EXKLUSIV

Highlights der Inhorgenta 2026

Neuheiten der Uhrenmesse

Junghans und MeisterSinger, Maurice Lacroix und Ebel – bei der Münchner Schmuck- und Uhrenmesse Inhorgenta 2026 dominieren deutsche und Schweizer Uhrenmarken. Daneben treten internationale Hersteller wie Casio oder Yema auf, sodass sich ein interessanter Querschnitt bietet.
Highlights der Inhorgenta 2026 Messe München

Die Inhorgenta 2026 findet auch dieses Jahr auf dem Gelände der Messe München statt und zeigt in 6 Hallen mit über 64.000 m² die Neuheiten von ca. 1300 Marken der Schmuck-, Edelstein- und Uhrenbranche. Für unsere Zwecke jedoch ist einzig der Blick in Halle A1 spannend, denn hier präsentieren hochkarätige Marken aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz ihre ersten Neuheiten des Jahres. Doch auch ein umfangreiches Rahmenprogramm inklusive «Watch Talks» mit Geschäftsführern und Entscheidern einiger Marken erweitern die Münchner Messe.


Alexander Shorokhoff

Karandash

Alexander Shorokhoff Karandash

Caran D‘Ache ist nicht nur ein Schweizer Hersteller von Stiften, sondern ist auf Russisch gleichbedeutend mit «Bleistift». Ursprünglich stammt das Wort übrigens aus dem türkischen und bedeutet so viel wie schwarzer Stein. Wie die meisten Kreationen von Alexander Shorokhoff ist auch die Karandash mit 43,5-mm-Edelstahlgehäuse von der Kunst inspiriert. Auf dem Rehaut der Uhr sind mehrere berühmte Künstler, wie Dali, Kandinsky und Picasso aufgeführt. Das Highlight der Uhr und Grund für die Namensgebung sind allerdings die beiden Zeiger für Stunden und Minuten, die in Form von Blei- oder Buntstiften ausgeführt sind.

Kaliber 3105.AS

Sie werden um eine Kleine Sekunde im grünen Totalisator bei der «9» und eine Datumsanzeige bei der «3», ebenfalls im Stil eines Totalisators ergänzt. Angetrieben wird die Karandash dabei von einem Handaufzugskaliber aus Produktion vom russischen Werkehersteller Poljot.

Das Kaliber 3105.AS basiert auf der Architektur des Valjoux 7734, jedoch ohne Chronographengruppe und wird bei Alexander Shorokhoff nicht nur vollständig re-assembliert, sondern außerdem per Hand graviert und zeigt sich durch einen Sichtboden auf der Rückseite der Karandash. Die Farbenfrohe Bleistift-Uhr ist – wie die meisten Uhren von Shorokhoff – nur limitiert erhältlich. Eine von 50 Stück kostet 1750 Euro.

Preis: 1750 Euro


Aristo

Aquaristo

Aristo Aquaristo Taucheruhr in Blau

Mit der Aquaristo nimmt die Pforzheimer Marke Taucheruhren im klassischen Stil in das Sortiment auf und bleibt dabei deutlich unter der 1000-Euro-Marke. Bereits für 750 Euro am Leder- oder 790 Euro am Gliederband erhält man bei Aristo eine bis 20 bar wasserdichte Taucheruhr, die im Hinblick auf die Ausstattung kaum Wünsche offenlässt.

Während die Uhr auf der Oberseite mit einem kratzfesten Saphirglas mit eingeschliffener Datumslupe ausgestattet ist, verdeckt der massive Gehäuseboden mit Seestern-Motiv auf der Rückseite ein automatisches Werk von Sellita. Das Schweizer Kaliber SW 200-1 gilt als robustes Standardwerk in der Uhrenbranche und bietet eine Gangreserve von 38 Stunden sowie passable Ganggenauigkeit.

Aquaristo Rückseite Seestern Taucheruhr

Wie bei einer Taucheruhr üblich ist die Krone mit Flankenschutz verschraubbar und die Lünette mit eloxierter Aluminiumeinlage nur einseitig drehbar, um Tauchzeiten abzumessen. Das klare Zifferblatt mit aufgesetzten Stundenmarkern in Punkt- und Strichform wird um eine Dreiecksmarkierung bei der «12» erweitert. Sie sind, wie die Zeiger mit SuperLuminova ausgestattet, was für verbesserte Ablesbarkeit im Dunkeln sorgt. Die Aquaristo ist in verschiedenen Farbvarianten, etwa mit Lünette und Zifferblatt in Schwarz, Dunkelblau, Grün oder Lünette im «Pepsi-Stil» erhältlich.

Preis: ab 750 Euro


Casio G-Shock

MRG-B2100D-2ADR

Casio G-SHOCK Neuheit

Die Marke aus dem Hause Casio kann auch ganz schön exklusiv: Bei Sondermodellen werden bisweilen Preise von mehreren Tausend Euro aufgerufen. Die Fangemeinde akzeptiert das – exklusive Editionen werden zuverlässig ausverkauft. Bei der Inhorgenta gibt es die Chance, das jüngste Premiummodell zu sehen, die Neuheit B2100D-2ADR, die für den stattlichen Preis von 4200 Euro angeboten wird.

