Uhr des Jahres 2026

Die Nominierten

Februar 2026. Zum 33. Mal rufen wir Sie an die Urnen, um die «Uhr des Jahres» zu wählen – geradeheraus, ohne Unterkategorien, ohne panaschieren oder kumulieren. Welche Uhr ist ihr Favorit? Wählen Sie aus 25 Modellen, die in den letztem Monaten Schlagzeilen machten und von der Redaktion nominiert wurden.

Die Redaktion von ARMBANDUHREN und www.armbanduhren-online.de hat aus den Neuvorstellungen der letzten zwölf Monate die 25 Highlights ermittelt und stellt Ihnen diese hier zur Wahl. Eine Unterteilung in Kategorien findet nicht statt – es gibt nur eine «Uhr des Jahres». Und Sie entscheiden, ob sie eher sportlich oder elegant, eher schlicht oder kompliziert, eher preiswert oder kostbar ist.

Nachfolgend haben Sie die Möglichkeit an der Leserwahl zur Uhr des Jahres 2026 teilzunehmen. Sie läuft ab sofort bis zum 27. März 2026.

Gewinnspiel zur Leserwahl 2026

Gewinnen Sie eine außergewöhnliche Wanduhr von Botta

Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlosen wir eine außergewöhnliche Wanduhr von Botta. Firmengründer Klaus Botta hat vor genau 40 Jahren die moderne Einzeigeruhr konzipiert. Auch seine Wanduhr UNO 24 Slate folgt diesem Konzept – mit einem einzigen Zeiger auf einem 24-Stunden-Zifferblatt. Dieses macht die Tag- und Nachtstunden intuitiv erkennbar: Oben ist Tag, unten ist Nacht, dargestellt durch eine Einlage aus echtem Schiefer, die auf den massiven Aluminiumblock des Gehäuses aufgebracht wird. Die Fertigung der Schieferplatte erfolgt von Hand in Deutschland. Die Uhr wurde bereits mit drei renommierten Designpreisen ausgezeichnet.

Die UNO 24 Slate hat einen Durchmesser von 38 Zentimetern und kann nicht nur als Wanduhr genutzt werden: Ein Standfuß ermöglicht das Aufstellen als Tischuhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin erhält diese Halterung zusätzlich zur Uhr. Gesamtwert des Gewinns: über 2000 Euro.

Hier finden Sie den exklusiven Kreis der Nominierten:

Die 25 wichtigsten Neuvorstellungen der letzten Monate


1. A. Lange & Söhne Minute Repeater Perpetual

Das Flaggschiff der Kollektion aus der Glashütter Manufaktur ist ein komplexer Ewiger Kalender mit Minutenrepetition, und Lange wäre nicht Lange, wenn die klassische Komplikation nicht einige besondere technische Merkmale aufwiese. Außerdem verfügt das auf 50 Exemplare limitierte Kleinod über ein emailliertes Weißgold-Zifferblatt aus eigener Herstellung, bei dem das Trägermaterial als feine polierte Haarlinie («Lisene») um die einzelnen Unterzifferblätter zum Vorschein kommt.


2. Bell & Ross BR 03 Skeleton LUM

Tiefe Einblicke in den Mikrokosmos der Uhrmacherei gestattet die moderne Skelettuhr von Bell & Ross, deren Uhrwerk sich freizügig unter einem Zifferblattfragment mit interessanten symmetrischen Schnitten präsentiert. Die Durchbrüche sind fein säuberlich angliert und mit Leuchtmasse eingerahmt, was bei Nacht reizvolle Lichtspiele erzeugt.


