Die Manufaktur Chopard feiert ihr Zwanzigjähriges mit einer eleganten Ausführung des extraflachen Klassikers L.U.C XP im Edelstahlgehäuse mit Armband in feinster Merinowolle.
Sie setzt das legendäre Design der 1960er-Jahre in Szene und verkörpert die Glashütter Uhrmacherkunst, deren Tradition seit 1845 gepflegt wird. Die Sixties ist jedoch alles andere als ein Zeitmesser für Nostalgiker so lebendig und extravagant, wie sie sich dem modernen Zeitgeist verschreibt.
Zum 125. Markenjubiläum lanciert Omega eine Edition der De Ville Trésor in Rotgold mit «Grand Feu»-Emaillezifferblatt und emailliertem Medaillon am Boden.
Zum 80. Geburtstag der «Big Crown Pointer Date» legt Oris zum ersten Mal ein Bronzemodell in unlimitierter Stückzahl auf. Das grüne Zifferblatt charakterisiert die Jubiläumsedition.
Das Beste kommt immer zum Jahresende: Die Pforzheimer Uhrenmarke Aristo hat eine Große Fliegeruhr mit dem Unitas Kaliber 6300 ausgestattet. Die Serie ist aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit des Handaufzug-Klassikers auf 100 Exemplare limitiert.
Eine Uhr, die Wasser trotzt wie eine fest verschlossene Schiffsluke. Dieser Vergleich liegt bei der Marine von Marcello C nahe – nicht nur wegen ihrer Wasserdichtheit, sondern auch dank der Optik von Gehäuse und Lünette.
Mit verschiedenen limitierten Portugieser-Neuheiten unterstreicht die IWC im 150. Jubiläumsjahr ihr Bekenntnis zur Haute Horlogerie. Der Chronograph kommt im Oktober endlich in den Fachhandel, stilecht gestaltet im Design der Jubiläumskollektion mit aufwendig lackierten Zifferblättern in Weiß oder Blau.
Die Neunziger sind zurück und mit ihnen die durchgestylten Gehäusen mit ihren integrierten Anstößen für Leder- und Gliederbänder. Nun schlägt die Stunde der Maurice Lacroix Aikon, mit der sich der damalige Trendsetter wieder an die Spitze der Modelloffensive setzt.
Souverän geht es mit der Rainer Brand Panama Automat s2 in den bislang heißesten August seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Deutschland. Ausgestattet mit einem neuen Automatikwerk und klar gezeichnetem Zifferblatt, das dank Superluminova auch noch ablesbar ist, wenn die Sternschnuppen vom Nachthimmel regnen.
Unsere Uhr des Monats ist das brandneue 1815 Tourbillon von A. Lange & Söhne. In diesem Modell kombinierten die Sachsen bereits vor vier Jahren erstmals den Sekundenstopp für das Tourbillon mit der Zeigerstelleinrichtung «Zero-Reset». Jetzt erscheint der Präzisionszeitmesser, der sich sekundengenau anhalten und einstellen lässt, in einer auf 100 Stück limitierten Edition mit weißem Emaillezifferblatt und roter «12».