SPEZIAL: DESIGN – PORSCHE DESIGN

«So wenig Design wie möglich»

Das Porsche Design Studio in Zell am See gestaltet – neben Uhren – Produkte aller Art: Seilbahnen, Schuhe, Brillen. Dieser Blick über den Tellerrand der Uhrenbranche war Anlass für uns, mit dem Studioleiter und Porsche Design Geschäftsführungsmitglied Roland Heiler einmal ganz generell über gutes Design zu sprechen.
Porsche Design Roland Heiler Christian Schwamkrug
Gemeinsam mit seinem Kollegen Christian Schwamkrug (links) analysiert Roland Heiler die von F. A. Porsche gestaltete Kompassuhr.

Herr Heiler, was ist für Sie ganz persönlich «gutes Design»? Für mich persönlich ist gutes Design, wenn etwas zu meinem Lieblingsobjekt oder Lieblingsprodukt werden kann. Es muss gut funktionieren und gut gestaltet sein, sodass es über eine lange Zeit Gültigkeit behält. Kurz gesagt ist gutes Design so wenig Design wie möglich.

«FORM UND FUNKTION SIND FÜR MICH DIE SCHLÜSSELBEGRIFFE. BEIDES IST GLEICHERMASSEN WICHTIG.»

Was bedeutet das? Es heißt für mich, dass man die Gestaltung genau auf den Punkt bringt, dass man nichts mehr hinzufügen muss, aber auch nichts mehr wegnehmen kann, ohne dass das Design an Qualität verliert. Ich habe keine große Nähe zu Produkten, die kurz aufstrahlen, dann aber nach einem halben Jahr schon wieder aus der Mode sind. Ich bevorzuge Objekte, die nach ihrem Entstehen richtig sind und lange als richtig empfunden werden. Es gibt natürlich Bereiche, in denen das schwerer fällt, zum Beispiel im Elektronikbereich. Da entwickelt sich die Technik so schnell weiter, dass die Produkte nach einiger Zeit durch leistungsfähigere ersetzt werden. Aber selbst in diesen Bereichen gestalten wir Produkte für Porsche Design und für externe Kunden nach den gleichen Grundsätzen.
Für wie zeitgemäß halten Sie den altbekannten Merksatz «form follows function»? Dieser Satz wurde im Laufe der Zeit ziemlich strapaziert. Form und Funktion sind für mich die Schlüsselbegriffe, sie spielen bei uns im Studio F. A. Porsche eine sehr wichtige Rolle. Wobei das Wort «follows» hier für mich eher in den Hintergrund rückt, denn wenn sich eines dem anderen unterordnen muss, dann ist es unwahrscheinlich, dass ein wirklich gutes Produkt entsteht. Wir pflegen weiterhin das Credo unseres Gründers Professor Ferdinand Alexander Porsche, dass Form und Funktion gleichermaßen wichtig sind und miteinander im Einklang sein sollten.

In vielen Bereichen bedient man sich alter Formenschätze. Ist Retro gutes Design? Ich weiß nicht, ob man diese Frage so absolut stellen und beantworten kann. Das sollte man nicht dogmatisch sehen, es gibt beim Design schließlich nicht nur eine Betrachtungsweise. Viele gute Ideen, auch ästhetische Ideen, sind in der Vergangenheit entstanden. Diese Ideen in einer zeitgemäßen Art mit einer zeitgemäßen Technik aufleben oder weiterleben zu lassen, halte ich für legitim. Auch wir pflegen unser Erbe und zitieren von Zeit zu Zeit gute Produkte aus unserer Vergangenheit, aber wir interpretieren diese dann in einer aktuellen und sehr modernen Weise. Wenn Sie sich zum Beispiel den Monobloc Actuator ansehen, dann zitieren wir hier einige Merkmale des Titan-Chronographen von 1980, aber wir haben eben nicht einfach das alte Erfolgsmodell neu aufgelegt. Wenn man Retro so definiert, dass man gute Ideen aus der Vergangenheit verwendet und etwas Neues daraus schafft, dann ist Retro gut. In der Automobilindustrie war das ja durchaus ein Erfolg, siehe Mini, Beetle oder Cinquecento. Man hat die romantischen Gefühle der Kundschaft geweckt, sie an die Autos ihrer Kindheit erinnert und moderne Technik verbaut. Das ist allerdings ein Rezept, das wir bei Porsche Design nicht verfolgen – dennoch ist es erfolgreich und damit für manche Menschen auch wieder gutes Design.

