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TAG Heuer: Limitierter Monaco Chronograph

Sonderedition zum Las Vegas Grand Prix

TAG Heuer lanciert einen skelettierten Monaco Chronographen anlässlich des Formel 1 Grand Prix von Las Vegas. Die Sonderedition zeichnet sich durch ein geschwärztes Titangehäuse, Manufakturwerk TH20-00 und mehrfarbige Leuchteffekte aus.

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Im aktuellen Video zeigen wir den neuen TAG Heuer Monaco Chronograph, der anlässlich des kommenden Formel-1-Rennens in Las Vegas vorgestellt wird und vergleichen ihn in Hinblick auf Technik und Design mit früheren Modellen der ikonischen Armbanduhr.

Anlass der Sonderedition: Las Vegas Grand Prix

Rennstrecke Las Vegas Grand Prix Formel 1

Am 22. November beziehungsweise 23., nach deutscher Zeit verwandelt sich die Innenstadt von Las Vegas wieder in eine Rennstrecke für die Formel 1. Das Rennen findet, passend zum Vegas-Lifestyle mitten in der Nacht, ab 22 Uhr Lokalzeit statt und hat damit eine ganz besondere Ästhetik – Neon-Licht und Leuchtreklame inklusive! Da sich TAG Heuer und der Mutterkonzern Louis Vuitton Moët Hennessy (LVMH) als offizieller Zeitnehmer und Sponsor bei der Königsklasse des Motorsports eingekauft hat, ist auch der neue Monaco Chronograph passend zum Rennen gestaltet.

Mehrfarbiges Leuchtittel SuperLuminova

Denn nicht nur ist das 39 x 39 mm Titangehäuse des Rennchronographen vollends und per DLC nachtschwarz beschichtet, sondern es trägt auf dem skelettierten Zifferblatt auch verschiedenfarbiges SuperLuminova, das in der Nacht, wie auch Las Vegas in verschiedenen Farben erstrahlt. Neben der weißen Minuterie, den hellblauen Stundenmarkern und den Zeigern für die Chronographenfunktionen sowie den grünen Stunden- und Minutenzeigern sind auch Teile des Zifferblatts und die Datumsanzeige mit blauem Nachleuchtmittel hervorgehoben.

Details des Zifferblatts der skelettierten Monaco

Auch im Licht hat der skelettierte Chrono einiges zu bieten, denn zwischen den freien Flächen im Zifferblatt lässt sich ein erster Blick auf das verbaute Manufakturkaliber TH20-00 von TAG Heuer erhaschen. Zusätzlich zu den bereits genannten Zeigern gibt es – etwas unscheinbarer noch eine Kleine Sekunde über der «6» und auch die darunterliegende und umlaufende Datumsanzeige beziehungsweise die Scheibe dafür ist skelettiert. Die Stege also das, was vom Zifferblatt übriggeblieben ist, sind außerdem mit einem Farbverlauf von Dunkelblau nach Pink oder Lila versehen und der Aufdruck Monaco wird durch ein aufgesetztes TAG Heuer Logo ergänzt.

Geschichte TAG Heuer Monaco und Calibre 11

Steve McQueen im Kinofilm LeMans

Die Monaco ist vor allem durch ihren Auftritt im Jahr 1971 erschienenen Kinofilm «Le Mans» und am Handgelenk von Hauptdarsteller Steve McQueen berühmt geworden. Zu diesem Zeitpunkt war der Chronograph allerdings schon seit 2 Jahren auf den Markt und eines der ersten Modelle mit automatischem Chronographenwerk – dem Calibre 11.

Dieses war eine Kooperation von verschiedenen Unternehmen, darunter neben Heuer auch Breitling, Leonidas Hamilton/Büren und Dubois-Depraz. Das Werk an sich war eine Modulkonstruktion und wird in dieser Form heute nicht mehr gebaut.

Nachdem TAG Heuer dann einige Zeit – wie auch andere Uhrenmarken oder eigentlich alle auf die Valjoux -Architektur gesetzt hat, gibt’s seit 2 Jahren mit dem TH20-00 ein echtes Manufakturwerk von der Marke mit vollständig integrierter Chronographen-Gruppe und das wird natürlich nicht nur in dem Schwestermodell Carrera eingebaut, sondern auch in der Sonderedition zum Las Vegas Grand Prix.

Automatik-Chronograph: Manufakturkaliber TH-20-00

Auf dem Sichtboden über dem Werk ist eine irisierende Beschichtung aufgebracht, die farblich zwischen rot und grün changiert, je nachdem wie das Licht darauf fällt. Sie erinnert an Sonnenbrillen oder ein verspiegeltes Helmvisier und macht die Rückseite des limitierten Monaco Chronographen damit ähnlich schillernd wie Las Vegas.

Manufakturwerk TH20-00

Das Chronographenwerk (TH20-00) darunter ist natürlich mit einem Automatikaufzug versehen und auch der Rotor ist hier – passend zum Gehäuse schwarz eingefärbt. Neben der Unruh ist dann auch das Schaltrad für die Steuerung der Chronographenfunktion deutlich sichtbar und Genfer Streifen verzieren die Hauptplatine. Der Rotor zieht übrigens beidseitig auf und trotz der Standardfrequenz wird hier – wie von einem modernen Uhrwerk zu erwarten – eine Gangreserve von komfortablen 80 Stunden erreicht.

Gehäuse, Saphirglas und Tragekomfort

Schwarze DLC-Beschichtung

Das Gehäuse ist natürlich rein durch die Form, also dem leicht abgerundeten Quadrat sehr ikonisch und besonders eigenständig. Am Handgelenk (17 cm Umfang) trägt sich die Uhr sehr angenehm, auch durch das angebrachte Kautschukband mit Lederauflage und schwarzer Titan-Faltschließe. Bei quadratischen Uhren ist die Größe am Handgelenk natürlich etwas anders als bei runden Modellen.

Die angegebenen 39 x 39 mm sind nicht ganz mit 39 mm Durchmesser zu vergleichen, sondern wirken etwas größer am Arm als eine runde Uhr. Dank den kurzen Bandanstößen fällt der Lug-to-Lug Abstand mit 47,4 mm allerdings relativ klein aus.

quadratisches Saphirboxglas

Besonders aufwendig ist wohl die Herstellung des Saphirglases auf der Oberseite der Uhr: Es ist nicht nur doppelt gefräst, um unten Platz für die Zeiger zu schaffen und oben die typische Boxglas-Fase, sondern in sich auch noch gewölbt und bietet damit interessante Lichtreflexe. Die Krone, die anders als beim Original mit Calibre 11 von 1969 auf der rechten Gehäuseflanke sitzt wird von den Drückern umrandet.

Verfügbarkeit, Preis und Einordnung

Die Sondervariante der Monaco zum großen Preis von Las Vegas ist auf 600 Exemplare limitiert und bringt den Charme des Nachtrennens ans Handgelenk. Eine ähnliche Ausführung der Monaco gab es übrigens auch letztes Jahr, und immer noch in der Kollektion, anlässlich des Rennens in Las Vegas. Geändert wurden die Farben und das nun dreifarbige Leuchtmittel.

TAG Heuer Monaco Chronograph Sonderedition Leuchtmittel

Wer sein Geld nicht aufs Rennen setzen will oder in einem der zahlreichen Casinos in der Sin City verzocken will, bekommt für 11.400 Euro eines der 600 Exemplare der neuen Monaco im Vegas-Stil ans Handgelenk, die auch ohne Formel-1-Vorkenntnisse ein interessantes Sondermodell bleibt.

Text und Aufnahmen: Tobias Schaefer

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