Greubel Forsey Balancier Contemporain

Mechanik zum Bewundern

Die SIHH-Neuheit Balancier Contemporain von Greubel Forsey hat ein Zifferblatt, dessen Optik von der Mechanik bestimmt wird, denn Ausschnitte und Durchbrüche ermöglichen den Blick in eines der zwei Federhäuser und auf das Räderwerk.

Im Mittelpunkt steht die extragroße Unruh bei der «6» unter einer schlanken, lang gezogenen Brücke. Eine derart üppig dimensionierte Unruh stellten die Uhrmacher Robert Greubel und Stephen Forsey bereits 2017 zusammen mit einer neuen Hemmung vor. Damals hieß es, die 12,6 Millimeter große Unruh garantiere eine hohe Stabilität. Nun wurde das Handaufzugskaliber rund um diese Komponente komplett überarbeitet. Eine optisch auffällige Veränderung gegenüber dem Ursprungsmodell ist, dass die Unruh komplett in den Gehäusedurchmesser von überraschend tragbaren 39,6 Millimetern integriert ist; beim Vorgängermodell ragte sie über das Rund hinaus und sorgte für eine charakteristische Ausbuchtung.

Trotz der verschiedenen Materialien, Ebenen und Oberflächen sind Stunden und Minuten auf dem dezentralen Zifferblatt gut ablesbar. Weitere Anzeigen sind eine Kleine Sekunde zwischen «8» und «9» sowie eine Gangreserveanzeige bei der «11». Das Modell mit Weißgoldgehäuse ist auf 33 Stück limitiert.

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