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MARINEUHR VON DEKLA STUTTGART

ANKER LICHTEN UND VOLLE KRAFT VORAUS!

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Mai 2021. Noch bis in die 1960er Jahre waren sie auf jedem Hochseeschiff obligat: die Schiffs- oder auch Marinechronometer. Äußerst präzise, mechanische Uhren, ohne deren verlässliche Zeitangabe des Heimathafens eine Navigation auf See kaum möglich gewesen wäre.
MARINEUHR VON DEKLA STUTTGART

DIE MARINEUHR - FRÜHER EIN MUSS, HEUTE EINFACH NUR SCHÖN

Bereits 1735 baute der englische Tüftler John Harrison ein solches Präzisionsinstrument für die britische Admiralität. Die Kapitäne heutiger Ozeanriesen navigieren mit moderner GPS-Satellitentechnik und benötigen daher weder Uhr noch Spiegelsextanten.

Die Stuttgarter Uhrenmanufaktur DEKLA setzt weiterhin auf die maritimen Zeitmesser - wenngleich die Motivation heuer eine Andere sein dürfte, als bei John Harrison im 18. Jahrhundert.

MARINEUHR VON DEKLA STUTTGART

KLARES DESIGN FÜR BESTE ABLESBARKEIT - ÄSTHETIK INKLUSIVE

Einst ersonnen, um jederzeit und unter allen Bedingungen die Zeit schnell und zuverlässig abzulesen, betrachtet man das klare Zifferblatt Design einer Marineuhr heute auch als Stilelement.

DEKLA setzt das in seiner aktuellen Kollektion konsequent um. Die Gestaltung der «Marine» orientiert sich an den Taschenuhren des späten 19. Jahrhunderts mit prominenten, arabischen oder römischen Ziffern und einer kleinen Sekunde bei der Sechs.

Dank der hauseigenen Tampondruckmaschine entstehen perfekte Zifferblatt-Layouts mit messerscharfen Konturen. Das Trägermaterial aus 925/1000 Sterlingsilber wird wahlweise gekörnt oder mit Ruthenium beschichtet. In naher Zukunft stehen auch Emaille-Zifferblätter mit echter (!) Schmelzglasur zur Verfügung.

Die klassischen Birnenzeiger der «Marine» stanzt DEKLA selbst aus. Der Kunde wählt zwischen Stahl, Bronze, Gelb- oder Weißgold. Letztere sind massiv und sonst nur in Uhren der Luxusklasse zu finden! Beim Färben der Stahlzeiger greift man auf das traditionelle Verfahren des «Anlassens» zurück, dem thermischen Bläuen des Rohmaterials über einer Flamme.

Hier ist großes handwerkliches Geschick gefragt! Werden die Zeiger nicht im richtigen Moment aus der Hitze genommen, verglüht der Stahl - beendet man den Vorgang nur einen Hauch zu früh, wird die Farbe ungleichmäßig.

Auch bei der Form der Aufzugskrone hat der Kunde die Wahl: neben der Standard- steht auch eine klassische Zwiebelkrone zur Auswahl. Das i-Tüpfelchen ist aber fraglos die «Rote 12». Diese Option kann im DEKLA Konfigurator gegen einen geringen Aufpreis gewählt werden.

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SITZT, PASST, WACKELT (NICHT) UND HAT (KAUM) LUFT: DAS ETA-UNITAS 6498-1 IM 40 MM GEHÄUSE

«Was nicht passt, wird passend gemacht». Dieses Handwerker-Credo hatte DEKLA Mastermind Yuriy Shapiro vermutlich im Hinterkopf, als er beschloss, dass 36,6 mm breite Handaufzugswerk in ein genau 40 mm großes Gehäuse zu implantieren.

Viel «Luft» bleibt da wirklich nicht mehr und der eine oder andere Kniff war vonnöten, um das feine, mit Genfer Streifen und gebläuten Schrauben finissierte ETA-Unitas 6498-1 in ein derart kompaktes Marine-Gehäuse einzubauen. Auch der Glasboden, durch den man das Schweizer Qualitätswerk betrachten kann, musste angepasst werden und erhielt einen nur 2 mm breiten Rahmen, um möglichst wenig der kunstvoll exponierten Technik zu verdecken.

Auf das Ergebnis ist man in Stuttgart zurecht sehr stolz, messen doch die Marineuhren der Wettbewerber 41 mm und mehr.

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DEKLA MACHT KLAR SCHIFF: DIE MARINEUHR IM JAHRE 2021 - TRADITION TRIFFT MODERNE

Mit den Schiffschronometern des 18. Jahrhunderts haben die Marineuhren des süddeutschen Herstellers DEKLA nur noch wenig gemeinsam. Das maritime Flair aber bleibt. Freizeitkapitäne wie Landratten erhalten einen außergewöhnlich gut verarbeiteten Zeitmesser, insbesondere in Relation zum Anschaffungspreis! Zudem kann der Kunde aus einer Vielzahl von Optionen seine «Traumuhr» online konfigurieren.

Da die wesentlichen Fertigungsschritte in der schwäbischen Landesmetropole erfolgen, trägt DEKLA‘s Marineuhr völlig zurecht den Schriftzug «Hergestellt in Deutschland» am unteren Rand des Zifferblattes.

Ein besseres Preis-/Leistungsverhältnis dürfte es derzeit bei keiner in Deutschland hergestellten Marineuhr geben.

ÜBER DEKLA

Gegründet 2014 von Yuriy Shapiro und Oleg Samovsky, mauserte sich der kleine, aber feine Hersteller aus Baden-Württemberg innerhalb weniger Jahre zu einer namhaften Uhrenmanufaktur. Nahezu alle Komponenten werden in der hauseigenen Werkstatt in Stuttgart selbst gefertigt. In den inhouse gedrehten Edelstahl- und Bronzegehäusen finden sich ausschließlich Uhrwerke Schweizer Provenienz.

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Neben Uhrengehäusen stellt DEKLA auch seine Zifferblätter und Zeiger selbst her. Damit macht man sich weitestgehend unabhängig von asiatischen Zulieferern und kann schnell auf Veränderungen des Marktes reagieren.

Das Sortiment umfasst neben der Marine auch Flieger-, Einsatz- und Military-Uhren. Von Anfang an setzte man in Stuttgart auf Direktvertrieb. Der geneigte Kunde kann seine ganz persönliche Uhr im Konfigurator im Onlineshop selbst zusammenstellen. Darüber hinaus werden auch Sonderwünsche erfüllt.

Text: Frank Schiller


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