Moderne Klassiker – Vintage Style

Das Beste von gestern

Die drei schlichten Schönheiten von Longines, Michel Herbelin und Maurice Lacroix sind zwar deutlich von der Vergangenheit inspiriert, dank ihrer Proportionen, Technik und Details aber ganz von heute.
Longines Flagship Heritage, Michel Herbelin Inspiration, Maurice Lacroix Les Classiques Date, Klassiker
© Markus Heilscher

Longines Flagship Heritage – 60th Anniversary 1957–2017

Longines Flagship Heritage, Klassiker
© Markus Heilscher
Inspiriert von einer Uhr aus den historischen Beständen von Longines: Die Jubiläumsuhr bietet ein schlichtes und doch nostalgisches silberfarbenes Zifferblatt mit roségoldfarbenen Appliken
Longines Flagship Heritage Rücken, Klassiker
© Markus Heilscher
Der geschlossene Gehäuseboden ist mit einem Schiffsmotiv dekoriert und trägt die individuelle Nummer der auf 1957 Exemplare limitierten Uhr
Longines Flagship Heritage Schließe, Klassiker
© Markus Heilscher
Die Dornschließe nimmt optisch den Schwung des Gehäuses auf und ist mit dem Markenlogo signiert

Longines hat in diesem Jahr gleich mehrfach Anlass zu feiern: Die Marke besteht seit nunmehr 185 Jahren, zudem jähren sich weitere Erfolgsgeschichten, unter anderem das 60-jährige Jubiläum der Linie Flagship, die 1957 eingeführt wurde.

Ihre Kennzeichen waren ein helles Zifferblatt, ein schlankes Profil und zierliche Bandanstöße. Diese Linie sollte sich, wie der Name schon sagt, an die Spitze der Kollektion setzen. Tatsächlich wurde die Familie überaus erfolgreich, sodass nun ein Jubiläumsmodell erschienen ist.

Die Flagship Heritage 60th Anniversary 1957–2017 ist von einer Uhr aus den historischen Beständen der Marke inspiriert. Das zeigt sich vor allem an dem nostalgisch wirkenden Zifferblatt mit seinem gebürsteten silberfarbenen Untergrund und aufgesetzten Appliken.

Betont wird der Vintage-Charakter außerdem von den relativ kleinen Ziffern – 3, 6, 9 und 12 –, die auf einem optisch abgesetzten Außenring Platz gefunden haben. Die anderen Stunden sind durch facettierte Appliken markiert.

Sogar der Markenschriftzug und das Logo – eine geflügelte Sanduhr – sind aus roségoldfarbenem Metall und auf das Zifferblatt aufgesetzt. Der Roségoldton setzt sich bei den klassisch geformten Dauphin-Zeigern fort, die auch den facettierten Look wieder aufnehmen. Diese Form wird von einem feinen Schlitz in der Zeigermitte betont. Spätestens hier wird deutlich, wie viel Aufmerksamkeit jedem Detail des Zifferblatts zuteil wurde – was man durch einen ausführlichen Blick auf das Blatt durch die Lupe am besten honoriert. Diese Entdeckungsreise über die wenigen Quadratzentimeter des Zifferblatts endet bei der Kleinen Sekunde mit dem gerillten Skalenfeld über der «6». Über dem Zifferblatt entspannt sich das Uhrenglas aus Saphirglas, das laut Longines mit mehrfacher Antireflexbeschichtung behandelt ist. 

Den Rahmen für das gewölbte Zifferblatt bietet ein 38,5 Millimeter großes und 9,7 Millimeter hohes Edelstahlgehäuse – Dimensionen, die perfekt zu den Ansprüchen an eine elegante Uhr passen. Die Facettierung von Details auf dem Zifferblatt – auf Zeigern und Appliken – setzt sich auf dem Gehäuse fort: Sowohl die Seiten als auch die Bandanstöße bieten angeschliffene Flächen, die dank der polierten Oberfläche interessante Lichteffekte erzeugen. 

