber schon deutlich vor der Erfindung der Quarzuhr, eine sekundengenaue Zeitanzeige entspricht schließlich dem, was der Mensch tatsächlich wahrnimmt. Bei Pendeluhren war und ist das bis heute kein Problem – solange man ein Sekundenpendel benutzt.

Ein Armbanduhrwerk arbeitet aber gemeinhin mit einer Unruhfrequenz von 28.800 A/h oder 4 Hertz, sprich acht Halbschwingungen pro Sekunde. Deshalb zuckt der Sekundenzeiger achtmal pro Sekunde vorwärts, was unser Auge als eine schleichende Bewegung wahrnimmt – was unter Uhrenfreunden mithin als Ausweis eines mechanischen Uhrwerks gilt.

Bei mechanischen Uhrwerken mit springender Sekundenanzeige muss der Uhrmacher die Rolle rückwärts machen und dafür sorgen, dass die Bewegungsfrequenz des Sekundenzeigers auf ein Achtel reduziert und gleichzeitig der dabei zurückgelegte Weg auf das Achtfache erhöht wird. Das geschieht durch Eingriffe ins Zeigerwerk, wobei es gilt, negative Einflüsse auf die Hemmung zu vermeiden.

Die Uhrwerke der beiden Uhren, die wir hier miteinander vergleichen, nutzen dazu ein Remontoir, auch Nachspannwerk genannt, das außerhalb des Kraftflusses vom Räderwerk zu Unruh, Anker und Ankerrad angeordnet ist, weil die ja nach wie vor für die exakte Portionierung der Zeit sorgen müssen. Wie dies genau in den beiden Uhrwerken funktioniert, erklären wir in separaten Technikkästen. Nun wenden wir uns lieber einmal unseren «sprunghaften» Kandidaten zu, der A. Lange & Söhne Richard Lange Springende Sekunde und der Jaeger-LeCoultre Geophysic Universal Time.

Erster Eindruck

Peter Braun: Selten haben wir zwei so schöne Uhren in der Probezeit gehabt. Nicht nur, dass mich ihre gemeinsame technische Besonderheit der springenden Sekundenanzeige fasziniert. Sie leisten sich auch beide ein Quäntchen stilistische Extravaganz, das sie über konventionelle Klassiker erhebt, die zwar auch sehr schön sind – aber sonst eben nichts.

Beide Modelle haben eine interessante Vorgeschichte, denn sie stehen für eine Epoche in der Geschichte ihrer jeweiligen Marken.

Die Geophysic mit ihrer springenden Sekundenanzeige hat ihre spirituelle Heimat in der Welt der Wissenschaft. Deshalb sind die True Second und die Universal Time in die Geophysic-Kollektion einsortiert, die 2014 mit der Neuinterpretation eines Chronometer-Modells von 1958 debütierte. 1958 war das internationale Jahr der Geophysik, und Jaeger-LeCoultre spendierte der Uhr einen Magnetfeldschutz. Es sollte nicht die letzte besonders ganggenaue und robuste Uhr für Ingenieure bleiben, denn die neue Modelllinie etablierte sich rasch und bot den Konstrukteuren in Le Sentier eine Spielwiese für neue technische Entwicklungen.

In die Richard Lange Springende Sekunde fließen sogar gleich zwei faszinierende Kapitel aus der Geschichte der sächsischen Uhrmacherei ein. Ihre außergewöhnliche Zifferblattaufteilung mit drei sich überschneidenden Skalenkreisen geht auf einen Regulator von Johann Heinrich Seyffert von 1807 zurück, der sich mittlerweile in der Sammlung des Mathematisch-Physikalischen Salons in Dresden befindet. Kaum ein Uhrmacher hat sich um die Präzisionsuhrmacherei in Sachsen mehr verdient gemacht als Seyffert (1751–1817). Seine Uhren – es waren wenige mehr als hundert Exemplare – erfreuten sich am kurfürstlichen Hof und unter Wissenschaftlern größter Beliebtheit. Und dann ist da noch der Namensgeber der Kollektion, Richard Lange, der älteste Sohn von Ferdinand Adolph. Seine hochwertigen, größtenteils in Handarbeit gefertigten Beobachtungsuhren waren schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wegen ihrer außerordentlichen Ganggenauigkeit begehrte Gebrauchsuhren in der Wissenschaft und im Verkehrswesen. Vor allem wurden Beobachtungsuhren jener Art auch auf Schiffen verwendet. Dort dienten sie quasi als Medium zur Zeitübertragung zwischen hochpräzisen Schiffschronometern im Schiffsinnern, nach denen sie eingestellt wurden, und den Offizieren auf der Kommandobrücke, die zur Navigation auf die genaue Uhrzeit angewiesen waren. Bei diesem Genpool verwundert es mich überhaupt nicht, dass die Richard Lange Springende Sekunde so aussieht, wie sie aussieht, und so genau geht, wie sie geht.

