TAG Heuer Neuheiten 2022

Neues von Aquaracer & Autavia

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Januar 2022. Im Rahmen der LVMH Watch Week 2022 lanciert TAG Heuer die Aquaracer Professional 200, eine «light-Version» der aktuellen Taucheruhr der Marke, sowie Flyback-Chronographen und eine GMT-Uhr mit Wurzeln in der Kollektion Autavia, deren historischen Modelle bei Sammlern sehr begehrt sind.

Aquaracer «light»

TAG Heuer Aquaracer Professional 200 Lifestyle Mood in Aktion: Eine wahre Unterwasser-Explosion stellt die Features der Aquaracer am besten dar.
Die blaue Automatikausführung der neuen Aquaracer.

Bei der Aquaracer Professional 200 schrumpft das Edelstahlgehäuse, im Vergleich zur großen Schwester, die letztes Jahr Einzug in das Portfolio von TAG Heuer Einzug nahm, von 43 mm auf 40 mm. Auch die Wasserdichtheit beträgt statt 30 nur noch 20 bar (200 Meter), bietet damit aber noch ausreichend Sicherheit für Alltag und Schwimmbad. Bei der Lünette ersetzt eine satinierte Stahloberfläche die farbigen Keramiklünetten und im Saphirglas wird auf eine Datumslupe verzichtet.

TAG Heuer Aquaracer Professional 200 Close-Up Look
Das Zifferblatt der Aquaracer Professional 200 gleicht bis auf die Stundenmarker der großen Schwester Aquaracer Professional 300.

Nah am Profi-Modell wiederum ist das Zifferblatt, welches ähnliche horizontale Linien trägt, jedoch über leicht modifizierte Stundenmarkern verfügt. Bei den Automatikuhren kommt das TAG Heuer Calibre 5 zum Einsatz, hinter dessen Bezeichnung sich das Sellita SW-200 (oder ETA 2824-2) verbirgt. Vier Versionen, wahlweise mit Quarz- oder dem genannten Automatikantrieb sind für 1850 bzw. 2500 Euro erhältlich.

60 Jahre Autavia

TAG Heuer Autavia Heuer 02 Flyback auf einem Asphaltähnlichem Boden.
Der Panda-Stil dieser Autavia geht auf die Vintage-Modelle der Reihe zurück.

In diesem Jahr feiert Tag Heuer das 60. Jubiläum der Kollektion Autavia, deren historischen Chronographen bei Sammlern hoch im Kurs stehen. Mit zwei neuen Flyback-Chronographen mit Manufakturwerk (Heuer 02) möchte TAG Heuer an diesen Erfolg anknüpfen.

TAG Heuer Autavia Heuer 02 Flyback von hinten.
Auf der Rückseite beider Flyback-Chronographen der Autavia-Reihe zeigt sich das zum Flyback umgebaute Chronographenkaliber Heuer 02 aus eigener Produktion.

Das erste Modell mit silbrigem Zifferblatt und schwarzen Totalisatoren im Panda-Stil versprüht deutlichen Vintage Charme. Die Aufgesetzten Ziffern mit weißer Leuchtmasse bieten nur einen leichten Kontrast zum darunter liegendem Sonnenschliff. Hervorgehoben werden dadurch besonders die umlaufende Minuterie und die schwarze Keramiklünette der 42-mm-Uhr.

Interessant ist der Vergleich mit der zweiten Variante, die mit ihrem schwarz DLC-beschichtetem Gehäuse eine geradezu moderne Ausstrahlung besitzt. Hier sind es besonders die Leuchtziffern mit hellgrüner Füllung, die für einen spannenden Kontrast zum schwarzen Zifferblatt sorgen.

Die Tag Heuer Autavia Flyback vor braunem Naturfels.
Ganz schön modern gibt sich die schwarze Ausführung des Autavia Flyback-Chronographen Heuer 02.

Umlaufende arabische Zahlen und eine Minuterie unterstützen gemeinsam mit der beidseitig drehbaren Keramiklünette Ablesbarkeit und Messoperationen beider Modelle. Für die Panda-Version werden 5950, für die Schwarze Version 6600 Euro fällig. Beide Modelle werden an Alligatorlederbändern mit Dornschließen getragen.

TAG Heuer Autavia Calibre 7 GMT in Action: Lehmexplosion im Hintergrung
Die Autavia Calibre 7 GMT zeigt eine zweite Zeitzone an.

Als letztes wurde die Autavia Calibre 7 GMT vorgestellt, die wie die schon länger bekannten Dreizeigermodelle der Reihe gestaltet wurde. Hinter der Bezeichnung Calibre 7 steckt das Sellita SW-300. Die Lünette mit schwarz-blauer Keramikeinlage und 24-Stunden-Skalierung ermöglicht, gemeinsam mit dem zusätzlichen orangenen Stundenzeiger, das Ablesen einer zweiten Zeitzone. Der Funktionsumfang der Uhr, die für 4000 Euro am Gliederband erhältlich ist, wird außerdem um eine Datumsanzeige ergänzt.

Text: Tobias Schaefer

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TAG Heuer Aquaracer Professional 300


TAG Heuer Monaco Piece d’Art

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