3. Breguet Classique Souscription 2025

Die 1775 gegründete Uhrenmarke Breguet feiert ihr 250-jähriges Bestehen mit einer historisch inspirierten Neuauflage des ersten Erfolgsmodells von Abraham-Louis Breguet, der Montre à Souscription – typischerweise mit nur einem Zeiger. Bei der Armbanduhr mit 40 mm Durchmesser ist das Zifferblatt wie beim historischen Vorbild aus dem späten 18. Jahrhundert mit weißer Emaille belegt. Die Breguet Classique Souscription 2025 verfügt über ein Gehäuse aus einer speziellen warm schimmernden Goldlegierung, die in ihrer Zusammensetzung als «Breguet-Gold» geschützt ist.


4. Breitling Top Time B31

Die neue Automatikuhren-Generation der Linie Top Time ist mit dem Kaliber B31 ausgestattet, das nach vier Jahren Entwicklungszeit und unzähligen Tests auf die anspruchsvolle Kundschaft losgelassen wird: 100.000 Kronenaufzüge, 3.456.000 Rotorumdrehungen und 60.000 Stöße mit 500 G entsprechen einer 16-jährigen intensiven Nutzung. Mit 28 mm Durchmesser und 4,8 mm Bauhöhe ist das Kaliber 31 kein Filigranwerk, und auch die Architektur erinnert auf den ersten Blick an die Chronographenkaliberfamilie B01.


5. Cartier Tank à Guichets

Bei den neuen Modellen der exklusiven Linie Privé verzichtet Cartier komplett auf Zeiger als Anzeigeelemente. Stattdessen sorgen Scheibenanzeigen im massiven Gehäuse für die Anzeige von Stunden und Minuten. Das Modell geht auf ein Modell aus dem Jahr 1928 zurück und wurde relativ originalgetreu in die Gegenwart übertragen. Angetrieben wird die Tank à Guichets («mit Fensterchen») von einem mechanischen Manufakturkaliber aus dem Hause Cartier, dem Handaufzugswerk 9755 MC.


6. Chopard L.U.C QF

Schwer zu glauben, dass es schon 20 Jahre her sein soll, dass Chopard die erste nach den strengen Kriterien des Gütesiegels QF («Qualité Fleurier») getestete Uhr auf den Markt brachte. Noch schwerer zu glauben, dass die Wahl dabei ausgerechnet auf ein Modell mit dem zierlichen Mikrorotor-Automatikkaliber L.U.C 96 gefallen war, mit dem Chopard 1997 den Grundstein zur ersten Manufaktur-Kollektion gelegt hatte. Und vollends unglaubwürdig wird dieser Diskurs, weil man der neuen Editionsuhr diese 20 Jahre nicht ansieht, obwohl es sich im Grunde um eine sehr detailgetreue Replica der L.U.C QF von 2005 handelt.


7. Gerald Charles Masterlink

Der Markenname ist eine charmante Anspielung auf einen der einflussreichsten Armbanduhrendesigner: Gérald Charles Genta. Der Großmeister hatte im Jahr 2000 sein eigenes Label gegründet, das heute von der Familie Ziviani geleitet wird. Bei der Masterlink handelt es sich um eines der letzten großen Designs von Genta – die Rundung am unteren Rand der Lünette erinnert an noch das Tourbillon bei der "6", das den ursprünglichen Entwurf zierte.


8. Girard-Perregaux Laureato Fifty

Vor fünfzig Jahren präsentierte Girard-Perregaux die Laureato, die dem Stil der Zeit entsprechend mit integriertem Gliederarmband und markanter Lünette sportliche Eleganz ans Handgelenk brachte. Diesen durch und durch modernen Ansatz bewahrt auch das auf 200 Exemplare limitierte Jubiläumsmodell Laureato Fifty, dessen Design man sein Alter nicht ansieht – und das liegt nicht nur daran, dass die Siebziger heute wieder angesagt sind. Mit dem neu entwickelten Automatikkaliber GP 4800 macht die Manufaktur ihrer Jubilarin zudem ein wertvolles Geburtstagsgeschenk.