Martin Häußermann: Da merkt man mal wieder, wie oft der Kollege schon in Dresden und im Müglitztal war – und wie aufmerksam er zugehört hat! Da bleibt mir nur noch zu sagen: Beide Uhren beeindrucken mich sehr. Weil man ihren Wert schon spürt, wenn man sie in die Hand nimmt, dreht und wendet – noch ohne das Preisschild gelesen zu haben. Damit bin ich übrigens nicht allein, auch mein näheres Umfeld reagierte ähnlich: «Wunderschön, aber bestimmt auch ganz schön teuer», war eine regelmäßige Reaktion beim Vorzeigen sowohl der Geophysic als auch der Richard Lange.
Die Zifferblätter beider Uhren würde ich als kleine Kunstwerke bezeichnen, wenngleich sie die Ablesbarkeit bei beiden beeinträchtigen. Und über Verarbeitungsqualität müssen wir an dieser Stelle nicht viele Worte verlieren. Ich würde sie als «dem Preis angemessen» bezeichnen.

Tragegefühl/Bedienung

PB: Schön am Arm liegen beide Uhren, wobei mich die etwas dick auftragende Doppelfaltschließe der Jaeger-LeCoultre nach einiger Zeit etwas stört. Natürlich bin ich mir über die Vorteile eines «unverlierbaren» Bandverschlusses im Klaren, aber die sehr schöne Dornschließe der A. Lange & Söhne hat mir sehr gut gefallen – was sicherlich auch am fantastisch weichen, aber nicht labberigen Lederband gelegen haben mag. Und was das Risiko der offenen Bandenden angeht: Eine so teure Uhr würde ich niemals stehend und freihändig im gefliesten Badezimmer, sondern bequem auf der Bettkante sitzend oder – wenn schon – am Frühstückstisch nur wenige Zentimeter über der Tischoberfläche anlegen.

Zur Bedienung der Richard Lange gibt es nicht viel zu sagen – außer, dass der geniale Rückstellmechanismus Zero-Reset beim Einstellen der Uhr nach einem Zeitzeichen eine feine Sache ist: Beim Ziehen der Krone hält der Sekundenzeiger nicht nur an, sondern springt direkt auf die Zwölf, um beim Eindrücken der Krone ohne Verzögerung wieder anzulaufen.

Weil die ursprünglich bestellte Geophysic True Second gerade nicht verfügbar war, erhielten wir von Jaeger-LeCoultre die mit einer Weltzeitanzeige ausgestattete Geophysic Universal Time. Das hat den Vorteil, dass ich an dieser Stelle ein paar Worte zu den Vorzügen einer solchen Zeitzonenanzeige verlieren kann. Der Mechanismus ist genial einfach zu handhaben, sobald die Uhr einmal grundeingestellt ist. Das geschieht in der zweiten Kronen-Rastposition, bei der sich die Zeiger sowie der schmale 24-Stunden-Ring um das Zifferblattzentrum drehen lassen. «Paris» als Symbol für unsere Zeitzone (GMT +1) befindet sich unten zwischen der «5» und der «6»: Dort muss nach der Einstellung auf die lokale Uhrzeit in unserer Redaktion die richtige Tag- bzw. Nachtstunde stehen. Und das war’s dann auch schon. Auf Reisen bleibt diese Weltzeitanzeige völlig unangetastet. Um auf Reisen die richtige Ortszeit abzulesen, genügt es, die Krone in die erste Rastposition zu ziehen, und schon lässt sich der Stundenzeiger in federleichten Stundenschritten vorwärts und rückwärts durch die Zeit bewegen.

MH: Ablesbarkeit ist nicht die Stärke dieser Uhren, das sagte ich ja schon. Aber das wussten wir bereits vor dem Bestellen. Bei der Geophysic fehlt es an Kontrast zwischen den auf Hochglanz polierten Stahlzeigern und der sehr detailreich gezeichneten (und damit optisch unruhigen) Weltkarte auf dem Zifferblatt. Am stärksten wird der Kontrast bei Dunkelheit, wenn die Weltkarte verschwindet und die Leuchtmassestreifen hellgrün hervortreten. Bei normalen Lichtverhältnissen muss man bisweilen etwas mit dem Blickwinkel spielen, um die polierten Zeigerkanten aufblitzen zu lassen. Bei der Richard Lange liegt das Problem der Ablesbarkeit in der Aufteilung der Zeitanzeige in verschiedene Skalenkreise. Daran konnte ich mich nicht gewöhnen – weil man zwischendurch ja ständig konventionelle Zeitanzeigen mit konzentrischen Zeigerachsen sieht und abliest. Das funktioniert intuitiv, ein Regulator nicht.

