ochs und junior settimana next

Punkt, Punkt, Strich

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Dezember 2021 Ungewöhnliche Anzeigeformen und raffiniert schlichte Mechanik – dafür kennt man die Schweizer Uhrenmarke ochs und junior. Der Kopf hinter den Konstruktionen ist der renommierte Uhrmacher Ludwig Oechslin. Zum 15-Jährigen zeigt ochs und junior eine neue Version der settimana.
ochs und junior settimana next
Zwei Größen zur Wahl: Die settimana next ist mit einem Gehäuse aus Titan in 36 oder 40 Millimetern Durchmesser erhältlich.

Ludwig Oechslin ist in der Branche eine geachtete Größe. Der Uhrmacher und Wissenschaftler leitete lange Jahre das Internationale Uhrenmuseum in La Chaux-de-Fonds und konstruierte für Ulysse Nardin unter anderem die bekannte Drehganguhr Freak sowie den Ewigen Kalender.

2006 wurde in Luzern seine Uhrenmarke ochs und junior gegründet, für die Oechslin verblüffend schlicht umgesetzte Komplikationen entwirft. Dabei geht es ihm um «radikale Vereinfachung», was sich zum Beispiel an einem Ewigen Kalender von ochs und junior zeigt, dessen Mechanik auf lediglich zwölf zusätzlichen Komponenten beruht.

Ebenso schlicht ist die intuitive Darstellung der Wochentage durch eine violette Farbfläche auf der neuen Uhr settimana next. Mit dieser Neuvorstellung markiert ochs und junior das 15-jährige Bestehen. Das Design der settimana wurde damals von einem der Kinder von Ludwig Oechslin inspiriert. Nun hat Tochter Cajetana Ameriga Oechslin, eine Goldschmiedin, den Farbcode und die Ästhetik der neuen settimana next entworfen.

ochs und junior settimana next
Wirkung von Farbe und Form: Die weißen Stabzeiger rotieren über dem schwarzen Zifferblatt. Der Wochentag wird durch eine violette Farbfläche unter den punktförmigen Zifferblattausschnitten markiert.

Blickfang ist das schwarze Zifferblatt mit den weißen Stabzeigern sowie den Punkten, die für die sieben Wochentage stehen. Weitere Kennzeichen sind eine weich abgerundete Lünette, zurückgesetzte Gehäusehörner und eine markante Krone. Das Titangehäuse der settimana next ist mit einem Durchmesser von 36 oder 40 Millimetern erhältlich.

Im Inneren arbeitet das Automatikwerk SW 200-1 von Sellita, ergänzt durch ein von Ludwig Oechslin entwickeltes Wochentagsmodul. Dieses steuert eine violette Farbfläche, die sich unter Zifferblattöffnungen weiterbewegt und so den jeweiligen Wochentag markiert. Mit einem schwarzen Textilband kostet das Modell settimana next rund 2500 Schweizer Franken.

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