In der Uhrenbranche sind ja gerade Re-Designs der Siebziger und Achtziger en vogue. Man macht die Uhren etwas größer, packt gute, moderne Uhrwerke hinein und hat den nächsten Verkaufsrenner. Gestalterisch bleibt man damit aber doch stehen, oder nicht? Das hat sicher damit zu tun, dass sich bei Gehäuseformen und -materialien nur wenig vorwärtsbewegt. Mit dem Monobloc Actuator, der über eine integrierte Drückerwippe zur Bedienung des Chronographen verfügt und durch das asymmetrische Design einen einzigartigen Look bekommt, ist uns hier auch technisch ein besonderes Modell gelungen. In Zusammenarbeit mit den Ingenieuren des Porsche-Entwicklungszentrums in Weissach ist eine neue Ästhetik entstanden. Wenn man nicht genau an der Stelle angreift und sagt, wir verändern auch die Mechanik, wird es auch keine großartigen Neuerungen im Design geben. Um auf Ihre Frage zurückzukommen: Generell ist die Versuchung natürlich groß, erfolgreiche Produkte zu zitieren. In der Uhrenindustrie haben die Marken eine Vorbildfunktion, deren Design sich nie großartig verändert hat, die mit dieser Konsistenz aber extrem erfolgreich sind. Da kann man es dem Wettbewerb nicht verdenken, wenn er eine ähnliche Strategie verfolgt. Aber wenn man Uhren aus den Achtzigern lediglich in der Größe anpasst, entwickelt sich das Design nicht weiter.

Wann haben Sie sich zum ersten Mal mit dem Design von Uhren beschäftigt und wann haben Sie eine Uhr zum ersten Mal selbst gestaltet? Da muss ich Sie ein kleines bisschen enttäuschen. Ich selbst habe eine Uhr noch nie allein gestaltet, unsere Uhren sind immer das Ergebnis von Teamarbeit. Deshalb bin ich froh, dass ich hier ein Team habe, das im Bereich Uhrendesign über einen großen Erfahrungsschatz verfügt und sein Metier sehr gut beherrscht. Ernsthaft mit Uhrendesign auseinandergesetzt habe ich mich erstmals, als ich vor 14 Jahren in diese Firma eingetreten bin. Uhren waren von Anfang an eine äußerst wichtige Produktkategorie, schon als das Studio 1972 gegründet wurde. Schließlich war das erste Produkt eine Uhr (der mattschwarze Orfina-Chronograph, Anm. d. Red.). Als ich dann hier anfing, habe ich mich umfangreich in das Thema eingearbeitet und schnell festgestellt, dass Uhrendesign ein sehr eigenes Thema ist. Es erfordert Sensibilitäten, die man auch als erfahrener Produktdesigner nicht zwangsweise hat. Da geht es um große ästhetische Unterschiede durch das Bewegen von Zehntelmillimetern. Das ist eine Erfahrung, die man erst macht, wenn sich eine Skizze in eine Zeichnung, in ein Modell und dann in einen Prototyp entwickelt – und dann ein Gehäuse oder ein Zifferblatt am Handgelenk ganz anders wirkt als auf dem Bildschirm. Was man bis dahin für perfekt hält, kann in der Realität eine Enttäuschung sein.

Roland Heiler Porsche Design
Teamarbeit: Roland Heiler hat noch nie allein eine Uhr gestaltet. Gemeinsam haben er und seine Mannschaft jedoch schon einige aufsehenerregende Zeitmesser geschaffen.

Welche gestalterischen Kriterien muss eine Uhr denn erfüllen, damit wir sie als gelungen betrachten? Das Wichtigste sind die Proportionen. Das gilt eigentlich für jedes Objekt, aber ganz besonders für Uhren. Die Proportionen müssen stimmen, sie bilden die Grundstruktur jedes Designs, dann geht man wie durch einen Trichter von den groben bis zu den feinen Strukturen. Schließlich beschäftigt man sich damit, welche Strichstärken und -längen die Minuterie hat. Es geht um Abstände zwischen einzelnen Elementen von Zehntel- bis Hundertstelmillimetern, die dafür entscheidend sein können, ob ein Entwurf gelungen wirkt. Vieles hängt vom Geschmack und von der Haltung des Betrachters ab. Es gibt sehr schöne Uhren im klassischen Bereich. Das ist aber nicht unser Ansatz. Bei uns steht nicht so sehr das Traditionelle, sondern Innovation, Materialität und Schlichtheit im Vordergrund. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, dass unsere Uhren sehr lange relevant bleiben. Andere bevorzugen das Klassische, setzen auf Edelmetalle und zelebrieren beispielsweise alte Handwerkskünste. Letztlich haben beide Ansätze ihre Berechtigung. Es gibt kein Dogma, wie eine gute Uhr auszusehen hat, schließlich gibt es ja auch nicht nur eine Art von Kunden. Deshalb ist unser Beruf ja auch so schwierig, weil wir einerseits eine bestimmte Haltung einnehmen, andererseits davon keinen Absolutheitsanspruch ableiten können. Die Welt ist vielfältig. Wenn alle dasselbe machen würden, wäre sie weniger bunt.

