Lang & Heyne AntonManufaktur Edition
Nur fünf Exemplare des neuen Modells Anton mit Fliegendem Tourbillon werden produziert. Die Rechteckuhr ist längst zum Markenzeichen für Lang & Heyne geworden.
Juni 2018. Bislang breitete sich unter dem kugelig nach oben gewölbten Saphirglas der Bubble von Corum meist ein extravagantes Zifferblatt aus. Die jüngste Ausgabe setzt hier ein Zentraltourbillon in Szene. Dieses wird durch den Lupeneffekt des gewölbten Glases besonders betont. Zudem fehlen Zeiger, welche den Blick auf die Komplikation stören könnten; stattdessen werden die auf zwei Skalen rund um das Tourbillon aufgedruckten Stunden und Minuten durch Dreiecke markiert – ein schwarzes für die Minuten und ein blaues oder goldfarbenes für die Stunden.
Die Neuheit ist in drei Varianten erhältlich: mit Titangehäuse und Milanaiseband oder mit einem kautschukgefütterten Synthetikband sowie aus schwarz PVD-beschichtetem Titan mit Lünette und Krone aus Roségold.
Das Gehäuse ist jeweils 47 Millimeter groß und birgt ein Automatikwerk mit zwei Federhäusern, die für eine Gangreserve von 65 Stunden sorgen. Das Uhrwerk wurde nach Angaben von Corum-Chef Jérôme Biard von der Firma Télôs Watch in La Chaux de Fonds konstruiert, die Fertigung erfolgt bei Corum. Die verschiedenen Varianten kosten 78.100 Euro (Titangehäuse mit Kautschukarmband), 78.700 Euro (Titangehäuse mit Gliederarmband) und 87.700 Euro (PVD-beschichtetes Modell aus Titan mit Rotgold und Kautschukarmband).
Mehr über die Marke im Interview mit Corum-Chef Jérôme Biard