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Oris Aquis Date Calibre 400 41,5 mm

Freude an Mechanik

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Juni 2021. Zum ersten Mal erscheint das Oris Calibre 400 in einer Aquis Date mit kleinerem Gehäuse mit 41,5 mm Durchmesser. In dieser Version mit dem innovativen Manufakturwerk Calibre 400 kommt noch mehr Freude an feiner Mechanik auf.
Im Inneren der verkleinerten Oris Aquis arbeitet das Manufakturkaliber 400.

Unsere digitale, vernetzte Welt voller Bildschirme verleiht der Mechanik neue Bedeutung. Ob wir staunend ein Riesenrad betrachten oder ein mechanisches Uhrwerk durch den Gehäuseboden, es ist herzerwärmend, zu entdecken, wie Dinge funktionieren. Oris treibt diese Freude an. Die Uhren sollen nämlich vor allem eines bewirken: ein Lächeln. Das Vergnügen, eine Uhr zu besitzen und ihr Innenleben betrachten zu können, macht das Leben so viel angenehmer. Das ist die Bedeutung von Freude an der Mechanik.

Mechanische Poesie

Zeiger und Index-Striche der Oris Aquis sind mit Leuchtmittel versehen.

Jede Oris Uhr ist inspiriert von der Freude, zu sehen und zu verstehen, wie sie funktioniert.

Oris stellt ausschliesslich mechanische Uhren her und baut sogar mechanische Uhrwerke. In den vergangenen acht Jahren wurden neun neue Kaliber entwickelt, dabei ging Oris an die Grenzen des Machbaren, um die Betrachter und deren Herzen zu begeistern. Die neusten Erkenntnisse stecken in der automatischen Calibre 400-Familie.

Mit überragendem Antimagnetismus, fünf Tagen Gangreserve, den Chronometer Standard übertreffender Präzision (sogar nach Magnetisierung), 10-jährigen Serviceintervallen und 10 Jahren Garantie auf alle damit ausgestatteten Uhren setzt die Serie Calibre 400 einen neuen Standard für Schweizer Automatikwerke. “Mechanische Poesie soll Menschen zum Lächeln bringen,” sagt Oris Co-CEO Rolf Studer.

Höhentauglich

Cédric Röhrich ist Uhrmacher bei Oris und hat bei der Entwicklung des Calibre 400 mitgewirkt.

Das Oris-Team der Uhrmacher und Ingenieure gingen mit der Calibre 400-Serie an die Grenzen mechanischer Uhrmacherei. Uhrmacher Cédric Röhrich erklärt’s uns.

Cédric, erzählen Sie uns zunächst von sich…

Ich heisse Cédric Röhrich, bin 27 Jahre alt und seit 2014 Uhrmacher bei Oris. Neben meinem eher ruhigen Job brauche ich regelmässig einen Adrenalinschub, weshalb ich gern in der Natur bin, zum Tauchen, Gleitschirmfliegen oder Angeln.

Woran arbeiten Sie bei Oris?

Nach meinem Start arbeitete ich in der Qualitätskontrolle. Dann erhielt ich die Chance, in die Manufaktur-Abteilung zu wechseln, wo man an den Handaufzugwerken der Serie Calibre 100 arbeitete. Seit zwei Jahren bin ich der leitende Uhrmacher für die Automatikwerke der Calibre 400 Serie.

Was beinhaltet das?

Meine Aufgabe besteht darin, das geniale, von unserem COO Beat Fischli entwickelte Konzept in funktionierenden Uhrwerken der Calibre 400 Serie umzusetzen, die in Uhren wie die neue Aquis Date 41.5 mm Calibre 400 eingebaut werden. Da steckt viel Detailarbeit drin. Wir prüfen Komponenten, testen die Qualität aller Teile, organisieren den Zusammenbau, checken die Qualität der fertigen Werke und sind Ansprechpartner für die übrigen Teams, die mit der Calibre 400 Serie zu tun haben.

Wie geht Oris an die Entwicklung eines neuen Werks heran?

Für uns ist es fundamental, dass ein mechanisches Werk die Kundenerwartungen erfüllt. Die Leute erwarten zu Recht viel von einer Luxusuhr. Sie soll schön, funktional und zuverlässig sein und ein Leben lang funktionieren. Bei genauer Betrachtung ist das viel verlangt, aber mit der Calibre 400 Serie haben wir das erreicht.

Was bedeutet das in der Praxis?

Eine der Vorgaben war eine lange Gangreserve. Wir wollen, dass Besitzer einer Uhr mit Calibre 400 ihre Uhr für ein paar Tage ablegen können, ohne dass sie stehen bleibt. Nicht besonders attraktiv, aber ebenso wichtig ist es, Uhrwerke so einfach, zuverlässig und servicefreundlich wie möglich zu gestalten, sodass sie, wenn mal etwas kaputt gehen sollte, schnell und effizient zu reparieren sind. Wir zogen robuste Komponenten vor und vereinfachten die Konstruktion, indem wir antimagnetische Legierungen bevorzugten, die auch korrosionsbeständig sind. Wie zuverlässig etwas ist, stellt sich immer erst heraus, wenn es kaputt geht. Hoffentlich tritt das bei Oris-Kunden nie ein…

Wie sicher sind Sie sich der Zuverlässigkeit?

Wir gewähren 10 Jahre Garantie auf alle Werke der Calibre 400 Serie und empfehlen, sie nur alle 10 Jahre warten zu lassen. Für eine mechanische Uhr ist das ungewöhnlich. Darum nennen wir es den neuen Standard. Wir streben danach, Menschen weltweit Uhren zu liefern, die sie mit Freude und Stolz tragen. Ich selbst bin Oris-Träger. Ich trage meine Aquis Date Calibre 400 nun seit einigen Monaten. Ich trage sie nicht täglich, musste sie aber noch nie aufziehen oder einstellen. Die Genauigkeit erstaunt mich, obwohl ich genau weiss, wie sie zustande kommt!