Uhrenfans setzen stark auf gute Technik und Werke. Aber eine Uhr besteht ja nicht nur aus dem Uhrwerk. Wie viel sollte einem wahren Uhrenfreund die gute Form wert sein? Meine Theorie ist: Der erste Eindruck muss positiv sein, und das ist in aller Regel ein visueller Eindruck. Wenn der nicht positiv ist, beschäftige ich mich auch nicht weiter damit. Aber wenn mich das Objekt fesselt, dann gehe ich auch in die Tiefe. Dann befasse ich mich damit, ob die Uhr inhaltlich das hält, was die Verpackung verspricht. Wenn das nicht der Fall sein sollte, also beispielsweise ein minderwertiges Uhrwerk verbaut ist, dann lasse ich als Kenner die Finger davon. Wenn der Inhalt aber den positiven Eindruck der Verpackung bestätigt und das Gesamtpaket stimmt, wird das Produkt für mich interessant. Das ist ja auch im Zusammenleben von Menschen nicht anders, der erste Eindruck ist fast immer ein optischer, aber die äußere Erscheinung allein macht einen Menschen noch nicht interessant.

Kann man den Anteil des Designs an einem guten Produkt beziffern, wie viel muss man da investieren? Das ist schwierig zu beantworten. Das hängt nun wirklich sehr stark von der Marke ab. Wir tragen das Wort Design ja schon im Markennamen, entsprechend wird ein relativ hoher Anteil auch in die Gestaltung investiert. Dazu gehört übrigens nicht nur die Form, sondern auch Materialauswahl und Oberflächenbearbeitung. All das beeinflusst die Ästhetik erheblich und spielt bei uns eine entsprechend große Rolle. Ästhetik und Technik halten sich bei uns wahrscheinlich die Waage. Das heißt aber, dass wir bei der Qualität des Uhrwerks keine Abstriche machen. Es muss auf jeden Fall ein gutes Schweizer Uhrwerk sein, und wir haben ja in den letzten Jahren auch große Anstrengungen auf Eigenleistung in den Uhrwerken verwendet. Wir benötigen einen guten Motor, der Hochleistung bringt und zuverlässig ist. Bei anderen Marken sieht man, dass vor langer Zeit erheblich ins Design investiert wurde, es wurden ikonische Formen entwickelt, diese dann aber nur noch sehr maßvoll modifiziert. Das ist ein anderes Konzept, als wir es verfolgen und das bei uns wahrscheinlich auch nicht funktionieren würde. Die Erwartungshaltung unserer Kundschaft ist eine andere. Unsere Kunden erwarten, dass wir immer wieder neue ikonische Produkte auf den Markt bringen.

Wie wichtig ist die Materialwahl bei der Gestaltung einer Uhr? Bei uns ist das mittlerweile ja relativ einfach, zumindest bei der Wahl des Gehäusematerials. Das ist immer Titan und hat auch ein wenig mit unserer Geschichte zu tun: F. A. Porsche gestaltete 1980 einen Chronographen aus Titan – in einer Zeit, in der die mechanische Bearbeitung dieses Materials noch extrem schwierig war. Ich versteige mich jetzt mal zu der These, Titan ist ein äußerst geeignetes Material für eine Uhr. Warum? Zum einen ist es absolut hautfreundlich, allergische Reaktionen sind ausgeschlossen, selbst wenn man stark schwitzt. Deshalb wird Titan ja auch in der Medizin beispielsweise für Implantate eingesetzt. Zum anderen ist es zäh und in der Festigkeit auf dem Niveau von Edelstahl, es wiegt aber nur die Hälfte. Das ist gerade bei großen Uhren ein enormer Vorteil. Und es passt bestens zu Porsche Design. Es ist ein technisches Material, das durch entsprechende Oberflächenbehandlung dezent und elegant wirkt. Bei unseren Modellen sind die Oberflächen oft mattiert, gestrahlt oder gebürstet. Aber man kann es auch auf Hochglanz polieren, was dann einen schönen Kontrast zu den matten Flächen bildet.

Eine Uhr besteht ja aber nicht nur aus dem Gehäuse. Dazu gehören auch das Zifferblatt, die Gläser, das Band. Wie halten Sie es damit? Ich verleihe einer Uhr über das Zifferblatt und die Wahl des Bandes einen bestimmten Charakter. Mit einem Lederband wirkt ein und dieselbe Uhr eher romantisch-klassisch, mit einem Metallband immer noch klassisch, aber etwas nüchterner, während sie mit einem Kautschukband eine sportlichere Anmutung bekommt. Ich würde sagen: Die Uhr ist das gestalterische Grundthema, die Ausstattung bestimmt die Ausprägung. Wenn wir beispielsweise das Band betrachten, dann hängt das auch stark von der Anwendung ab. Ich bevorzuge beispielsweise eine Uhr mit Kautschukband, weil ich sie ständig trage und auch beim Sport nicht ablege. Da wäre ein Lederband in kurzer Zeit ruiniert. Ein Metallband wäre sicher eine Alternative, aber ich bin ganz persönlich kein großer Fan von Metallbändern – obwohl es zweifellos sehr schöne Uhren mit Metallbändern gibt.

