Probezeit: Navitimer vs. Monaco

Legenden-Treffen

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Beginnen wir mit einem kleinen Blick zurück. Vor genau 50 Jahren bebte die Uhrenwelt. Namhafte Marken lieferten sich ein ebenso erbittertes wie enges Rennen um die Präsentation des ersten Automatik-Chronographen. Seinerzeit hatte Zenith die Nase vorn, ging mit der frohen Botschaft als Erstes, nämlich genau am 10. Januar 1969, an die Öffentlichkeit und nannte sein Uhrwerk daher «El Primero» («der Erste»). Als echter Sieger dieses Rennens fühlte sich indes ein Konsortium aus den Firmen Breitling, Heuer-Leonidas, Hamilton-Büren und Dubois-Dépraz. Diese hatten gemeinsam ebenfalls ein Chronographenwerk mit Automatikaufzug entwickelt, das sie Kaliber 11 nannten. Sie präsentierten ihr Werk jedoch erst am 3. März desselben Jahres.
TAG Heuer Monaco und Breitling Navitimer
Ein klarer Fall, möchte man als Außenstehender sagen. Jack W. Heuer, der damals die Geschicke von Heuer-Leonidas lenkte, sieht das aber ganz anders: «Auf der folgenden Basler Uhrenmesse konnten Breitling und wir unseren Kunden jeweils 40 serienreife Uhren zeigen, während Zenith gerade einmal zwei Prototypen ausstellte.»
Heuer ging damals mit drei Modellen an den Start und setzte das neue Uhrwerk nicht nur in den bekannten Modellen Carrera und Autavia ein, sondern entwickelte dazu eine ganz neue Uhr: die Monaco. Ein echter Blickfang, denn die rechteckige Stahluhr stach deutlich aus der Menge der sonst runden Zeitmesser heraus. Da zeigte sich Jack Heuer wieder als kluger Stratege.
Auch Willi Breitling nutzte das neue Uhrwerk zur Lancierung mehrerer Modelle, die meist nur Referenznummern und den Zusatz «Chrono-Matic» trugen. Und selbstverständlich kam auch eine Uhr in den Genuss dieses Werkes, die aufgrund ihres anhaltenden Erfolges zum Zeitpunkt der Chrono-Matic-Präsentation schon 17 Jahre lang gebaut wurde: der Navitimer, dessen Name sich von «Navigation» und «Timing» herleitet.
Wir haben die Nachfolger dieser beiden geschichtsträchtigen Uhrenmodelle in ihrem Jubiläumsjahr zur Probezeit einladen müssen.

Erster Eindruck


Martin Häußermann:
Ich bin nicht immer nett zu meinem lieben Kollegen Peter Braun. Den kenne ich ja nun schon eine Weile und weiß, dass – mindestens – zwei Begriffe für ihn rote Tücher sind, nämlich «Smartwatch» und «Porsche». Und nun halte ich ihm genau diese beiden roten Tücher hin.
Denn der Navitimer ist, ohne dass er dazu Halbleitertechnik bräuchte, eine echte Smartwatch. Schließlich hat Breitling für diese Fliegeruhr einen kreisrunden Rechenschieber konstruiert. Durch Drehung der Lünette bewegt sich ein Skalenring entlang einer feststehenden Skala auf dem Zifferblatt. So kann ein Pilot schnell und effektiv mathematische Dreisatzaufgaben lösen, um beispielsweise Treibstoffverbrauch, Steig- oder Sinkflugraten sowie Durchschnittsgeschwindigkeiten zu ermitteln.

Breitling
Der griffige Glasrand ermöglicht eine feinfühlige Bedienung des spielfrei laufenden Drehrings.
Zudem ist kaum eine Uhr enger mit der Sportwagenmarke Porsche und ihren Erfolgen verbunden als die Monaco. Schließlich trug der Schauspieler Steve McQueen in seinem legendären Rennfahreropus Le Mans (1971) eine Monaco am Handgelenk. Und dieser fuhr wie sein Vorbild Jo Siffert, den er im Film verkörperte, einen Porsche 917 K mit der charakteristischen Lackierung in den Farben der Mineralölmarke Gulf, nämlich Hellblau-Weiß-Orange. Okay, Siffert respektive McQueen trugen damals die Varianten mit blauem Zifferblatt. Aber um es dem Kollegen richtig schwer zu machen, habe ich die jüngste Variante mit Gulf/Porsche-Lackierung auf dem Zifferblatt ausgewählt.
Breitling Navitimer
Auch die mit dem geflügelten Breitling-Logo verzierte Dornschließe zeugt von der Liebe zum Detail.
Aber ich wollte ja noch meinen ersten Eindruck schildern. Tadellos! Beide Uhren erscheinen auf hohem Niveau verarbeitet, geben sich auf den ersten Blick keine Blöße und wirken trotz eines Preisvorteils von fast 2500 Euro zugunsten der Monaco durchaus ebenbürtig. Das könnte ein enges Rennen werden.