Überaus schlank fällt bei der Jubiläumsuhr die schmale Lünette aus, und auch die Krone, die mit dem Markennamen und dem Logo signiert ist, wirkt eher zierlich. Dennoch bietet sie eine gute Handhabung und lässt sich komfortabel ziehen, um die Uhr zu stellen. 

Bedient wird damit das Longines Automatikkaliber L609, das auf dem seit 1999 produzierten ETA 2895-2 beruht. Dieses bietet klassische und solide ETA-Mechanik mit Details wie einem kugelgelagerten Rotor, einem Sekundenstopp und einem Etachron-Rückersystem. Es arbeitet mit der Frequenz von 28.800 Halbschwingungen und bietet mit 42 Stunden Gangreserve einen gängigen Wert. 

Zu sehen bekommt man das Standarduhrwerk jedoch nicht. Der Gehäuseboden ist geschlossen und mit einem geprägten Motiv verziert: einem Schiff, das mit vollen Segeln über aufgepeitschte Wellen zieht. Ein solches Flaggschiff («Flagship») findet sich auch auf dem Gehäuseboden des Originalmodells. Bei der Jubiläumsuhr ist es durch die Inschrift «Flagship Heritage 1957–2017» sowie die individuelle Nummer der Uhr ergänzt. Die Jubiläumsmodelle sind nämlich limitiert: Die Version in Edelstahl wird in einer Auflage von 1957 Stück verkauft, zwei weitere Varianten mit Gehäuse aus Gelb- oder Roségold werden mit jeweils 60 Stück aufgelegt. Gemeinsam ist den Modellen das griffige Alligatorlederband, das sich anschmiegsam um das Handgelenk legt. Bei der Edelstahlversion besteht es aus dunkelbraunem Leder, das durch eine weiße Ziernaht dezent betont wird. Geschlossen wird es mit einer Dornschließe, deren Optik den Schwung des Gehäuses aufnimmt und die mit dem Markenlogo signiert ist. Sie lässt sich komfortabel schließen und öffnen.

Longines Flagship Heritage 60th Anniversary (1957-2017)

Referenz: L4.817.4.76.2

Werk: Automatik, Kaliber L609 (Basis ETA 2895-2); Ø 25,6 mm, Höhe 4,35 mm; 27 Steine; 28.800 A/h; Gangreserve 42 Std.

Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde

Gehäuse: Edelstahl, Ø 38,5 mm, Höhe 9,7 mm; Saphirglas; wasserdicht bis 3 bar

Band: Reptilleder, Dornschließe

Bemerkung: limitiert auf 1957 Exemplare

Preis: € 1750,–

Varianten: in Roségold (limitiert auf 60 Exemplare, € 6900,–); in Gelbgold (limitiert auf 60 Exemplare, € 6900,–)

unsere Meinung:

+ schöne Verarbeitung

+ solide Mechanik

+ ästhetisch gestaltetes Zifferblatt mit aufgesetzten Appliken

+ gelungene Farbgebung

+ verzierter Gehäuseboden

– teuerste Uhr der Auswahl

Michel Herbelin Inspiration – 1947 Limited Edition

Michel Herbelin Inspiration, Klassiker
© Markus Heilscher
Zum 70. Jubiläum beschert sich Michel Herbelin eine Jubiläumsuhr mit deutlichen Rückgriffen auf die 1950er Jahre.
Michel Herbelin Inspiration Rückansicht, Klassiker
© Markus Heilscher
Getreu den Konventionen des Uhrmacherhandwerks der 1950er Jahre wurde ein Handaufzugswerk ausgewählt, das Sellita Kaliber SW216-1
Zum 70. Jubiläum beschert sich Michel Herbelin eine Jubiläumsuhr mit deutlichen Rückgriffen auf die 1950er Jahre., Klassiker
© Markus Heilscher
Zum 70. Jubiläum beschert sich Michel Herbelin eine Jubiläumsuhr mit deutlichen Rückgriffen auf die 1950er Jahre.

