Findeisen

Seit 2017 ist die Marke Findeisen bereits im Bereich mechanischer Armbanduhren vertreten. Die Fertigung erfolgt in einer kleinen Manufaktur in der Nürnberger Altstadt. Gehäuse, Bänder und weitere Bauteile werden mit Schweizer Partnern realisiert. Bei Uhrwerken setzt man im Hause Findeisen einerseits auf Altbewährtes aus der Schweiz, andererseits hat man mit dem Kaliber FW 4251 ein deutsches Manufakturkaliber im Einsatz, das auf dem A26.2 von Damasko basiert und in etwas angepasster Form in der Memel F-1253 Taucheruhr zu finden ist. Damit legt sich Findeisen die Messlatte deutlich nach oben und begründet daher auch den höheren Einstiegspreis bei den Modellen. Dieser legitimiert sich auch durch sehr kleine Stückzahlen, womit diese Marke besonders diejenigen anspricht, die etwas Eigenständiges suchen. Neben dezent gewählten individuellen Designmerkmalen wird die besondere Charakteristik der Findeisen-Uhren vor allem dadurch geschaffen, dass hinter jedem Modell die Geschichte einer historischen Stadt aus der ehemaligen Provinz Ostpreußen tradiert wird. Diese kleine Feinheit rührt aus der Familiengeschichte des Firmengründers Martin Zettl. Die erste Umsetzung einer Armbanduhr mit dem Namen Findeisen geht übrigens bis in die 1960er Jahre zurück. Bereits im Anfangsstadium befindet sich die Entwicklungsarbeit am nächsten Modell, einer Racing-Uhr. Als Kaliberbasis ist wieder ein Manufakturkaliber aus dem Hause Damasko geplant, diesmal allerdings ein Bicompax-Chronograph. Realisiert werden soll das neue Modell Ende 2023, Anfang 2024.

Findeisen Uhren

Inh. Martin Zettl

Geiersberg 7
90403 Nürnberg

Telefon: +49 9505 92199 92

E-Mail: info@findeisen-uhren.com

Website: www.findeisen-uhren.com

Gründung: 2017

Mitarbeiter: k. A.

Jahresproduktion: k. A.

Vertriebsstruktur: Fachhandel und Online

Wichtigste Kollektionen: Memel Taucher, Königsberg Chronograph

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