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November 2020

Nomos Lambda in Edelstahl

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Mit Feinuhrmacherei in Stahl feiert NOMOS Glashütte 175 Jahre Uhrengeschichte. Die Modelle Lambda in Emailleweiß, -schwarz und -blau sind limitiert - und eine Meisterleistung.
Nomos Lambda Uhr des Monats November
Die Lambda feiert ihr stählernes Debüt in drei Farbausführungen.

175 Jahre Glashütter Uhrmachergeschichte

Neues Gehäuse aus Edelstahl, neue Größe, neue Zifferblätter in Emailleweiß, -schwarz und -blau, nach Chronometerwerten reguliert: Das, zusammengefasst, sind die drei Uhrenversionen, mit denen NOMOS Glashütte jetzt 175 Jahre Glashütter Uhrmachergeschichte feiert. Lambda 175 Years Watchmaking Glashütte heißt diese Serie. Die Uhren sind in jeder Farbe auf 175 Stück limitiert, und eine jede einzelne Uhr ist mithilfe der traditionellen Techniken und Verfahren dieses besonderen Ortes entstanden.

Lambda von Nomos Glashütte

Die emailleschimmernden Zifferblätter sind von ungewöhnlicher optischer Tiefe; ein Effekt, der durch die Wölbung der Blätter wie des Saphirglases verstärkt wird. Der glänzende Stahl, ungewöhnlich in der Feinuhrmacherei, macht die Uhren alltagstauglich.

NOMOS Lambda
Das Modell Lambda verfügt über eine Gangreserveanzeige auf der 12-Uhr-Position.

Der Name Lambda (Λ, λ) bezeichnet in der Mathematik das Formelzeichen für Eigenwert, einen Wert, der beständig ist, der bleibt.

Lambda verfügt über eine Komplikation: die Gangreserveanzeige. Sie beschreibt auf dem Zifferblatt einen sehr großzügigen Bogen von 84 Stunden, dreieinhalb Tagen, und ist stundengenau ablesbar. Mit den beiden anderen Kreisen (jenen für die Sekunde bzw. Minute und Stunde) sowie den vier Fadenzeigern präsentiert die Uhr ein ständig aufs Neue leicht verändertes Gesicht - wer möchte, sieht in seiner feinen Zeichnung ein kinetisches Objekt.



Glashütter Uhrmacherkunst

Das glänzende Gehäuse der Uhr rahmt mit feiner Lünette das Zifferblatt, den Übergang von Flanke zu Bodenseite beschreibt elegant eine Radiodrome; eine Kurve, deren Radius sich verringert. Und die Bandanstöße nehmen die Kurvenform des Gehäuses auf. Auch das Werk ist von besonderem Kaliber. In Lambda arbeitet DUW 1001, DUW für Deutsche Uhrenwerke NOMOS Glashütte; das erste Uhrwerk von NOMOS Glashütte, das diesen Namen trägt - ein großes, flaches Kaliber mit Doppelfederhaus. 29 Rubine sorgen darin für eine reibungslose Funktion, sechs davon sind in verschraubten, aufwendig von Hand polierten Goldchatons gelagert - wie schon in historischen Uhren. Alle Kanten sind ebenfalls von Hand poliert, einzelne Stahlteile schwarz poliert.

Uhrwerk Kaliber DUW 1001
Sechs der 29 Lagersteine sind in Goldchatons gefasst.

Auffällig sichtbar ist auf der Dreiviertelplatine der Sonnenstrahlenschliff: ein Schliffbild, das es so nur bei NOMOS Glashütte gibt und das seit Lambda die Glashütter Tradition bereichert. Das Reguliersystem aus Schraubenunruh und Schwanenhalsfeinregulierung der auf Chronometerwerte regulierten NOMOS-Uhr hingegen hat sein Vorbild in der Historie. Elegant liegt die Feder dieser Schwanenhalsfeinregulierung am Unruhkloben an. „Mit Liebe in Glashütte gefertigt", steht auf diesem, von Hand graviert. Noch eine Meisterleistung.

Feinuhrmacherische Einzelstücke

NOMOS_Lambda__Uhr des Monats_November_2020

Die Manufaktur: NOMOS Glashütte ist die Marke, die Traditionen lebt und dabei doch das moderne Glashütte verkörpert. Neben der bekanntesten deutschen Armbanduhr, der Tangente, fertigt NOMOS Glashütte auch feinuhrmacherische Einzelstücke wie eben Lambda. Und gleich, für welches Modell: Alle Uhrwerke werden bei NOMOS Glashütte von Hand in eigener Manufaktur gefertigt.

Lambda 175 Years Watchmaking Glashütte ist ab Mitte Oktober im Fachhandel erhältlich. Alle drei Modelle kosten je 5.800 Euro.


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Nomos Ludwig: Jetzt schlägt's aber XIII - 175 Jahre Glashütter Uhrmacherkunst

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