Hanhart #FliegerFriday Chronograph

Abheben ins Wochenende

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August 2021. Hanhart zwinkert, mit dem streng limitierten #FliegerFriday-Chronographen den Uhrenfans auf Facebook, Instagram und Co. zu. Eine Mischung aus Moderne und Geschichte, denn das Modell bezieht sich auf das Erbe des traditionellen Fliegeruhrenherstellers.

Wir kennen Hanhart als den Fliegerchronographen-Spezialisten dem roten Rückstelldrücker, der auf eine Anekdote aus 1938 zurückgeht. Die Frau eines Piloten habe demnach den Drücker des Fliegerchronographen ihres Geliebten mit rotem Nagellack lackiert, um vor einem versehentlichen Rückstellen des Chronographen zu «warnen». Der Fliegerchronograph als Werkzeug war wichtig für die Navigation im Cockpit und die Geschichte, ob wahr oder nicht, zeigt Hanharts Selbstverständnis als Hersteller von Fliegeruhren. Fakt ist jedenfalls: Die Schwarzwälder Uhrenmarke produziert schon im Krieg Chronographen für Piloten.

Was ist ein Hashtag?

Ein Hashtag zeichnet sich durch ein Stichwort mit vorgestelltem Rautezeichen aus und markiert in den Sozialen Medien, wie Facebook, Instagram, YouTube usw. ein bestimmtes Themengebiet, nach dem interessierte Nutzer suchen können. Mit #FliegerFriday lässt sich eine Bewegung beschreiben, die von Fans von Fliegeruhren begründet wurde und beinhaltet, dass man das Bild einer Fliegeruhr zum Wochenende einstellt. Solche Bewegungen gibt es zum Beispiel auch montags mit dem #BlueWatchMonday und dienstags mit dem #SpeedyTuesday.

Hanhart macht mit

Natürlich nutzt auch Hanhart die Marketing-Möglichkeiten der Sozialen Medien, ist dort sehr aktiv und widmet den Fans mit dieser Sonderedition nun einen Fliegerchronographen, der an an die Pioneer-Kollektion angelehnt ist und mit 42 mm einen schönen Mittelweg zwischen martialischer Toolwatch und klassischem Chronographen bietet. Mit einem schwarz DLC-beschichteten Gehäuse aus Edelstahl und dunkelblauem Zifferblatt mit weißen Ziffern und roten Akzenten hebt sich die limitierte Edition auch als solche ab. Natürlich trägt auch dieses Modell das Markenzeichen von Hanhart, den roten Rückstelldrücker auf der vier Uhr Position.

Im Inneren des Chronographen arbeitet bewährte Technik, in Form des automatischen Chronographenwerks HAN3809, welches austauschbar für die Serienwerke ETA 7750 oder Sellita SW500 mit Zusatzmodul von La-Joux-Perret steht. Die Kaliber sind ohnehin unter dem massiven Gehäuseboden versteckt, welcher diese bis zu einem Druck von 10 bar (100 Meter) vor Wasser schützt.

Die Uhr wird nur in einer Auflage von 100 Exemplaren produziert, jeweils mit Nummerierung versehen und zu einem Preis von 2490 Euro angeboten. Ausgeliefert wird das Modell an einem blauen 21-mm-Armband aus Rindsleder, welches im Wildleder-Stil gearbeitet ist und eine rote Kontrastnaht und schwarz beschichtete Schließe trägt. Angesichts des durchdachten Designs zum angemessenen Preis, dürften sich die Follower freuen und schnell zugreifen.

Text: Tobias Schaefer

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