9. Glashütte Original PanoMaticLunar Aventurin

Die exzentrische Zifferblattaufteilung der PanoMatic-Linie ist eines der Markenzeichen der Glashütter Manufaktur und wird gerne mit verschiedenen Zusatzindikationen garniert, die sich in das sichelförmige Segment auf der rechten Seite schmiegen. Neben dem Panoramadatum hat hier auch die Mondphase ihren angestammten Platz, die vor dem Hintergrund aus blauem Aventurin noch schöner zur Geltung kommt.


10. Hublot Big Bang 20th Anniversary Models

Zweifelsfrei nicht nur ein Meilenstein in der Geschichte von Hublot, sondern für die ganze Uhrenindustrie war die Lancierung der ersten Big-Bang-Modelle vor nunmehr 20 Jahren. Zur Feier der wichtigsten Kollektion der Marke präsentiert Hublot neue Modelle in den verschiedensten Materialien. Neben der Keramik und ihren zahlreichen farblichen Spielarten hat Hublot natürlich auch klassische Materialien wie Roségold oder Titan im Angebot, die in aparten Kombinationen Ausdruck für die Innovationskraft der modernen Uhrenmarke sind.


11. IWC Ingenieur QP Calendar 41

Etwas größer als die Dreizeiger-Ingenieur ist der Perpetual Calendar 41, bedingt durch das komplexe verbaute IWC Kaliber 82600 mit automatischem Aufzug und ewigem Kalender. Mit dieser Ingenieur-Variante erweitert IWC die Reihe nun auch um Komplikationsuhren. Ohne Sekundenanzeige, dafür aber mit Tages-, Datums-, Monats-, Schaltjahres- und Mondphasenanzeige bietet diese Ingenieur den größten Funktionsumfang innerhalb der Reihe.


12. Jaeger-LeCoultre Reverso Tribute Geographic

Das große Thema der Manufaktur aus Le Brassus ist nach wie vor der Klassiker Reverso. Die rechteckige Wendeuhr war 1931 als Sportzeitmesser entstanden. Ihr Uhrengehäuse ließ sich vor sportlichen Einsätzen einfach umklappen, so dass ihr empfindliches Kristallglas aus der Schusslinie verschwand. So entstanden aber auch zwei funktionale Gehäuseseiten, die Uhrmacher seit jeher gern für zwei Zifferblätter nutzen und damit die Anzeige zweier Zeitzonen gewissermaßen in der DNA der Reverso verankerten.


13. Longines Spirit Pilot Flyback

Review des neuen Longines Spirit Pilot Flyback Chronograph mit Gehäuse aus Edelstahl

Mit einem Handaufzugs-Chronographenwerk mit Schaltradsteuerung und Flyback-Funktion empfiehlt sich die jüngste Ergänzung der Erfolgslinie Spirit für eingefleischte Mechanikfans, die den klassischen Fliegeruhren-Look zu schätzen wissen. Das Werk ist mit einer antimagnetischen Siliziumspirale ausgestattet und wird von der COSC als Chronometer zertifiziert. Besonders wichtig für eine Uhr mit Handaufzug ist auch das die Gangreserve mit 68 Stunden sehr komfortabel ausfällt.


14. Maurice Lacroix 1975 Automatic GMT «Vagues du Jura»

Das markante neue Zifferblattdekor nennt sich «Wellen des Jura», was natürlich keine Anspielung auf die Wasseroberflächen in den Schweizer Freibergen sein soll. Die Bezeichnung meint vielmehr den charakteristischen Wellenschliff, mit dem Uhrmacher normalerweise Uhrwerkoberflächen verzieren. Und weil die 1975 gegründete Marke Maurice Lacroix sich zu ihrem Standort bekennt ist das eben kein Genfer Wellenschliff, sondern «Vagues du Jura».


