Zum 1. Todestag von Gerd-Rüdiger Lang

Die Reise eines Lebens

Am 2. März 2024 jährt sich zum ersten Mal der Todestag von Gerd-Rüdiger Lang, dem Gründer der Marke Chronoswiss. Mit seiner charaktervollen Uhrenmarke, mehr noch aber mit seiner ansteckenden Begeisterung für die feine Uhrmacherei und seiner unermüdlichen Aufklärungsarbeit hatte Lang maßgeblichen Anteil an der «Renaissance der Mechanik» in den 1990er Jahren. Wir hantieren heute wie selbstverständlich mit Begriffen wie Régulateur, Rattrapante und Schaltrad, die Gerd-Rüdiger Lang uns mit seinen Uhren näherbrachte und auch zeigte: Er gilt Vielen als der Erfinder des Glasbodens.

Vor genau einem Jahr trat Gerd-Rüdiger Lang seine letzte Reise an. Mit einem Auszug aus dem 2007 erschienenen ARMBANDUHREN-Sonderheft «Chronoswiss» erinnern wir an die unglaubliche Karriere des traditionsbewussten und gleichzeitig visionären Uhrmachers.

Häußermann

Lehrjahre sind keine Herrenjahre

Gerd-Rüdiger Lang wurde am 3. Januar 1943 in Braunschweig geboren, und auch wenn es heute schwer zu glauben ist, war ihm die Uhrmacherei nicht gerade in die Wiege gelegt. In der Oberschule war er nach eigener Aussage «nur gut in Sport, in Religion und in Erdkunde.» Der Direktor empfahl der Familie gar, den Buben von der Schule zu nehmen und ihn ein ordentliches Handwerk lernen zu lassen. Vater Lang hörte sich um in Braunschweig und fand eine Lehrstelle für seinen Gerd-Rüdiger – als Uhrmacher. Damals hätte niemand im Traum daran gedacht, dass es in der Branche jemals etwas anderes geben würde als die Uhren, die man gerade herstellte …

35 Mark gab es im Monat, was nicht besonders viel war, weil angehende Uhrmacher üblicherweise ihr eigenes Werkzeug kaufen müssen: Schraubenzieher, Feilen, Zangen usw. Der Meister war streng, und wenn er mit Gerd-Rüdiger schimpfte, dann sagte er manchmal: «Wenn das nicht besser wird mit dir, dann schicken wir dich zu Büssing, die große Halle fegen.» Der Lkw- und Omnibushersteller war damals der größte Arbeitgeber in Braunschweig, ein riesiger Industriebetrieb.

Die Drohung verfehlte ihre Wirkung nicht: Gerd-Rüdiger Lang strengte sich an und schloss seine Lehre mit einem recht guten Ergebnis ab. Er war 19 Jahre alt und blieb zunächst noch weiterhin bei seinem Lehrherrn beschäftigt. Danach verdingte er sich für eineinhalb Jahre bei einem Landuhrmacher auf der Ostseeinsel Fehmarn, der noch die Pendeluhren bei den Bauern zur Reparatur abholte, Perlenketten aufzog und sogar Brillengläser einschliff.

Die ländliche Idylle genügte dem ehrgeizigen jungen Mann bald nicht mehr, und er sagte sich: «Wenn du richtig an Uhren arbeiten willst, musst du in die Schweiz gehen.» Eine logische Überlegung, denn in der Tat pochte der Pulsschlag der Uhrenindustrie zwischen Schaffhausen und Genf.

Fremdarbeiter bei Heuer

In seinem kleinen MG-Sportwagen machte er sich auf die lange Reise in die Schweiz, auf dem Beifahrersitz die Holzkiste mit der Uhrmacher-Drehbank und den zum Teil selbst angefertigten Werkzeugen. Zunächst arbeitete Gerd-Rüdiger Lang ein dreiviertel Jahr bei der Firma Hamilton, die seinerzeit für den deutschen Uhrmacher-Einkaufsverband ZentRa Uhren baute. 1964 ging er zu Heuer, wo er als Junguhrmacher anfing.