Ihr Innenleben ist einer der deutlichsten Beweise für den Rückgriff in die Vergangenheit: Im Jubiläumsmodell Inspiration 1947 von Michel Herbelin arbeitet ein Handaufzugswerk – zum ersten Mal seit 1970, wie Egbert Klapper, Deutschlandchef der Marke, erklärt. Diese Wahl sei «den Konventionen des Uhrmacherhandwerks der 1950er Jahre getreu» getroffen worden, so Klapper. Denn mit der Uhr – im eigenen Atelier im Jura konzipiert, entworfen, zusammengebaut, kalibriert und geprüft – feiert Michel Herbelin das 70-jährige Markenjubiläum. Darauf verweist nicht zuletzt der Stil des Zeitmessers, der von den Zeichnungen der ersten Uhrendesigns der Gründungsjahre inspiriert ist.

Deutlich wird dies schon beim Blick auf das Zifferblatt: Es wirkt mit seiner leicht gewölbten Oberfläche mit mattem Sonnenschliff flächig und großzügig. Unter der Lupe bestätigt sich der erfreuliche Anblick: Die applizierten Stundenmarkierungen sind haarscharf facettiert und laufen spitz zu. Sie unterbrechen die akkuraten, mit feinen Strichen gezeichneten Minuten, die dank des langen Minutenzeigers präzise abgelesen werden können.

Ebenso wie die Stundenappliken sind auch die Dauphin-Zeiger facettiert. Die Kleine Sekunde dreht sich in einem Hilfszifferblatt bei der «6» und wirkt dank der feine Linien, die ihr Rund vierteln, sehr grafisch – ein sehr stimmiges gestalterisches Element. Das Datumsfenster bei der «3» ist von dezenter Zurückhaltung; allerdings ist es so klein, dass es des genauen Blicks beim Ablesen bedarf. 

Viel Raum erhält das Zifferblatt durch die zeitgemäße Größe des Uhrengehäuses von 40 Millimetern. Außerdem ist die Lünette besonders schlank und bildet lediglich einen feinen Rahmen – das war damals so üblich und ist heute wieder in. Das Edelstahlgehäuse ist mit einer Goldauflage von 20 Mikron beschichtet, was zwei Hundertstelmillimetern entspricht. Das bedeutet gehobener Durchschnitt: Vielfach gebräuchlich sind heute Beschichtungen mit fünf bis zehn Mikron. Demgegenüber sind 20 Mikron deutlich robuster, zum Beispiel gegenüber dem Abrieb, der beim Tragen entsteht.

Dass die Wahl bei der Beschichtung auf Gelbgold fiel, passt perfekt zum Retro-Stil der Uhr und wirkt in Kombination mit dem braunen Lederarmband mit Patina sehr harmonisch. Apropos Armband: Das Leder ist geschmeidig und sorgt für Tragekomfort vom ersten Tag an. Während die Oberfläche des Armbands sehr glatt ist, fühlt sich das Futter auf der Innenseite samtig und angenehm an. Verschlossen wird es mit einer soliden, gut zu benutzenden Dornschließe, deren kantiges Design das modernste Detail der Uhr ist. 

Für Egbert Klapper ist das Gehäuse eines der Highlights der Uhr: «Es gefällt mit durchweg sanft abgerundeten Formen, die sich bis zu den feinen Bandanstößen durchziehen», schildert er. Denn die abgerundeten Gehäuseseiten verjüngen sich zum Boden hin, was die zehn Millimeter hohe Uhr flacher und eleganter wirken lässt. Betont wird dieser Eindruck durch die im Profil gewölbten und recht filigran wirkenden Hörner. Da diese relativ kurz ausfallen, halten sie das Lederband dicht am Gehäuse, was dem Gesamteindruck zugutekommt. 

