Audemars Piguet Royal Oak Offshore

Update für die Offshore

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September 2021 Nach fast 20 Jahren gibt es die erste Design-Auffrischung für die Royal Oak Offshore: Audemars Piguet stellt fünf neue Modelle vor. Damit hat das jüngste integrierte Flyback-Chronographenkaliber des Hauses seine Premiere in der Kollektion.
Audemars Piguet Royal Oak Offshore
Kommt in der hellbraunen Version der Royal Oak Offshore von Audemars Piguet gut zur Geltung: das «Méga Tapisserie»-Motiv auf dem Zifferblatt. Mit Edelstahlgehäuse 37.400 Euro.

Die Royal Oak Offshore ist eine Erfolgsgeschichte von Audemars Piguet, die allerdings etwas holprig begann. Denn ursprünglich sollte die erste Royal Oak Offshore 1992 vorgestellt werden – zum 20-jährigen Jubiläum der Royal Oak. Es dauerte dann aber bis 1993, als die Uhr präsentiert wurde. Fr diese hatte man sich das Originaldesign von Gerald Genta vorgenommen, es aber durch eine höhere Lünette und einen weiteren Durchmesser vergrößert. Deutlich größer, sportlicher und markanter als die klassische Royal Oak, stieß sie zu Beginn nicht auf ungeteilte Zustimmung.

Ab 1996 nutzte Audemars Piguet die Linie Offshore für jüngere und gewagtere Modelle sowie für so manches Materialexperiment. Zuletzt erfolgte vor knapp 20 Jahren eine Weiterentwicklung der 44-mm-Kollektion.

Design neu interpretiert

Audemars Piguet Royal Oak Offshore
Das blaue Zifferblatt der Royal Oak Offshore ist mit Gehäuse und Lünette aus Titan kombiniert. Drücker und Krone sind aus schwarzer Keramik gefertigt (36.100 Euro).

Nun gibt es zu ersten Mal wieder eine Design-Neuinterpretation: Audemars Piguet stellt fünf neue Modelle der Linie Royal Oak Offshore in einem 43 Millimeter großen Gehäuse vor.

Laut Audemars Piguet hat man die ursprünglichen Merkmale der Royal Oak Offshore beibehalten, das Design von Gehäuse und Zifferblatt aber «zugunsten einer Optimierung von Ästhetik und Ergonomie» weiterentwickelt. Das Zifferblatt ist mit einem «Méga Tapisserie»-Motiv dekoriert.

Bei den Gehäusematerialien hat man die Wahl zwischen Titan, Roségold und Edelstahl; vier Modelle sind zudem mit einer Keramik-Lünette kombiniert. Am Gehäuse fallen breitere polierte Schrägen sowie das gewölbte Design von Lünette, verschraubter Krone und Chronographendrückern auf.

Integriertes Chronographenkaliber

Audemars Piguet Royal Oak Offshore
Das Kaliber 4401, das jüngste Automatikwerk mit integriertem Flyback-Chronographen, arbeitet mit Säulenrad-Steuerung und vertikaler Kupplung.

Eine Premiere gibt es beim Innenleben: Das Kaliber 4401, das jüngste Automatikwerk mit integriertem Flyback-Chronographen ist erstmals in der Royal Oak Offshore Linie erhältlich. Exklusive Details sind die Säulenrad-Steuerung und die vertikale Kupplung. Die Flyback-Funktion ermöglicht den Neustart des Chronographen, ohne ihn vorher zu stoppen oder auf Null zurückzustellen. Das Kaliber 4401 bietet zudem eine Gangreserve von 70 Stunden.

Die neue Royal Oak Offshore 43 mm wird mit Kautschuk-Armbändern in Schwarz, Blau, Grau und Braun vorgestellt. Dank des neuen Wechselarmband-Systems von Audemars Piguet, integriert in die Schließe und in die Gehäusestege, können die Bänder unkompliziert ausgetauscht werden. Die Lieferung erfolgt mit einem zusätzlichen Wechselarmband aus Kalbsleder.

Die neue Royal Oak Offshore kostet ab 36.100 Euro in Titan mit blauem Zifferblatt. Die Varianten mit Keramik-Lünette kommen auf einen Preis von 37.400 Euro. Die Kombination mit Roségold kostet 56.000 Euro.

Text: Iris Wimmer-Olbort

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