15. Mido Multifort 8 Two Crowns

Mit der markant gestalteten Linie Multifort geht nun auch Mido den «modernen» Weg der Sportuhr mit integriertem Armband-Design. Das tonneauförmige Gehäuse der Two Crowns zeichnet sich vor allem durch die glänzend facettierte Lünette mit acht Ecken aus und verfügt über eine zweite, verschraubbare Krone, mit der sich die innenliegende Lünette mit klassischer 60er-Skalierung verstellen lässt. Diese Funktionalität deckt sich zwar nicht mit der recht knapp bemessenen Wasserdichtheit, aber zum Tauchen ist das Designerstück eigentlich auch zu schade.


16. Montblanc 1858 Annual Calendar Geo

Längst hat er sich neben dem ungleich aufwendigeren und dadurch teureren «Ewigen» Kalender einen Stammplatz in den Herzen der Sammler erobert: der auf 365 Tage programmierte Jahreskalender. Der neue Annual Calendar von Montblanc firmiert zwar als Geosphere Edition, ist aber streng genommen dem Minerva-Sortiment zuzuordnen. Schon weil die Manufaktur Minerva das bildschöne Handaufzugswerk vom Kaliber MB M14.58 entwickelt hat und auch produziert. Aber auch, weil die geriffelte Lünette und das kleine rote Dreieck Stilelemente und Erkennungszeichen der Minerva-Baureihe sind.


17. Nomos Club Sport Neomatik Weltzeit

Es gibt Zeitzonenuhren, die eignen sich besser für Vielreisende und andere, die bieten sich eher für die Daheimgebliebenen an. Die Club Sport neomatik Weltzeit gehört klar in die Kategorie «echte Reiseuhren» und zählt hier zu den besten – und preiswertesten – Angeboten auf dem Markt. Ihr Manufakturwerk hört auf die Bezeichnung DUW 3202 und ist das dritte Manufakturkaliber in der Neomatik-Serie. Die Herstellung erfolgt vollständig in den eigenen Ateliers in Glashütte, sogar die Hemmung mit dem Nomos-Swing-System ist eine eigene Konstruktion.


18. Omega Seamaster Planet Ocean

Zum Jahreswechsel läutete Omega mit neuen Modellen mit 42 mm Durchmesser und einem Edelstahlgehäuse ohne Heliumventil eine neue Generation der Seamaster Planet Ocean ein. Das Gehäuse gibt sich nach zwanzig Jahren deutlich kantiger als zuvor, passt jedoch mit reduziertem Durchmesser besser ans Handgelenk und damit in den – trockenen – Alltag. Dass die Wasserdichtheit von bis zu 600 Meter Tauchtiefe nicht kompromittiert wird, wissen auch weniger ambitionierte Taucher zu schätzen.


19. Panerai Luminor Calendario Perpetuo

Das technische Highlight der neuen Panerai-Kollektion ist der Ewige Kalender Luminor Calendario Perpetuo, der mit seiner Bedienungsfreundlichkeit und leichten Ablesbarkeit neue Maßstäbe setzt. Die weniger häufig abgefragten Indikationen für Monat, Jahr und Schaltjahr sind an die Werkseite verbannt, wo sie auf der Räderwerkbrücke neben dem Mikrorotor des Automatikaufzugs als Zeiger-, Scheiben- und Digitalanzeige dargestellt sind. Das Zifferblatt aus transluzentem blauem Saphir zeigt neben der Uhrzeit und einer zweiten Lokalzeit (bzw. GMT) lediglich das bis ins Jahr 2399 stets korrekte Datum mit Wochentag an.


