Transparenz und Kontrast

Chanel J12-Kollektion

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Mit der J12 schuf Jacques Helleu vor über 20 Jahren eine Ikone und machte Chanel zu einem Pionier der Keramik-Verarbeitung. Die zwei neuen Re-Interpretationen der J12 machen der Geschichte alle Ehre.

Mit der J12 Paradoxe demonstriert das Haus hohe technische Kompetenz: Messerscharf getrennt und doch fühlbar harmonisch fügen sich schwarze und weiße Flächen aneinander und überwinden die Grenzen von Zifferblatt, Lünette und Gehäuse.

Die zweite aktuelle J12-Interpretation des neuen Chanel-Designchefs Arnaud Chastaingt verzichtet komplett auf Farbe: Bei der J12 X-Ray bestehen Gehäuse und äußere Bandglieder aus Saphir und machen sämtliche Details des metallenen Innenlebens sichtbar. Wie auf einem Röntgenschirm erscheint das Räderwerk des Manufakturkalibers 3.1, das auf dem Skelettwerk der Boy.Friend basiert, unter dem Ziffernring im transparenten Saphirzifferblatt. Die X-Ray ist auf 12 Exemplare limitiert.

Text: Peter Braun

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