Peter Braun: Also gegen smarte Uhren ohne Halbleitertechnik hatte ich noch nie etwas, und insofern perlt das von Kollege Häußermann für den Navitimer gewählte Reizwort sauber an mir ab. Und mein Respekt für die Rennsporterfolge des ehemaligen Sportwagen-Spezialisten aus Zuffenhausen wird durch die aktuelle Verschiebung der Geschäftsinteressen in Richtung SUV und Limousinen kaum geschmälert. Bei den beiden Uhren, um die es hier geht, waren glücklicherweise weder Programmierer noch Automechaniker am Werk: Sowohl der Navitimer als auch die Monaco überzeugen mit sehr guter Detailverarbeitung, die von der langjährigen Erfahrung der beiden Manufakturen in der Gestaltung und Ausstattung von Sportchronographen zeugt.

Breitling
Das aufwendig konstruierte und gefertigte Manufakturkaliber B01 verdient Beachtung, die es durch ein großes Saphirglas-Fenster im Schraubboden auch bekommt.

Tragegefühl, Bedienung & Ablesbarkeit

Martin Häußermann: Getragen habe ich beide Uhren sehr gern, weil beide angenehm am Arm liegen. Zwar brauchte das im oberen Bereich aufgedoppelte Krokoband der Breitling einige Zeit, bis es sich eng an den Arm schmiegte, doch dafür ließ es sich dank eng gesetzter Löcher und einer schönen Dornschließe fein anpassen.
Die TAG Heuer tritt mit einem Rindlederband an, das im Stil klassischer Sportfahrerhandschuhe fein gelocht ist und deren Farben (außen blau, innen orange) schön mit dem Zifferblatt korrespondieren. Obendrein spendiert TAG Heuer eine Faltschließe, die ein gewisses Sicherheitsplus beim An- und Ablegen der Uhr darstellt, bei der Längeneinstellung allerdings fummelig zu bedienen ist und aufgrund ihrer Konstruktion etwas aufträgt.
Die Bedienung der Chronographendrücker der Monaco erfordert im Vergleich zur Breitling etwas mehr Nachdruck. Aufgrund der Informationsfülle ist das Zifferblatt des Navitimer ziemlich unruhig. Das «Panda»-Design mit hell abgesetzten Totalisatoren, das Breitling allen Chronographen mit Manufakturwerk zugedacht hat, tut sein Übriges – eine super Ablesbarkeit würde ich daher nicht bescheinigen, aber ehrlich gesagt stört mich das auch nicht besonders. Ebenso wenig wie bei der Monaco, bei der Rallyestreifen und weiße Totalisatoren für Unruhe sorgen.

TAG Heuer Monaco
Zum 50. Geburtstag der Monaco lancierte TAG Heuer die «Special Edition Gulf» mit dem Zifferblatt in den Farben des einstigen Porsche-Sponsors.
Peter Braun: Bei der Monaco hat mich die angenehme – eher kleine – Größe überrascht, durch welche die Uhr noch massiver und schwerer wirkt, als sie ohnehin schon ist. Das weiche Rindlederband hat seine liebe Mühe, den Uhrenkopf auf der Handgelenk-Oberseite zu halten, doch die stufenlos verstellbare Faltschließe mit ihren seitlichen Entriegelungsknöpfen wirkt auf der Pulsseite stabilisierend. Das Gehäuse mit seinen polierten Fasen und strichmattierten Flächen ist sehr schön verarbeitet. Das Glas ist auf der Achse 9-3 gewölbt, und die breite Lichtkante am Glasrand zaubert blitzende Reflexe aufs Zifferblatt. Die sind der Ablesbarkeit bei Sonnenlicht zwar ebenso wenig dienlich wie die polierten Zeiger, doch dafür punkten diese breiten Balken dank üppiger Belegung mit Leuchtmasse bei der Lesbarkeit im Dunkeln.
Als der Navitimer bei mir ankam, hatte der geschätzte Kollege das Lederband schon handschuhweich getragen, sodass ich in den Genuss eines höchst angenehmen Tragegefühls kommen durfte. Zwar gefiel mir die Faltschließe der TAG Heuer besser, aber im Grunde ist eine Dornschließe wie bei der Breitling bei einem Klassiker völlig ausreichend.
Das nur leicht bombierte Saphirglas des Navitimer ist gut entspiegelt, das tiefe Mattschwarz des Zifferblatts zieht den Blick ins Bodenlose, über dem die strahlend silbernen Totalisatoren förmlich zu schweben scheinen. Herrliches Detail: das kleine Breitling-B als Gegengewicht am Chrono-Sekundenzeiger.
Und wenn wir schon bei den Details sind: Ich habe – wie der Herr Häußermann sicher auch – in der Schule noch das Rechnen mit dem Rechenschieber lernen müssen (und wieder vergessen). In meinem Alltag ist der Dreh-Rechenschieber der Navitimer-Lünette nur ein kultiges Accessoire, aber wenn einem jemand noch einmal erklärt, wie leicht sich so ein Dreisatz lösen lässt (siehe Kasten), ertappt man sich ständig beim Herumfummeln. Blöd nur, dass ich jetzt, da ich wieder weiß, wie es funktioniert, die kleinen Zahlen nicht mehr lesen kann …

