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Vintage Design für moderne Entdecker

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Rado hat mit der Captain Cook die eigene Geschichte eben erst neu entdeckt und schreibt doch bereits an zukünftigen Kapiteln – mit neuen Formen, Materialien und Farben.

Es gibt wenige Uhrenmarken, die eine so starke Persönlichkeit ausstrahlen wie Rado. Das liegt sicherlich am Erfolg der Integral: Die «glänzende Schwarze» aus Hightech-Keramik prägte jahrzehntelang den Look der Marke und zementierte ihre Sonderstellung innerhalb der Swatch Group. Kratzfestigkeit, Tragekomfort und Hautverträglichkeit waren seit jeher schlagende Argumente für die eleganten Herren- und Damenuhren, mit denen Rado auf der ganzen Welt reüssierte. Das außergewöhnliche Material begünstigt fließende Formen, und mit wachsender Expertise in der Verarbeitung von Keramikwerkstoffen wurden die Rado-Designer immer mutiger.

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Foto: RADO
Captain Cook Bronze Burgundy: Gehäuse patiniert, Lünette aus Hightech-Keramik und im selben satten Burgunderrot wie das Zifferblatt gehalten. Erhältlich ab dem 07. Dezember 2020 auf rado.com.

Auch leuchtende, frische Farben lassen sich inzwischen im Hochtemperaturofen des Gehäuseherstellers Comadur erzeugen, und so spannt sich die Modellpalette von dezenten Klassikern bis hin zu mutigen, modischen Zeitmessern. Erstaunlicherweise entwickelte sich im Fahrwasser der modernen Modelle eine auf den ersten Blick rückwärtsgewandte Strömung. Vielen Uhrenfreunden war bis dato vielleicht gar nicht bewusst, dass Rado vor dem Siegeszug der kratzfesten DiaStar mit ihrem Hartmetallgehäuse schon einige Jahrzehnte mit konventionellen Armbanduhren erfolgreich war. Die Entscheidung, die Taucheruhr Captain Cook aus dem Jahr 1962 neu aufzulegen, erwies sich im anhaltenden Vintage-Boom als goldrichtig: Der Neo-Klassiker entwickelt sich seit seiner Vorstellung im Jahr 2017 zum Bestseller und bereichert die Rado-Modellpalette um ein markantes Gesicht.

DAS VERBINDENDE ELEMENT

Die Renaissance des Taucheruhren-Klassikers Captain Cook brachte neben der allfälligen Vergrößerung des Gehäuses auf heute standesgemäße 42 mm auch einige Verbesserungen mit sich. Zum Beispiel die Neukonstruktion eines massiven Edelstahl-Gliederbandes, wahlweise dreireihig mit mattierten Mittelgliedern oder mit eingebetteten schmalen, polierten Bandelementen.

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Foto: RADO
Robuste Taucheruhr im klassischen Look, technisch verbessert und ausstattungsmäßig up to date: Captain Cook in Bronze mit NATO-Armband.

Beide Bänder sind mit einer Faltschließe ausgestattet und lassen sich dank «Easy Clip»-Bandstegen ohne Werkzeug vom Gehäuse lösen, um bspw. eines der zahlreichen optional angebotenen Textil- oder Lederbänder (mit Dornschließen) zu montieren – ebenfalls ohne Werkzeug, natürlich. Auch in puncto Antrieb hat sich seit 1962 einiges verändert: Die neue Captain Cook verfügt über ein Automatikwerk vom Kaliber 763 mit 80 Stunden Gangreserve. Hinter der Kaliberbezeichnung verbirgt sich das hocheffiziente ETA Powermatic-Kaliber C07.

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Foto: RADO
Für Naturburschen in Bronze mit Lederband, für Profis mit dreireihigem und für stilbewusste Sportler mit siebenreihigem Gliederband in Stahl: Die Captain Cook hat viele Gesichter.

Das verbindende Element zur jüngeren Rado-Geschichte ist der Ziffernring in der Drehlünette, der aus kratzfester Hightech-Keramik gefertigt und farblich auf das Zifferblatt abgestimmt ist. Besonders eindrucksvoll kommt dies bei der Winter-Neuheit Captain Cook Bronze Burgundy zum Tragen, denn hier bilden Lünette und Zifferblatt eine glänzend weinrote Einheit, die sich geradezu majestätisch vom sanften Schimmer des Bronzegehäuses abhebt. Mit jedem Tag am Handgelenk baut das Uhrengehäuse eine individuelle Patina auf, die von den Tragegewohnheiten und der Körperwärme ihres Trägers beeinflusst wird, und wird so zu einem persönlichen Unikat.

OLD SCHOOL, NEW AGE

An der anderen Seite des Rado-Modellspektrums hat sich die im Frühjahr vorgestellte True Square Open Heart etabliert, die mit ihrem kissenförmig abgerundeten Gehäuse und der unter streng gezeichneten Zif1ferblattstreben zur Schau gestellten Uhrwerksmechanik bereits in sich selbst zwei Extreme miteinander verbindet.

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Foto: RADO
Fließende, muskulöse Formen und totale Transparenz: Unzerstörbare Plasma-Keramik schützt das mechanische Herz der True Square Open Heart.

Die normale, d. h. runde True wirkt mit ihren fließenden Formen wie eine Allegorie auf das gegossene Keramikgehäuse. Auch die dem Quadrat angenäherte Square bewahrt sich die Eleganz der fließenden Gehäuselinie, tritt aber mit 38 mm Kantenlänge ungleich selbstbewusster auf. Und wo bei der True Secret ein kleines Loch im Zifferblatt den Blick auf die schwingende Unruh ermöglicht, da bedeckt bei der True Square Open Heart nur noch ein filigranes Zifferblatt-Fragment das Uhrwerk und gibt freizügig jede Menge technischer Details preis. Neben der Unruh und dem Minutenrad ist das zum Beispiel das Federhaus, in dem bis zu 80 Stunden Gangreserve gespeichert sind. In diesem Fall ist das Powermatic-Kaliber C07.631 mit automatischem Aufzug skelettiert und besonders fein finissiert, weil es sich vor neugierigen Blicken kaum verstecken kann.

Eine besondere Anmutung bekommt das normal in polierter Keramik erhältliche Gehäuse durch eine zusätzliche Plasmabehandlung, bei der an der Oberfläche ein metallfarbener Schmelz entsteht. Dieser ist sogar noch härter und kratzfester als die polierte Hightech-Keramik und fasziniert mit seinem geheimnisvollen Schimmer.

ZWEI STARKE HIGHLIGHTS

Die True Square Open Heart ist in schwarz oder weiß glänzender Keramik (2261 Euro bzw. 2846 Euro mit Diamantindexen) sowie in der erwähnten plasmabeschichteten Version (2456 Euro) erhältlich, immer mit einem dazu passenden Keramik-Gliederband «aus einem Guss». Die Captain Cook ist in Edelstahl (Ø 42 mm) mit Gliederband ab 1969 bzw. 2056 Euro zu bekommen, im Set mit zwei zusätzlichen Textil- und Lederbändern und Reiseetui ab 2164 Euro. Die hier vorgestellten Bronzemodelle mit Lederband kosten 2553 Euro.


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