Hublot Neuheiten 2023

Neue Klassiker und Tourbillon in Gelb

Januar 2023 Neue Farben, anspruchsvolle Mechanik und die Wiederkehr eines Klassikers: Die Marke Hublot zeigt bei der LVMH Watch Week in Singapur, was sie am besten kann – unter anderem eine große Komplikation in Neongelb sowie die Neuauflage eines Originals.
Drei Größen, ein Material: In Titan kostet die Classic Fusion Original 8200 Euro (38 Millimeter) beziehungsweise 8600 Euro (42 Millimeter); beide mit Automatiwerk. Die 33-Millimeter-Version mit Quarzwerk kostet 6800 Euro.
Drei Größen, ein Material: In Titan kostet die Classic Fusion Original 8200 Euro (38 Millimeter) beziehungsweise 8600 Euro (42 Millimeter); beide mit Automatiwerk. Die 33-Millimeter-Version mit Quarzwerk kostet 6800 Euro.

Das Uhrenjahr beginnt 2023 nicht in Genf, sondern in Singapur: Die LVMH Watch Week, die zuvor einige Male in der Schweiz stattgefunden hat, macht nun in Asien Station. Für die Marken Bulgari, Zenith, Hublot und TAG Heuer ist es der erste Anlass im Jahr, neue Modelle zu zeigen.

Das Big Bang Tourbillon Automatic Yellow Neon Saxem ist mit dem skelettierten Automatikwerk HUB6035 ausgestattet, dessen Brücken aus Saphirglas gefertigt sind.
Das Big Bang Tourbillon Automatic Yellow Neon Saxem ist mit dem skelettierten Automatikwerk HUB6035 ausgestattet, dessen Brücken aus Saphirglas gefertigt sind.

Hublot präsentierte sich dabei mit einer gewohnt breiten Palette an Neuheiten. Eines der Highlights erstrahlt in einem kraftvollen Neongelb – und das zu Recht. Immerhin verfügt die Uhr über ein Tourbillon, das als eine der anspruchsvollsten Komplikationen der Haute Horlogerie gilt. Dieses wird also in einer neuen Farbe in Szene gesetzt, die dank des Materials Saxem möglich ist.

Saxem erlaubt laut Hublot völlig neue transparente Nuancen und stammt aus der Weltraumtechnologie. Die Legierung besteht unter anderem aus Aluiniumoxid und seltenen Erden wie Thulium und Holmium sowie aus Chrom. Eigentlich wurde das Material (der Name steht für «Sapphire Aluminium oXide and rare Earth Mineral») für die Herstellung von Satelliten entwickelt; Hublot verwendete es in der Farbe Smaragdgrün bereits für die Big Bang MP-11. Nun hat Saxem seine Premiere in Yellow Neon, so der Name für das leuchtende Gelb, das auch mit seiner Transparenz und Klarheit fasziniert.

Dieser Effekt bringt das automatische Manufakturkaliber HUB6035 zur Geltung, das skelettiert wurde und mit einem Mikrorotor ausgestattet ist. Der transparente Look wird durch Werkbrücken aus Saphirglas betont. Das Big Bang Tourbillon Automatic Yellow Neon SAXEM wird an einem ebenfalls neongelben Armband aus strukturiertem Kautschuk getragen. Das Modell ist auf 50 Exemplare limitiert und kostet 220.000 Euro.

Revival eines Klassikers

Moderne Interpretation des Originals von 1980: Classic Fusion in Keramik
Effektvolle Kombination: Ganz in Schwarz verbindet die Classic Fusion Original Keramik und Kautschuk.

Eine weitere Neuheit ist die Wiederkehr der Classic Fusion Original: Das Design der Uhr greift das Vorbild von 1980 auf, das von Hublot-Gründer Carlo Crocco entwickelt wurde. Er entwarf ein rundes Gehäuse mit sechs Schrauben auf der Lünette und schuf einen kantigen Übergang zu einem Kautschukarmband. Diese Kombination aus Goldgehäuse und Kautschuk war damals absolut unkonventionell. Das schwarz lackierte Zifferblatt ohne Indizes oder Markierungen betonte den Look.

Diese Details nimmt Hublot in der neuen Kollektion Classic Fusion Original wieder auf. Sie umfasst Modelle in Gold, Titan und Keramik in drei verschiedenen Gehäusegrößen: 42, 38 und 33 Millimeter.

Während die kleinste Version mit einem Quarzwerk ausgestattet ist (Preise je nach Material 6800, 7600 oder 18.600 Euro), arbeitet in den beiden größeren Varianten das Automatikkaliber HUB1110, das eine Gangreserve von 42 Stunden offeriert. Diese Versionen kommen in Titan auf 8200 Euro (38 Millimeter) beziehungsweise 8600 Euro (42 Millimeter), in Keramik auf 8900 Euro (38 Millimeter) beziehungsweise 10.400 Euro (42 Millimeter) und mit Goldgehäuse auf 21.400 Euro (38 Millimeter) beziehungsweise 25.200 Euro (42 Millimeter).

Text: Iris Wimmer-Olbort

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