Gerd-Rüdiger Lang kam zunächst in die Produktion, wo er an Stoppuhren arbeitete. Später durfte er Chronographenwerke montieren und terminieren: Trotz industrieller Teilefertigung war die Montage komplizierter Uhrwerke in den sechziger Jahren noch immer eine Arbeit für Spezialisten. Das Hauptgeschäft waren damals Stoppuhren, Armband-Chronographen machten höchstens zehn Prozent des Umsatzes aus. Heuer war ähnlich wie Breitling aufgestellt, wobei Heuer immer Valjoux-Werke verwendet hat und Breitling Venus-Kaliber.

Häußermann
Jack W. Heuer

Juniorchef Jack W. Heuer setzte für die Zukunft auf Armband-Chronographen und investierte in die Entwicklung eines automatischen Chronographenwerks. Die neue Deutschland-Vertretung von Heuer zog 1968 zusammen mit der Firma IWC in eine Bürogemeinschaft nach Frankfurt. Lang war auf einmal Angestellter der IWC, dabei aber nur für Heuer zuständig. Und so blieb er sechs Jahre in Frankfurt, bis 1974.

Jack W. Heuers Verkaufsgeschick ist geradezu legendär. Gerd-Rüdiger Lang erzählte gerne die Geschichte, wie Heuer es schaffte, seine Uhrenmarke in dem Film «Le Mans» zu platzieren: «Der Schauspieler Steve McQueen wollte einen Rennfilm drehen und hat sich deshalb bei Porsche angehängt. Er hat denen gesagt: Wir machen die Geschichte von Porsche, und da der beste Fahrer im Stall der Schweizer Jo Siffert war, wollte er natürlich den Siffert spielen in dem Film. Zufällig hatte dieser schon das Heuer-Emblem an seinem Overall, und McQueen wurde ungefragt und ungewollt zum Werbeträger für Heuer. Erst viel später kam er darauf, dass er dafür vielleicht Geld hätte verlangen können…»

Gerd-R. Lang war als Heuer-Servicetechniker bei den Olympischen Spielen in Moskau

Die Stoppuhren und Chronographen, die 1970 am Filmset benutzt wurden, transportierte Gerd-Rüdiger Lang in einer Nacht- und Nebelaktion nach Le Mans. Um Zeit zu sparen sollte er auf das aufwendige Ausstellen der Zollpapiere verzichten – und wurde prompt beim «Schmuggel» erwischt. Einfuhrabgaben und Strafzölle verschlangen seine gesamte Reisebörse, so dass er sich für den Rückweg nach Biel Geld für Benzin borgen musste …

1974 ging Gerd-Rüdiger Lang nach München, weil hier die neue Heuer-Vertretung aufmachte, Heuer Time GmbH. Er war für die Technik zuständig, die sowohl den Nachverkaufsservice als auch die Kundenberatung betraf. Außerdem wurde er im Bereich der Sportzeitmessung eingesetzt, bei Vereinsveranstaltungen und anderen, auch internationalen Events. Lang fungierte als Zeitnehmer bei Formel-1-Rennen in Deutschland und ging im Auftrag von Heuer 1980 zu den Olympischen Spielen nach Moskau.

Doch der Branche ging es zu diesem Zeitpunkt bereits sehr schlecht. Zwischen 1978 und 1982 wurde quasi ein ganzer Industriezweig «abgewickelt», zwei Drittel aller Angestellten in der Schweizer Uhrenbranche hatte keine Arbeit mehr. Immer preiswertere Quarzuhren überschwemmten den Markt, und die japanischen Produktionseinrichtungen ließen die noch immer sehr handwerklich geprägten Fertigungsmethoden der Schweizer Uhrenindustrie wie ein Relikt aus vergangener Zeit aussehen. Lang: «Das war keine vorübergehende Wirtschaftsflaute, sondern eine ausgewachsene Strukturkrise. Was hatte mein Vater gesagt? Ich hätte mein Leben lang Arbeit? Jetzt kamen die Leute und sagten: Vergiss die mechanischen Uhren, das geht doch alles viel genauer – und viel billiger.»