20. Rolex Oyster Perpetual Land-Dweller

Rolex Land-Dweller 36 Stahl Rolesor

Sie war lange Zeit eines der bestgehüteten Geheimnisse der Uhrenindustrie und in den Tagen nach ihrer Vorstellung unter Uhrenfreunden das Thema Nummer 1. Die neue Land-Dweller von Rolex gibt sich wie ein äußerst gelungenes Remake der Oysterquartz aus den späten Siebzigern, doch in ihrer kantigen Schale verbirgt sich ein technischer Leckerbissen allererster Güte: Sie verfügt über eine in sieben Jahren komplett neu entwickelte «Dynapulse»-Hemmung mit zwei Ankerrädern und Impulswippe und arbeitet mit einer Unruhfrequenz von 36.000 A/h. Sieben der insgesamt 16 Patente stecken allein in dieser Hochfrequenz-Hemmung, die auch mit einer zweifach fixierten Syloxi-Spirale und einer Unruhwelle aus Keramik neue Maßstäbe setzt.


21. Seiko Prospex Alpinist EU Exclusive

Die Berge waren schon immer Teil ihrer Geschichte. Jetzt kehrt die klassische Seiko-Sportuhr Alpinist in einer neuen Edition zurück, komplett für den europäischen Markt reserviert. Sie ist eine Hommage an das Urmodell von 1959 mit per Krone drehbarem Skalenring, neu interpretiert für moderne Entdecker. Das Farbthema ist angeblich vom Nachthimmel über dem Matterhorn inspiriert – nun gut: Das tiefblaue Zifferblatt mit seiner feinen vertikalen Struktur erinnert tatsächlich an klare Bergnächte, und die silberfarbenen Zeiger und Stundenmarker glänzen wie Sternenlicht auf dem Zifferblatt.


22. Sinn U 15, U 16 und U 18

Taucheruhren mit Gehäusen aus echtem U-Boot-Stahl – nicht nur der physikalischen Zusammensetzung der Legierung nach, sondern tatsächlich aus den Rümpfen von Unterseeboten geschnitten und bearbeitet. Die Firma Sinn Spezialuhren wurde wieder einmal ihrem Ruf vollauf gerecht, als sie auf der Suche nach dem idealen Material für eine Taucheruhr den kürzesten Weg einschlug und so ganz nebenbei den außer Dienst gestellten deutschen U-Booten U15, U16 und U18, die bis vor wenigen Jahren in der Ostsee patrouillierten, ein Denkmal setzte.


23. TAG Heuer Monaco Flyback Carbonspring

Nach einem turbulenten Sommer im Formel-1-Fieber konnten die Uhrmacher von TAG Heuer den Abschluss der Entwicklungsarbeiten an der Karbonfaserspirale verkünden. Zehn Jahre nach der Erfindung einer auf einem Wafer «gewachsenen» Kohlefaserstruktur, deren Zwischenräume mit einem speziellen Compound gefüllt und stabilisiert werden, wird die TH Carbonspring in einer sportlichen Varianten der Monaco eingesetzt, deren Gehäuse und Zifferblatt aus hoch verdichtetem Karbonfaserwerkstoff hergestellt ist – ein passender Rahmen für eine so faszinierende, fortschrittliche Technik.


24. Tissot RockWatch

Tissot lancierte zum 40. Jubiläum der Rockwatch eine auf 999 Exemplare limitierte Edition mit zeitgemäßen 38 mm Gehäusedurchmesser. Am Charakter der aus einer massiven Steinpastille herausgeschliffenen Uhr hat sich nichts Wesentliches geändert. Lediglich die poppigen gelben und roten Zeiger sind eleganten polierten Stabzeigern gewichen.


25. Ulysse Nardin Diver AIR

Angekündigt hat Ulysse Nardin die neue Diver AIR als leichteste mechanische Taucheruhr der Welt. Ganz offensichtlich wurde nicht nur am Gewicht des Gehäuses aus Titan, Nylon und Karbonfaser – jeweils zu großen Teilen aus recycelten Materialien – gespart, sondern auch am verbauten Skelettuhrwerk: Das neue Manufakturkaliber UN-374 ist extrem filetiert, wodurch es noch leichter wurde. Das Gesamtgewicht der Uhr beträgt so nur 52 Gramm inklusive Textilband (46 g ohne).


Wählen Sie die Uhr des Jahres 2026!

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