Der Trick mit dem Dreh

Berechnungen mit Navitimer

Mit dem «Kreisrechenschieber» des Breitling Navitimer können die üblichen Multiplikationen, Divisionen und Proportionen der Flugberechnungen, z. B. Geschwindigkeiten, Distanzberechnungen, Brennstoffverbrauch und anderes, gerechnet werden. Für den Piloten kommt es im Fall der Fälle darauf an, diese Rechnungen – oft während eines Fluges – schnell ausführen zu können. Beim Anflug auf einen Flughafen ist es zuweilen nützlich, die Zeitdauer der kurzen Distanz zu kennen, die zwischen einer bestimmten Landmarke und dem Anfang der Piste beim Anflug erreicht wird. Diese Zeitberechnung erfolgt schnell und genau genug.
Merkzeichen erleichtern die Umrechnung von Meilen und Kilometern in jeder Richtung (1 Seemeile/NAUT = 1,852 km und 1 englische Landmeile/STAT = 1,609344 km), außerdem gibt es Markierungen bei 60, 36 und 10. Die «60» hat ihre besondere Bedeutung in der Stundendauer (60 Minuten), die «3,6» (36) benötigt man für Geschwindigkeitsumrechnungen (z. B. m/s in km/h) und die rote «10» stellt die logarithmische Grundstellung (Einheitsmarke) dar. Üben wir ein paar spezielle Rechnungen für die Luftfahrt:
Sie möchten die Flugzeit ermitteln, wenn das Flugzeug mit einer Geschwindigkeit von 160 mph (Seemeilen pro 60 Minuten) unterwegs ist. Drehen Sie dazu den äußeren Ring so, dass die «16» (das entspricht 160) über die Marke «MPH» (60) bei «12 Uhr» kommt. Nun kann man beispielsweise unter der «40» (= 400 Seemeilen) die Flugdauer «15» (= 150 Minuten) ablesen.
Wenn Sie wissen möchten, wie weit Sie mit Ihrem Sprit noch kommen? Kein Problem: den äußeren Ring auf Ihren Kraftstoffverbrauch pro Stunde über die innere «60» stellen. Wenn Sie nun am inneren Ring unter der noch vorhandenen Spritmenge (äußerer Ring) ablesen, erhalten Sie die noch maximal mögliche Flugdauer.
Jetzt bleibt noch die schnelle Entfernungsumrechnung: Sie möchten 330 Seemeilen umwandeln. Dazu stellen Sie die 330 des äußeren Ringes über die rote Markierung «NAUT» und lesen über «STAT» 380 Landmeilen bzw. über «km» 610 Kilometer ab. Wer nun nachrechnet, wird einen bis zu 1–2%igen Fehler feststellen, einen möglichen Parallaxenfehler gepaart mit einer Teilungsungenauigkeit, aber bei dieser kleinen Skala kann das wohl hingenommen werden.
(Auszug aus einem Artikel von Michael Stern in ARMBANDUHREN 6/2008)

Technik, Ausstattung & Gang

Martin Häußermann: Näher an unserer eingangs erwähnten Geschichte ist natürlich die Monaco, deren Uhrwerk dem ursprünglichen Kaliber 11 sehr nahekommt, nämlich eine Kombination aus einem automatisch aufziehenden Basiswerk und einem Chronographenmodul. Doch während das historische Kaliber 11 von einem Mikrorotor aufgezogen wurde, kommt beim neuen Calibre 11 ein über dem Sellita-Antrieb rotierender Zentralrotor zum Einsatz. Das ist mit Schliffen veredelte Großserientechnik, mehr nicht.