Der Schritt ins Ungewisse

An einem Herbsttag im Jahre 1980 kam Jack Heuer in die Münchner Werkstatt und sagte zu Gerd-Rüdiger Lang: «Wir müssen schließen in Deutschland. Sie werden entlassen.» Da war Lang 37 Jahre alt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er noch nicht an eine Selbstständigkeit gedacht. Doch dann meldete sich Jack Heuer noch einmal telefonisch und eröffnete ihm, dass die Firma Huber wahrscheinlich die Heuer-Vertretung übernehmen würde, aber am Servicebetrieb nicht interessiert sei. Ob er nicht den Service für Heuer in Deutschland machen wolle?

Lang nahm sich vierzehn Tage Bedenkzeit, um sich mit seiner Frau zu besprechen. «Wir hatten zwei kleine Kinder und ein Reihenhaus. Und dann waren wir uns einig: Wir machen das. Ich habe den Hobbyraum ausgeräumt, Tischtennisplatte raus, Sitzgruppe raus. Die Ersatzteile musste ich von Heuer kaufen, für viel Geld leider, fünfzig- oder sechzigtausend Mark. Das war eine Menge Geld für jemanden, der ein Reihenhaus abbezahlen musste.»

Chronoswiss Chronograph Lunar (2008)

Lang war sich sicher, dass die Reparaturen würden kommen. Obwohl es für achtzig Mark neue Quarzuhren gab, ließen manche Leute ihren Heuer-Chronographen für zweihundert Mark überholen. Das Gros der Bevölkerung mochte sich mit Leidenschaft auf die neuen Uhren stürzen, aber manche Zeitgenossen hatten schon seit jeher eine besondere Beziehung zu ihrer Uhr. Vielleicht, weil sie die Uhr von ihrer Frau geschenkt bekommen haben, weil sie Gefallen haben an der filigranen Räderwerktechnik und weil es ihnen nicht auf die letzte Sekunde Präzision ankommt. Gerd-Rüdiger Lang erinnert sich: «Heuer hatte für 1500 Mark damals eine Chronosplit mit Digitalanzeige im Programm, die kennen Sie wahrscheinlich noch. Tolles Design, war aber nach zwei Jahren nicht mehr zu reparieren. Da habe ich gesagt, irgendetwas stimmt da nicht. Das ist ja Vernichtung von Geld, die Produktion von zukünftigem Sondermüll.»

Auf der Suche nach alten Werten

Anfangs arbeitete Lang ausschließlich für Heuer, doch allmählich kamen auch Leute zu ihm in die Werkstatt, die sich ganz allgemein für alte mechanische Schweizer Uhren interessierten, «möglichst mit Mondphase.» Ob er denn so etwas besorgen könne?

Die Firma Alfred Rochat, bei der Lang immer Ersatzteile kaufte, besaß noch einen Posten mechanischer Uhrwerke mit Mondphasen, an die dreihundert Stück. «Von denen habe ich zwanzig gekauft und Gisbert Brunner gezeigt, der ja damals schon in den Uhrenläden nach solchen Oldtimern gesucht hat, es wollte sie ja keiner. Er war total begeistert, und ich dachte mir, vielleicht geht da was …»

Chronoswiss Skelett-Chronograph Opus (2008)

Am Anfang stand noch «Rochat» auf dem Zifferblatt der Uhren, die Lang in seiner Werkstatt in einer kleinen Vitrine präsentierte und zum Kauf anbot. Er hatte die geniale Idee, einen Glasboden in die Gehäuse einzusetzen, um den Leuten zu zeigen, was sie da Schönes gekauft hatten.