Beim Tragekomfort steht es für mich unentschieden. Mich stört die Faltschließe in keinster Weise, dagegen halte ich die – wunderschön gearbeitete – Dornschließe der Richard Lange schon für ein Sicherheitsmanko. Die vom Kollegen geschilderten Vorsichtsmaßnahmen in allen Ehren, doch ich bin der Meinung, dass eine Uhr in dieser Preisklasse eine Faltschließe haben muss.

Technik, Ausstattung & Gang

PB: Die Erklärung der Funktion der Springenden Sekunde haben wir in zwei separate Infokästen ausgelagert. Das ist auch notwendig, denn zu sehen ist beim Blick durch den Glasboden nicht sehr viel. Bei der Geophysic Universal Time kann man nur den Räderzug von der zweischenkligen «Gyrolab»-Unruh bis zur Rückholfeder im Remontoir knapp neben der Nabe des massiven Goldrotors sehen.

Das Handaufzugswerk der Richard Lange Springende Sekunde zeigt leider auch nicht viel mehr, denn die charakteristische Zweidrittelplatine und die komplex geformten Kloben verdecken das meiste. Um uns dennoch einen kleinen Einblick in die Technik zu vermitteln, haben die Uhrmacher deshalb eine Aussparung in die Räderbrücke gesägt und das Ankerrad in einem klaren Saphir gelagert, durch den man die ruckartige Drehung der Welle beobachten kann.

Der Clou beider Systeme ist, dass der Kraftfluss zur Hemmung während der gesamten Zeit konstant bleibt, die Ganggenauigkeit ist nicht beeinträchtigt. Und das spiegelt sich auch in den Gangwerten wider.

MH: Tatsächlich liefen beide Uhren sowohl auf unserer Zeitwaage Witschi Chronoscope S1 als auch am Arm beider Tester tadellos, wobei die Richard Lange noch etwas besser einreguliert war. Der Zeitwaagen-Test ergab einen durchschnittlichen Vorgang von 0,6 Sekunden am Tag (s/d). An meinem Arm lief sie über sieben Tage tatsächlich plus/minus null. Der Zeitwaagen-Messwert der Geophysic war mit 0,8 s/d nur minimal unterschiedlich, doch am Arm ermittelte ich einen sehr regelmäßigen Vorgang von 4 s/d. Das ist, sagen wir mal so, Klagen auf sehr hohem Niveau und ließe sich durch Einregulieren auf mein persönliches Trageverhalten problemlos Richtung null bewegen.

Fazit

PB: Es ist trotz der verbindenden technischen Gemeinsamkeit schwierig, zwei derart unterschiedliche Uhren miteinander zu vergleichen, zumal die Preise sehr weit auseinanderliegen: 74.500 Euro kostet die auf 100 Exemplare limitierte Rotgoldversion der Richard Lange Springende Sekunde, 24.400 Euro würde die Geophysic Universal Time in Rotgold kosten. Für den dreifachen Preis kann man natürlich schon ein im Detail besseres Finish erwarten – speziell im Uhrwerksbereich, aber auch in der Verarbeitung von Zifferblatt und Zeigern. Hinzu kommt das nach strengen Manufakturmaßstäben in aufwendiger Einzelanfertigung zusammengefügte, regulierte und kontrollierte Uhrwerk der Richard Lange, das mit seiner schieren Seltenheit punktet: Nach aktuellem Stand wird es so nur zweihundert Mal gebaut.

Zwar ist auch die Springende Sekunde von Jaeger-LeCoultre kein Großserienerzeugnis, doch die True-Second-Kaliberfamilie ist nach ganz anderen produktionstechnischen Maßstäben konzipiert, konstruiert und gefertigt. Das sieht man in der simpleren Ausführung des im Grunde sehr ähnlichen Sekundensprung-Mechanismus mit Remontoir sowie im makellosen, aber etwas kühlen Finish der modernen Uhrwerk-Architektur.

Wenn Geld nicht das ausschließende Kriterium wäre, würde ich mich für die Richard Lange entscheiden, weil sie das für mich hochemotionale Thema der Springenden Sekunde schöner inszeniert, geradezu zelebriert. Die Geophysic übt sich in Understatement und ist außerdem (in der getesteten Edelstahl-Ausführung) pflegeleicht, robust und wahnsinnig praktisch. Das führt bei mir diesmal ausnahmsweise zu Punktabzug.