TAG Heuer Monaco
Das moderne «Calibre 11» kombiniert ein Sellita SW300 – das unter dem Glasboden zu sehen ist – mit einem aufgesetzten Chronographenmodul von Dubois-Dépraz.
Da bietet Breitling mit seinem Manufakturwerk B01 schon etwas mehr, nämlich ein fein konstruiertes modernes Uhrwerk, das immer wieder zum Betrachten einlädt. Aber genau dafür muss der Breitling-Kunde ja auch 2500 Euro mehr anlegen. Auf unserer Zeitwaage Witschi S1 Chronoscope zeigten sich beide Uhrwerke von ihrer besten Seite, wobei es die Breitling mit geringeren Lagedifferenzen und vernachlässigbaren Abfallfehlern noch ein kleines bisschen besser machte. Auf der Zeitwaage ermittelten wir einen durchschnittlichen Vorgang von 2,5 Sekunden pro Tag (s/d), an meinem Arm lief sie konstant bei plus 3 s/d. Die TAG Heuer wurde elektronisch mit einem Vorgang von plus 2,9 s/d gemessen, an meinem Arm lief sie aber tatsächlich eine Woche lang bei plus/minus null.

Peter Braun: Die TAG Heuer greift die Ur-Konstruktion des Kaliber 11 mit der Sandwichbauweise geschickt auf, und da das Chronographenmodul 2006 von Dubois-Dépraz (derselbe Hersteller wie 1969 übrigens!) um 180° versetzt auf das Grundwerk aufgesetzt ist, rücken die beiden Drücker an die gegenüberliegende Gehäuseseite wie beim Vorbild aus den Sechzigern. Die Bedienbarkeit des Chronographen war tadellos, doch die Anordnung der Krone links irritierte mich auch nach Tagen noch, ebenso wie die «falsche» Zwirbelrichtung beim Aufziehen mit der Hand, wo ja nur in eine Drehrichtung Widerstand spürbar ist. Ich musste die Uhr vom Handgelenk nehmen und auf den Kopf stellen, um sie gescheit aufziehen zu können.

TAG Heuer Monaco
Die über zwei seitliche Drücker zu öffnende Faltschließe der Monaco ist schön gemacht. Sie ermöglicht eine feine Längeneinstellung, die jedoch ein wenig Geduld erfordert.
Ich hatte überdies das Gefühl, dass der Automatikaufzug nicht sehr effektiv arbeitet, denn die Gangreserve von 40 Stunden erreichte die Uhr bei mir nie, trotz mindestens 16 Stunden Tragezeit pro Tag. Das verwundert mich umso mehr, als andere Uhren mit dem Basiskaliber Sellita SW300 sich hier keine Blöße geben.
Das technisch aufwendige Manufakturkaliber B01 des Navitimer gefiel mir mit seiner sachlichen, dank Wendelschliff, Genfer Streifen und goldgeschwemmten Gravuren aber auch nicht lieblos wirkenden Finissierung sehr gut. Doch beim Betätigen der Chronographendrücker hatte ich das Gefühl, dass da drinnen etwas abbricht, so knackig lief die Drückermechanik bei unserem Testexemplar. Das habe ich bei anderen Breitling-Modellen mit dem Manufakturkaliber B01 in dieser Ausprägung bislang noch nicht erlebt.

Fazit

Martin Häußermann: Unser Job ist ja gefährlich. Nein, nicht dass man sich verletzten könnte. Aber ich erwische mich immer mal wieder, wie ich meinen Kontostand überprüfe, wenn ich einen Zeitmesser auf dem Tisch – und am Arm – habe, den ich nur ungern wieder zurückgeben mag. Das war dieses Mal bei beiden Uhren der Fall. Aber weil es natürlich vermessen ist, gleich zwei Uhren zu kaufen, wäre meine Wahl der Navitimer zum Preis der Monaco. Mit der Ersparnis hätte man dann schon den Grundstock für Letztere.

Peter Braun: Meine Umwelt reagierte sehr positiv auf die Uhren und glaubte sie sofort als Klassiker aus den sechziger Jahren wiederzuerkennen. Wenn ich dann sagte, dass beide Uhren aus aktueller Produktion stammen, und die Preise nannte, erntete ich ungläubiges Staunen und zum Teil heftiges Kopfschütteln. Ich finde schon die TAG Heuer ziemlich teuer, trotz des zugegebenermaßen aufwendig zu produzierenden Rechteckgehäuses. Aber, hey: Was haben wir früher nicht über Modulchronographen mit zugekaufter Großserientechnik gelästert! Gerade deswegen hat sich Breitling ja in das Abenteuer Manufakturkaliber gestürzt und zusammen mit ehemaligen Rolex-Ingenieuren ein echtes Sahnestück entwickelt, das ihnen jetzt aber jede volksnahe Preiskalkulation verhagelt.

 

Text: Peter Braun, Martin Häußermann
Bilder: Martin Häußermann


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