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Zenith Chronomaster Original Triple Calendar

Blitzschneller Vollkalender

Januar 2024. Die neue Zenith Chronomaster Original Triple Calendar mit Kaliber El Primero 3610 zeigt neben der Uhrzeit nicht nur Tag, Monat, Datum und die aktuelle Mondphase an, sondern ist auch ein kompletter Chronograph, der dank Unruhfrequenz von 36.000 Amplituden pro Stunde und angepasstem Räderwerk sogar Zehntelsekunden anzeigt.

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Während bei vielen Armbanduhren, schon auf Grund der begrenzten Zifferblattfläche die Ablesbarkeit, bei dieser Anzahl von Komplikationen stark leidet, gelingt es Zenith mit der Chronomaster Original Triple Calendar die hervorragende Klarheit der ikonischen Chronographen-Linie beizubehalten.

Chronomaster Original Triple Calendar
Das Panda-Zifferblatt der neuen Chronomaster Original Triple Calendar zeigt die gestoppte Zeit, Datum, Monat, Wochentag und Mondphase an.

Chronograph mit Zehntelsekunden

Absoluter Clou ist die Komplikation der Zehntel-Stoppsekunde, welche erstmals vor zwei Jahren in der Chronomaster Sport eingeführt wurde. Inzwischen fand das damals debütierende Kaliber El Primero 3600 auch in der historisch inspirierten Reihe Chronomaster Original seinen Platz, dessen Gehäuse mit seinem eleganteren 38 mm Durchmesser und der schlichteren Stahllünette nun auch auserkoren wurde, das erweiterte Kaliber El Primero 3610 zu umhüllen.

Kaliber El Primero 3610
Die Anzeigen werden durch das neue Kaliber El Primero 3610 aus der Zenith-Manufaktur ermöglicht.

Die neueste Entwicklungsstufe des legendären Automatikwerks El Primero arbeitet, wie ihr Vorgänger mit einer erhöhten Unruhfrequenz von 36.000 Halbschwingungen pro Stunde, woraus zehn Teilschritte des Sekundenzeigers pro Sekunde resultieren. Durch ein angepasstes Räderwerk ist es möglich, die Stoppsekunde innerhalb von 10 Sekunden eine Umrundung des Zifferblatts vollführen zu lassen. Mit Hilfe der angepassten Skala am Rehaut wird es dann möglich die Zehntelsekunde abzulesen. Zusätzlich dazu, startet mit Einklinken der Chronographengruppe allerdings auch der Zeiger im rechten Totalisator, wo die Sekunden im gewohnten 60er-Format mitlaufen. Das ist wichtig, damit man zusätzlich zur Zehntelsekunde auch die vollen gestoppten Sekunden ablesen kann. Die Anzeige geht zum Glück aber nicht auf Kosten der permanenten Kleinen Sekunde, die wir auf der linken Zifferblattseite finden.

Chronomaster Original Triple Calendar Frontalansicht
Links befindet sich die permanente Kleine Sekunde, rechts die gestoppten Sekunden und unten die gestoppten Minuten.

Die Funktionen im Detail

Über die Anzeige über «6» können bis zu 60 gestoppte Minuten abgelesen werden sowie die Mondphasenanzeige, in Form einer Scheibe mit blauem Strichschliff und stilisiert goldfarbenem Mond mit Sternen. Die Anzeige des Datums erfolgt über das Sichtfenster zwischen der «4» und «5» und wird durch Wochentag und Monat neben den Stundenmarkern für «8» beziehungsweise «2» Uhr ergänzt. Da die Positionen offensichtlich uhrwerkstechnisch vorgegeben sind, wurden die Index-Balken entsprechend angeschnitten und die Minuterie am Datum unterbrochen. Letztere wurde daraufhin am Rand des Datumsfensters nachgetragen, um die Ablesbarkeit zu gewährleisten.

Zenith Chronomaster Original Triple Calendar Seitenansicht
Mit einer Höhe von 12,5 mm bewahrt sich die komplexere Chronomaster Original einen guten Tragekomfort.

Über dem rosé-vergoldeten Zenith-Stern, den nachleuchtenden Zeigern und Stundenmarkern wölbt sich ein Saphir-Boxglas, welches die klassischen Plexigläser von Vintage-Uhren nachahmt, ohne dabei Kompromisse bezüglich der Kratzfestigkeit und Langlebigkeit einzugehen. Und obwohl das gewölbte Deckglas und die Komplexität des Kalibers anderes rechtfertigen würden, fällt die Bauhöhe dieser Chronomaster Original mit 12,5 mm erstaunlich gering aus. Der Preis am Stahlarmband liegt bei 14.500 Euro, während die Version am Lederarmband 14.000 Euro kostet.

Text, Video/Bilder: Tobias Schaefer

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