Im zweiten Jahr reifte die Überlegung, die Uhren unter einen neuen, eigenen Markennamen zu vertreiben. Woher der Name «Chronoswiss» kam, ist nicht mehr genau zu rekonstruieren. «Ich habe den Namen Chronoswiss auf die Zifferblätter drucken lassen und mir gedacht, die Schweizer werden sich schon melden, wenn der Name geschützt ist.» Es meldete sich niemand, und so ließ Lang 1984 den Namen schützen.

Als die mechanischen Armbanduhren aus den Schaufenstern verschwunden waren, begann sich so etwas wie eine Armbanduhren-Sammlerszene zu bilden. Davor war das Sammeln von Armbanduhren geradezu verpönt gewesen: Uhrensammler haben nur Taschenuhren gesammelt oder Präzisionspendeluhren.

Lang sprach mit seinen neuen altmodischen Uhren gezielt diese Klientel an. Er stattete sie mit hochwertigen Lederbändern aus, verpackte sie in aufwendig gemachte Etuis und schrieb vollmundig «Alfred Rochat, Montres Compliqués» auf die Kissen. «Erst hatte ich eine Handaufzugsuhr im Sortiment, dann eine Automatik dazu. Dann habe ich noch ein paar andere Firmen in der Schweiz besucht, Kelek zum Beispiel, von denen ich wusste, dass die auch mechanische Uhren gemacht haben. Oder Numa Jeannin oder Lémania, Le Phare oder Schaffo. Von Kurt Schaffo habe ich die ersten Skelettuhren gekauft, und als ich eine ganze Palette beieinander hatte, habe ich einen Katalog gemacht, in dem nur mechanische Uhren enthalten waren.» Das war 1985.

Chronoswiss Digiteur (2005)

Gegen den Trend

Die rasche Entwicklung der Quarzuhr zum preiswerten Massenprodukt schien den Unternehmungen von Chronoswiss zunächst entgegenzulaufen. Während der Beginn der Quarz-Ära ganz im Zeichen der Präzision stand und entsprechende Uhren an die 1000 Mark kosteten, drängte die fortschreitende Industrialisierung der Produktion in Japan und die immer niedrigeren Preise die zunächst noch eifrig mithaltenden Schweizer bald aus dem Rennen. Gerd-Rüdiger Lang erinnert sich: «Früher war alles ganz einfach: Die teuerste Uhr war immer die genaueste. Eine Patek Philippe hatte eine geringere Gangabweichung als eine Omega. Also war die Patek Philippe teurer. Eine Omega Constellation ging besser als eine Rolex, also war die Omega teurer.» Eigentlich ließ die Ganggenauigkeit Rückschlüsse auf die Qualität zu. «In den achtziger Jahren hat sich das umgedreht. Auf einmal gab es Genauigkeit für wenig Geld. Das ist genauso, wie wenn heute die Autos keinen Motor mehr bräuchten. Sie gehen zur Post, holen sich einen Chip, tun den rein und können damit zwei Monate fahren, brauchen auch kein Benzin mehr. Im Vergleich mit der Uhrenindustrie war es auf einmal so, dass man keine Automechaniker mehr brauchte, nur noch Karosseriespengler und Lackierer, die ein Glas wechseln, die eine Krone wechseln, wie heute die Uhrmacher. Und die Batterie ersetzen.»