Eine schmückende Komponente bildet der blaue synthetische Stein, der als Cabochon in die Krone eingefasst ist und für einen klassischen Eindruck sorgt. Die Krone ist mit gerundeten Erhebungen geriffelt, sodass sie beim Aufziehen der Uhr angenehm zwischen den Fingern liegt. Ebenso angenehm erfolgen das Ziehen der Krone, die Schnellstellung des Datums und das Stellen der Zeit. 

Bedient wird damit ein Sellita-Handaufzugswerk vom Kaliber SW216-1. Es arbeitet mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und bietet 42 Stunden Gangreserve. Es ist mit Perlagen und Genfer Streifen dekoriert, was sich durch das Sichtfenster auf dem Gehäuseboden zeigt. Die blauen Schrauben verdanken ihre Farbe allerdings nicht dem traditionellen thermischen Bläuen, sondern einem Lack. 

Insgesamt ist das solide Uhrwerk optisch ansprechend dekoriert und steht für das Konzept der auf 500 Uhren limitierten Serie: Sie soll eine Hommage an die Anfänge und die Tradition der Markengeschichte des Unternehmens darstellen.

Michel Herbelin Inspiration 1947 Limited Edition

Referenz: 1947/P11MA

Werk: Handaufzug, Sellita Kaliber SW216-1; Ø 25,6 mm, Höhe 3,35 mm; 24 Steine; 28.800 A/h; fein finissiert mit Wolken- und Genfer Streifenschliff; Gangreserve 42 Std.

Funktionen: Stunden, Minuten, Kleine Sekunde; Datum

Gehäuse: Edelstahl, mit Gelbgoldbeschichtung, Ø 40 mm, Höhe 10,05 mm; Saphirglas, Boden mit Sichtfenster;  wasserdicht bis 3 bar

Band: Rindleder, Dornschließe

Bemerkung: limitiert auf 500 Exemplare

Preis: € 1450,–

unsere Meinung:

+  originalgetreues Retro-Design mit hochwertigen Details

+  hoher Tragekomfort

+  solide Mechanik, ansprechend dekoriert

+  elegantes Zifferblatt mit Appliken

+  schönes Erinnerungsstück für Freunde der Marke

Maurice Lacroix – Les Classiques Date

Maurice Lacroix Les Classiques Date, Klassiker
© Markus Heilscher
Der Klassiker von Maurice Larcroix wurde aufgefrischt und hat unter anderem ein größeres Gehäuse erhalten.
Maurice Lacroix Les Classiques Date Rückansicht, Klassiker
© Markus Heilscher
Blick durch den Gehäuseboden auf das Sellita-Automatikwerk vom Kaliber SW200, bei dem offenbar die Funktionalität im Vordergrund steht.
Maurice Lacroix Les Classiques Date Bandschließe, Klassiker
© Markus Heilscher
Komfortabel und hochwertig wirkt die Faltschließe, mit der das Band geschlossen wird.

Ein populäres Modell, das von Maurice Lacroix regelmäßig aufgefrischt wird, damit es am Puls der Zeit bleibt: Die schlichte Dreizeigeruhr mit Datum aus der bereits seit 1999 bestehenden Linie Les Classiques erfuhr im Laufe der Jahre einige subtile Veränderungen – unter anderem wurde der Gehäusedurchmesser auf 40 Millimeter vergrößert. So wurde das Modell zu einem modernen Klassiker, dessen Ursprünge in Modellen aus den 1950er Jahren liegen. 

Das zeigt sich vor allem am Zifferblatt und seiner großzügigen Gestaltung, die ihre Wirkung auf einer leicht körnigen, silberfarbenen Oberfläche entfaltet. Darauf wurden Stundenmarkierungen in schlanker Pfeilform aufgesetzt; auch die Zeiger sind sehr schlank und spitz zulaufend. Der Minutenzeiger ragt weit in die Minuterie hinein, sodass die Zeit leicht sehr präzise abzulesen ist. Die Minuterie verläuft außen um das Zifferblatt herum und besteht lediglich aus dezenten kleinen Punkten. Damit überlassen sie das Feld den rhodinierten Stundenappliken, den eleganten, ebenfalls rhodinierten Zeigern sowie Markenlogo und -aufschrift. 