Design ist etwas Analoges, unsere Welt wird aber immer digitaler. Welche Rolle spielt Design in einer digitalisierten Welt? Schauen wir doch zunächst einmal auf die Gemeinsamkeiten. Ob digital oder analog, alles hat einen Look, eine bestimmte Ästhetik. Auch die digitale Welt hat einen eigenen Ästhetik-Ansatz, ich würde sogar sagen, einen extrem ausgeprägten. Es gibt heute viele Unternehmen, die sich geradezu auf digitales Design spezialisiert haben. Denn auch digitale Produkte wollen attraktiv sein, um Menschen zu begeistern. Allerdings lässt sich digitales Design nicht anfassen. Da liegt der wesentliche Unterschied. Im Objektdesign spielen Materialien eine große Rolle, sind sie warm oder kalt, hart oder weich? Das Haptische geht dem digitalen Design also ab, dennoch versucht die digitale Welt, die reale Welt so gut es geht zu imitieren. Man versucht, die Sinneseindrücke so authentisch wie möglich zu gestalten, was oftmals nie ganz gelingt. Aber wenn Sie beispielsweise Virtual-Reality-Brillen betrachten, da werden schon faszinierende Szenerien aufgebaut, die verblüffend lebensecht wirken, nur anfassen kann man nichts. Gerade weil sich Menschen heute sehr viel auf Bildschirmen oder Displays anschauen, gibt es in meiner Wahrnehmung eine wiedererwachende Sehnsucht nach dem Haptischen, dem Mechanischen. Das äußert sich durch Bewegungen, die interessanterweise vorwiegend von jungen Menschen besetzt sind. Nehmen Sie nur die Custom-Bike-Szene. Junge Leute nehmen ein altes Motorrad, das noch knattert, vielleicht ein bisschen laut ist und auch nach Benzin und Öl riecht. Da werden wirklich alle Sinne angesprochen. Dieses Motorrad bauen sie dann in der eigenen Garage um, um etwas ganz Individuelles zu gestalten. Aus einigen dieser Garagenprojekte sind namhafte Firmen erwachsen. Das sind Menschen zwischen 20 und 35, also Repräsentanten der digitalen Generation auf der Suche nach dem sinnlichen Erlebnis. Ähnliches gilt für die Welt der automobilen Oldtimer. Diese einfache Mechanik, an der man selbst noch etwas machen kann, wirkt offensichtlich auch auf junge Leute attraktiv, gerade in einer Zeit, in der die Welt immer digitaler und elektronischer wird. Es gibt immer eine Gegenreaktion, auch bei den Uhren. Als die Quarzuhr und dann auch noch die Swatch kam, die sehr präzise und sehr preiswert war, schien die mechanische Uhr dem Untergang geweiht. Passiert ist, wie wir heute wissen, das Gegenteil, die mechanische Uhr boomt. Allerdings in einer anderen Form als zuvor. Der Mensch ist eben so, er sucht immer die Balance zu Dingen, die extrem in eine Richtung gehen – und Gegenreaktionen auf einen Trend lösen auf einmal etwas ganz Neues aus.

Den Trend zur Elektronik unterstreichen auch Smartwatches, die aber mit alten Zifferblattdarstellungen ihren TFT-Bildschirmen vorgeben, echte Uhren zu sein. Halten Sie das für legitim? Ich denke, das machen die Hersteller, um diesen Uhren noch ein bisschen von der Identität der Marke mitzugeben. Die Technik an sich ist ja eine ganz andere. Wir haben uns natürlich auch schon Gedanken darüber gemacht, inwiefern Elektronik in eine Uhr von Porsche Design einziehen kann. Ich will nicht komplett in Abrede stellen, dass so etwas geht. Es müsste für uns dann aber schon die Integration einer Funktion sein, welche die Performance der Uhr auf eine andere Ebene hebt, beispielsweise den Umgang mit Energie optimiert. Aber da gibt es derzeit nichts, was wir für sinnvoll genug halten, um es in eine Uhr einzubauen.

Herr Heiler, vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview führte Martin Häußermann.


Lesen Sie mehr zum Thema Design in unserer Artikelserie:
Themenspecial Design: Moderne Formensprache
Themenspecial Design: NOMOS «Autobahn»
Themenspecial Design: Ming Watches
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