«Nur wenige Berufsbilder haben eine Umwälzung von ähnlicher Tragweite erlebt. Zum Beispiel die Buchdrucker. Noch vor dreißig Jahren wurden die Lettern von fachkundiger Hand gesetzt, heute kann nach kurzer Anlernzeit jeder einen Computer mit Desktop-Publishing-Programm bedienen. Doch während die Uhrmacher nach einer kurzen Zeit der Orientierungslosigkeit gestärkt und selbstbewusst aus der Krise hervorgingen, werden Schriftsetzer wohl nie mehr in nennenswerter Zahl gebraucht werden. Man stelle sich nur vor, ein Leser würde sich an einen Verlag wenden und fragen, ob es das neue Buch von Harry Potter auch in einer handgesetzten Ausgabe gebe, er würde auch gerne einen Hunderter mehr bezahlen. Undenkbar! Dagegen erscheint uns mittlerweile normal, dass man im Uhrenfachhandel für eine Uhr, die tickt, mehr bezahlt als für eine Quarzuhr. Wir haben aus der Armbanduhr eine anderes Produkt gemacht. Wer heute die genaue Zeit braucht, kann sich eine Quarzuhr kaufen für zwanzig Dollar, kriegt dazu zwei Jahre Garantie, ein Armband, ein wasserdichtes Gehäuse aus Edelstahl. Mehr braucht er eigentlich nicht. Aber manche Menschen wollen etwas anderes.»

Die Chronoswiss-Belegschaft bei der Einweihung der Uhrenfabrik in Karlsfeld (2006)

Eine Marke entsteht

Gerd-Rüdiger Lang baute seine kleine Kollektion Schritt für Schritt aus, nahm sogar eine Repetitionsuhr von Kelek ins Sortiment. «Das war aber so ein Scherben, den konnte man überhaupt nicht anschauen. Da habe ich bei Kelek zum ersten Mal einen richtigen eigenen Entwurf in Auftrag gegeben, und dann ist das weitergegangen. Es war mir schnell klar, dass das, was ich tat, auch andere konnten. Die konnten sich genauso gut Uhren kaufen einen Namen draufsetzen und verkaufen. Wenn du dich absondern willst von anderen, musst du eigene Uhren machen.»

Um anders auszusehen als andere mussten eigene Entwürfe entwickelt und vorfinanziert werden, was sich nicht ganz so einfach gestaltete. Gerd-Rüdiger Lang erinnert sich mit Schaudern an seine Versuche, bei den Münchner Banken einen Kredit zu erhalten: «Die haben mich ausgelacht, weil die das gar nicht verstanden haben, mit ihren Quarzuhren am Arm.» Heute kann er darüber schmunzeln: «War aber vielleicht auch nicht schlecht. So bin ich nicht so schnell gewachsen.»

1983 gründete er zusammen mit seiner Frau Françoise die Firma Chronoswiss. Von den zarten Anfängen im Keller des Einfamilienhäuschens in München-Allach über den Aufstieg und den Umzug in die Elly-Staegmeyr-Straße dauerte es zwanzig Jahre, bis der «Mann mit dem Tick» sein Lebensziel erreicht sah. Mit einer «richtigen» Uhrenfabrik in einem großzügigen Gebäude in Karlsfeld vor den Toren Münchens erfüllte sich Gerd-Rüdiger Lang einen lang gehegten Traum: Schweizer Uhren, made in Germany. Bei aller Liebe zur Schweizer Uhrmacherei stand für Lang nämlich nie ernsthaft zur Debatte, seine eigene Firma Chronoswiss in der Schweiz anzusiedeln. Und bei aller Verbundenheit mit seiner Wahlheimat München galt ihm der Qualitätsmaßstab «Swiss made» als höchste und einzig erstrebenswerte Auszeichnung für seine Uhren.

2012 verkaufte Gerd-Rüdiger Lang die Firma Chronoswiss an das Ehepaar Eva und Oliver Ebstein, die die Marke im Geiste ihres Gründers fortführen – nun allerdings von der Schweiz aus.


Häußermann
Gerd-R. Lang (3.1.1943-2.3.2023)
(Der Text stammt in Teilen aus dem ARMBANDUHREN Special «Chronoswiss» von 2007 und enthält Zitate aus einem schon früher geführten Interview)
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