Fortis F-43 Flieger

Ohne Flieger wäre der Himmel nur Luft

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Bereits auf der Inhorgenta im Februar durften wir einen kurzen Blick auf die geplanten Modelle der neuen Flieger Kollektion werfen – fotografieren und berichten streng verboten. Denn die gezeigten Prototypen (noch im Testgehäuse aus Messing) waren noch nicht ganz fertig. Jetzt gibt es die erste Uhr der Reihe, den Bicompax Chronograph F-43 Flieger.
Fortis F-43 perspektivisch
Das hellgrüne Leuchtmittel, mit denen Zeiger und Indizes belegt sind kontrastieren mit der Spezialfarbe «Berlac Flour Orange».

Pünktlich zur Münchner Fachmesse erschien die erste Ausgabe von ARMBANDUHREN des Jahres in der Rubrik «Atelier» ging es um Leuchtstoffe, wie Tritiumröhrchen und SuperLuminova. Die ausgefalleneren Farben, in denen die Leuchtmittel zur Verfügung stehen werden nicht allzu oft genutzt.

Auf der Inhorgenta musste es doch wenigstens eine Uhr geben, die nicht «nur» grün oder blau leuchtet? Ausgerüstet mit einer UV-Lampe stieß ich auf die Zifferblätter der neuen Flieger-Kollektion von Fortis. Das hier verwendete «Berlac Flour Orange» leuchtet zwar anders als SuperLuminova nicht nach – aber erstrahlt besonders unter UV licht in einem beeindruckend satten orange.

Fortis Synchroline
Die Synchroline von «fünf vor 12» bis «fünf nach 12».

Der Bicompax Chronograph F-43 verwendet die ausgefallene Leuchtfarbe als Umrandung des rechten Totalisators, der Datumsanzeige, dem Stoppsekundenzeiger und der Aufschrift Bicompax. Dazu kommt außerdem die «Synchroline», die von «fünf-vor-12» bis «fünf-nach-12» verläuft. Sie soll dazu dienen, die Uhren in einer Toleranzgrenze von plus-minus fünf Sekunden mit den anderen Piloten z.B. einer Flugstaffel zu synchronisieren.

Die aufgesetzten, hellgrünen Marker der Minuterie sind nachtleuchtend und bieten im Zusammenspiel mit den orangefarbenen Markierungen eine perfekte Ablesbarkeit, auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Die drehbare GMT-Lünette dient zum schnellen Wechseln der Zeitzone.

Das 43-mm-Gehäuse aus Edelstahl mit den geriffelten Chronographendrückern unterstreicht den Tool-Watch Charakter der F-43. Die Robuste Uhr macht dabei nicht nur in der Luft eine gute Figur, sondern eignet sich mit einer Druckfestigkeit von 20 bar auch für nasse Ausflüge unter Normalnull. Das eingeschalte Automatikwerk UW-51 (Sellita SW510) ist eine robuste Wahl.

Rückseite Fortis F-43
«Ohne Flieger wäre der Himmel nur Luft» steht auf der Rückseite des F-43 Chronographen von Fortis.

Die Faltschließe des F-43 Flieger mit Massivband hat eine Schnellverstellung für leichte Anpassungen beim Armumfang. Mit genanntem Massivband kostet der Automatik-Chronograph 3.800 Euro, etwas günstiger wird er am Rindslederband mit Dornschließe angeboten – für 3.300 Euro.

Text: Tobias Schaefer


Weitere Informationen finden Sie hier:

Lernen Sie hier den Fortis-Chef kennen: Jupp Philipp, Fortis unter neuer Regie - Zurück zu den Sternen

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