MH: Beide Uhren sind mehr als reine Zeitmesser, es sind kleine mikromechanische Kunstwerke, die Richard Lange noch mehr, denn sie zelebriert die Komplikation der Springenden Sekunde regelrecht – die ja aufgrund ihrer Position und Größe als Hauptanzeige ins Auge sticht. Das geht zulasten des alltäglichen Nutzens. So durchaus praktische Anzeigen wie die Aufzugserinnerung in dem kleinen Dreieck zwischen Stunden- und Minutenkreis treten da optisch derart in den Hintergrund, dass man sie leicht übersieht. Für mich als praktisch denkende Natur wäre diese Uhr allenfalls ein schönes Accessoire zur noblen Abendgarderobe, nicht aber für den Alltag. Da punktet die Geophysic auf Reisen mit ihrer einfach zu bedienenden Zeitzonen-Funktion und jeden Tag mit einem schönen, aber ungleich robusteren Edelstahlgehäuse und einer Faltschließe. Außerdem kann ich mir noch irgendwie vorstellen, mal rund 15.000 Euro für eine Uhr anzusparen, bei rund 75.000 Euro hört da mein Vorstellungsvermögen auf – eigentlich schon erheblich früher. Aber vielleicht gerade deswegen war es mir eine große Freude, beide Uhren zumindest mal eine Woche lang tragen zu dürfen!

Text: Peter Braun, Martin Häußermann
Bilder: Martin Häußermann

Die interessantesten Uhren-Paare in unserer Reihe «Probezeit»:

Baume & Mercier Clifton Baumatic vs. Nomos Tangente Neomatik 41 Update

Habring2 Doppel-Felix Datum vs. Sinn 910 Jubiläum

A. Lange & Söhne Richard Lange Springende Sekunde vs. Jaeger-LeCoultre Geophysic Universal Time

Chronoswiss Flying Regulator vs. Erwin Sattler Régulateur Classica Secunda

Davosa Titanium Automatic vs. Stowa Seatime «Black Forest»

Carl F. Bucherer Patravi Scubatec vs. Ulysse Nardin Marine Diver

Bethge &. Söhne Nautica Diver vs. Marcello C. Nettuno 3

Damasko DC 58 Chronograph vs. Stowa 1938 Chronograph

Seiko Presage Multifunktion vs. Tissot Ballade C.O.S.C. Silizium

Sekundensprung

Bei der Konstruktion von A. Lange & Söhne ist der Zahnkranz ein dünner «Schaltzeiger», der unter Federlast steht und von einem Zackenrad auf der Ankerradwelle alle Sekunde losgelassen wird. Daraufhin flitzt er los wie eine Peitsche und dreht sich um 359 Grad in seiner Rubinlagerung, um hinten am nächsten Zacken anzuschlagen. Ein kleines Trieb auf der Welle des Zeigers gibt diese Bewegung «mit Schmackes» an den Sprungmechanismus weiter, der den Sekundenzeiger um einen Schritt fortbewegt und gleichzeitig die Federkraft wieder auflädt, um den Schaltzeiger nach einer Sekunde wieder flitzen zu lassen. Eine technische Besonderheit des Kalibers L094.1 von A. Lange & Söhne ist der zweite Räderzug zum Antrieb des Sprungmechanismus. Seine Aufgabe ist es, die Unruhfrequenz von sechs Halbschwingungen pro Sekunde (21.600 A/h) in einen einzigen Sprung des Sekundenzeigers umzusetzen. Das Zackenrad auf der Welle des Ankerrads gibt alle Sekunde den Schaltzeiger («Flirt») frei, der wiederum über ein Räderpaket den Sekundenzeiger vorrücken lässt. Der Schaltimpuls der Springenden Sekunde wird zugleich genutzt, um die Antriebsspirale des Nachspannwerks mit neuer Energie zu versorgen.

Seconde Morte

«Tote Sekunde» nennen die Franzosen die springende Sekundenanzeige, «deadbeat seconds» sagen die Engländer. Im Kaliber JLC 770/772 teilt ein doppeltes Zahnrad den Kraftfluss und versorgt parallel zur Hemmung auch das Remontoir mit Energie – hier im Prinzip ein Zahnrad, das über eine spiralförmige Feder mit seiner Nabe verbunden ist. Dadurch kann sich das Zentrum ein Stück weit gegen den äußeren Zahnkranz verdrehen, zum Beispiel für acht kleine Schritte (= 1 Sekunde). Eine Sperre hält den äußeren Zahnkranz an und gibt ihn nach exakt einer Sekunde wieder frei. Die Spiralfeder führt den Kranz schlagartig um die Strecke nach, die das Zentrum inzwischen weitergedreht wurde – man muss nur noch einen Zeiger anbringen und hat somit eine wunderbare Springende Sekunde.

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