In einem Fenster bei der «3» befindet sich die Datumsanzeige inmitten eines feinen silberfarbenen Rahmens. Das Datum ist vor einem etwas dunkleren Hintergrund dargestellt – allerdings erfordert die relativ kleine Typografie ein scharfes Auge. Das Zifferblatt ist in zahlreichen Varianten verfügbar, zum Beispiel mit goldfarbenen Zeigern und Appliken, mit arabischen Ziffern, einem durch Schliffe gestalteten silberfarbenen Zifferblatt oder in Schwarz und Gold, jeweils geschützt unter einem gewölbten, entspiegelten Saphirglas. 

Gemeinsam ist allen Versionen das Edelstahlgehäuse mit abwechselnd polierten und gebürsteten Oberflächen. Die abgestuft gestaltete Lünette geht mit deutlich fühlbarer und auch optisch abgesetzter Kante in die Gehäuseseiten über. Diese wiederum laufen in den gewölbten Hörnern aus. Alle Elemente sind perfekt zueinander proportioniert – insbesondere Gehäuse und Hörner. Die Krone erweist sich ebenfalls als stimmiges Element. Sie lässt sich durch energisches Ziehen lösen, um zunächst das Datum verstellen zu können beziehungsweise in der nächsten Kronenposition die Zeitanzeige zu verändern. 

Einmal umgedreht, bietet das Edelstahlgehäuse durch ein Sichtfenster mit breitem Edelstahlrahmen einen Blick auf das Kaliber ML 115 auf der Basis des Automatikwerks Sellita SW200. Dieses präsentiert sich mit einer Dekoration von Genfer Streifen und Perlagen. Insgesamt jedoch bietet das Uhrwerk, das 38 Stunden Gangreserve vorhält, eine eher funktionale Optik. 

Das Lederarmband wirkt sehr hochwertig. In neuem Zustand gibt es sich zwar noch recht steif, das sollte nach ein paar Tagen des Tragens aber erledigt sein. Ein weiterer Pluspunkt, den dieses Modell trotz seines Preises – es ist die günstigste Uhr dieses Trios – den anderen voraushat: Das Lederarmband wird durch eine Faltschließe komfortabel geschlossen und über zwei Drücker an der Seite geöffnet. Die Schließe ist ansprechend gestaltet und mit dem Markennamen signiert. Wahlweise ist das Modell auch mit einem Edelstahlarmband erhältlich, was dem klassischen Ausdruck der Uhr eine sportliche Note gibt. Insgesamt ist Les Classiques Date ein klassischer Zeitmesser mit solidem Uhrwerk, dessen zeitlose Gestaltung mit viel Sinn für Details realisiert ist.

Maurice Lacroix Les Classiques Date

Referenz: LC6098-SS001-130-2

Werk: Automatik, Kaliber ML 115 (Basis Sellita SW200); Ø 25,6 mm, Höhe 4,6 mm; 25 Steine; 28.800 A/h; Gangreserve 38 Std.

Funktionen: Stunden, Minuten, Zentralsekunde; Datum

Gehäuse: Edelstahl, Ø 40 mm, Höhe 10,5 mm; Saphirglas; Boden mit Sichtfenster; wasserdicht bis 3 bar

Band: Reptilleder, Faltschließe

Preis: € 1390,–

Variante: mit Edelstahlband 

unsere Meinung:

+ hochwertige Details auf dem Zifferblatt

+  komfortable Faltschließe

+  hoher Tragekomfort

+  bestes Preis-Leistungs-Verhältnis in dieser Auswahl

–  ohne historisches Vorbild

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