Von welcher Genauigkeit sprechen wir da?

Wir garantieren eine Präzision zwischen -3 und +5 Sekunden pro Tag. Dabei soll die Uhr keinesfalls nachgehen. Ich komme lieber zu früh als zu spät an eine Verabredung. Was Magnetismus anbelangt, wissen wir, dass die Uhr ihre ursprüngliche Genauigkeit wiedererlangt, sobald sie sich nicht mehr im Magnetfeld befindet.

Weshalb dieser Fokus auf Antimagnetismus?

Magnetismus gibt es überall: im Auto, in der Küche, beim Laden des Smartphones. Und wir werden in der Zukunft bestimmt noch viel mehr mit Magnetismus zu tun haben. Das mussten wir bei der Konstruktion des neuen Werks berücksichtigen. Wer will schon, dass seine Uhr plötzlich ungenau wird?

Was können wir in Zukunft von der Calibre 400 Serie erwarten?

Lassen Sie sich überraschen… Ich kann nur sagen, dass wir nicht stillsitzen. Wir arbeiten an weiteren spannenden Entwicklungen.

Wie fühlt es sich an, ein Stück Uhrengeschichte mitgeschrieben zu haben?

Fantastisch. Es ist eine Ehre. Und ich bin stolz, Teil der Geschichte von Oris zu sein. Doch darüber hinaus gefällt mir die Tatsache, dass wir etwas geschaffen haben, das man besitzen und sich daran erfreuen kann. Wir zaubern ein Lächeln auf die Gesichter der Menschen.

Einführung Calibre 400

Die Oris Calibre 400 Serie ist der neue Standard für mechanische Automatikwerke. Das vollständig intern von den Ingenieuren der unabhängigen Schweizer Uhrenmarke entwickelte Werk bietet hohen Magnetschutz und fünf Tage Gangreserve. Es kommt mit 10 Jahren Garantie und empfohlenen Serviceintervallen von 10 Jahren.

Doppelfederhaus-Konzept

Fünf Tage Gangreserve

Bei der Entwicklung der Calibre 400 Serie erkannten Oris’ Ingenieure, dass man heute nicht mehr jeden Tag dieselbe Uhr trägt. Legt man eine herkömmliche Uhr für ein, zwei Tage ab, bleibt sie am Ende ihrer Gangreserve stehen. Mit einer Gangreserve von fünf Tagen läuft ein Werk der Calibre 400 Serie auch dann noch, wenn Sie Ihre Uhr über ein verlängertes Wochenende nicht getragen haben. Es erreicht diese verlängerte Zeitspanne dank einem Doppelfederhaus, das zwei extralange Zugfedern für je zweieinhalb Tage Gangdauer enthält.

Klassenbeste Zuverlässigkeit

10 Jahre Garantie und Serviceintervalle

Oris ist von der Leistungsfähigkeit der in der Calibre 400 Serie verbauten fortschrittlichen Technologie so überzeugt, dass sie auf alle mit den neuen Werken ausgestattete Armbanduhren 10 Jahre Garantie gewähren, wenn sie auf MyOris registriert sind. Außerdem empfiehlt Oris, Uhren mit Werken der Calibre 400 Serie alle 10 Jahre zu warten. Abgesehen von unbeabsichtigten Schäden und Wasserdichtigkeitsprüfungen, müssten Sie eine Uhr mit Werken der Calibre 400 Serie frühestens 2031 zum Service bringen. Das ist der neue Standard.

Das Herz der Erfindung

Ein stabileres Rotorsystem

Eine der grundlegenden Bestrebungen von Oris für die Calibre 400 Serie lag darin, Probleme zu eliminieren, bevor sie auftreten können. Die Ingenieure erkannten, dass eines der häufigsten Probleme bei Automatikwerken auf das Kugellager für die Schwungmasse zurückgeht. Letztere ist für ein Automatikwerk grundlegend, da der Rotor die Energie erzeugt, um die Zugfeder im Federhaus aufzuziehen. Oris hat deshalb auf das Kugellager verzichtet und es durch ein leichtgängiges Gleitlager ersetzt, bei dem eine Stahlachse in einem geschmierten Lager gleitet. Diese Lösung ist weniger komplex, höchst effizient, und erzeugt weniger Verschleiß, was sie bedeutend weniger anfällig macht.

Hochgradig antimagnetisch

Unempfindlichkeit gegenüber Magnetfeldern

Wenn Magnetfeldern des täglichen Lebens ausgesetzt, magnetisieren sich herkömmliche Schweizer Uhrwerke. In diesem Fall werden sie ungenau und können sogar stehenbleiben. Um einen hohen Magnetschutz zu erreichen, verwendete Oris für die Calibre 400 Serie über 30 nicht eisenhaltige und antimagnetische Komponenten, darunter Hemmungsrad und Anker aus Silizium. Bei Tests im renommierten «Laboratoire Dubois» wich Calibre 400 nach Belastung mit 2’250 Gauss um weniger als 10 Sekunden täglich ab. Zum Vergleich: die aktuelle Version des Standards ISO 764 für Uhren verlangt, dass diese, um als ‘antimagnetisch’ zu gelten, am Tag nach einer Belastung mit 200 Gauss maximal 30 Sekunden abweichen dürfen. Die Abweichung von Calibre 400 beträgt ein Drittel dieses Wertes nach einer 11-fachen Belastung. Ein Beweis für hohe Magnetfeldresistenz.


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Oris Aquis Pro Date Cal. 400


Oris Kaliber 400

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