Die Besonderheit dieser Uhr: das dreidimensionale Zifferblatt, das von der traditionellen japanischen Bauweise und Holzhandwerkskunst «Kigumi» inspiriert ist. Zudem hat das Zifferblatt funktionalen Charakter: Darunter befinden sich Solarzellen, denn Licht sorgt für den Antrieb der Uhr. Per Bluetooth kann die Uhr mit dem Smartphone gekoppelt werden, um stets auf der Höhe der Zeit zu bleiben.

G-Shock MRG-B2100D-2A Casio

Das Gehäuse greift die für G-Shock typische Form auf; es besteht aus Titan und Edelstahl, veredelt mit Titancarbid, was für zusätzliche Widerstandsfähigkeit sorgt. Das Armband ist aus einer besonders harten Titanlegierung gefertigt. All das hat, wie bereits erwähnt, seinen Preis: 4200 Euro.

Preis: 4200 Euro


Citizen

Automatik im Diver-Style

Citizen Automatic Diver-Style

Bei dem Preis von 249 Euro für die neuen 38,5-mm-Automatikmodellen von Citizen, die stilistisch von Taucheruhren inspiriert sind, kann man als Uhrenfreund eigentlich so gar nichts mit dem Kauf falsch machen. Klar, die Ganggenauigkeit wird schon vom Hersteller in einer großen Spanne von -20 bis +40 Sekunden pro Tag angegeben, sollte aber aus Erfahrung in der Realität bei vielen Modellen deutlich besser ausfallen.

Das Kaliber 8210 mit 40 Stunden Gangreserve wird von Citizen, die auf das Know-How des konzerneigenen, japanischen Serienwerke-Herstellers Miyota zurückgreifen kann, selbst hergestellt und zeigt sich sogar durch einen Sichtboden auf der Rückseite der Diver-Style-Uhren. Luxus-Features wie Saphirglas passten bei der günstigen Uhr nicht mehr ins Budget und die Wasserdichtheit fällt mit 10 bar ebenfalls nicht übermäßig hoch aus – auch deswegen wird von Uhren im Stil von Taucheruhren gesprochen.

NJ0221-50E Rückseite Citizen 8210 Uhrwerk

Das zeigt sich auch bei der einseitig drehbaren Lünette mit 60er-Skalierung und dem klaren Zifferblatt mit nachleuchtenden Stundenmarkern und den breiten Zeigern. Am Gliederband mit Faltschließe stellt die Uhr jedenfalls einen guten Einstieg in die mechanische Uhrenwelt dar und macht der Seiko 5 Sports Konkurrenz.

Preis: 249 Euro


Ebel

1911 Chronograph Ice Blue

Ebel 1911 Chronograph Ice Blue Inhorgenta

Die neue Farbvariante des Ebel 1911 Chronographen hört auf den Namen «Ice Blue» und verbindet ein hellblaues Ziffernblatt mit Sonnenschliff mit braun umrandeten Totalisatoren für die Kleine Sekunde (links), den Minutenzähler (rechts) und den gestoppten Stunden. Die balkenförmigen Stundenmarker sind wie die durchbrochenen Zeiger für Stunden und Minuten mit Leuchtmittel ausgelegt. Zwischen 4 und 5 Uhr befindet sich außerdem eine Datumsanzeige.

Ebel 1911 Chronograph Ice Blue Lederband

Das Edelstahlgehäuse misst 44 mm im Durchmesser und schützt das automatische Kaliber (Basis Sellita SW510), das Ebel mit einem eigenen, skelettierten Rotor ausgestattet hat, bis zu einem Druck von 10 bar vor Feuchtigkeit. Zum Preis von 3950 Euro erhält man neben dem Edelstahlband mit Faltschließe und Schnellwechselsystem zudem eine schwarzes Kalbslederarmband mit Racing-Lochung dazu.

Preis: 3950 Euro


Junghans

Aquaris Diver

Junghans Taucheruhr Aquaris Diver Highlights der Inhorgenta 2026

Die deutsche Uhrenmarke Junghans hat ihre Kompetenzen in vielen Bereichen der Zeitmessung und pflegt diese kontinuierlich: Die klassische Linie Max Bill verkörpert das Thema Design, Fliegeruhren gehören seit Jahrzehnten zur Kollektion, ebenso sportliche Uhren und Chronographen, Funk und Solar stehen für moderne Technologien. Ein Thema aber steht noch im Hintergrund: Taucheruhren. Relevante Modelle der vergangenen Jahrzehnte – aus den 1930er Jahren die Navy Quartz aus den 1980ern – haben derzeit keine aktuelle Entsprechung.

Junghans_Aquaris_Diver

Mit der Aquaris Diver wird sich das nun ändern: Die bis 50 bar (500 Meter) wasserdichte Taucheruhr hat ihre Premiere in München und erfüllt alle Anforderungen von Wasserspurtlern. Neben dem abgedichteten 46,9-Millimeter-Edelstahlgehäuse gehört dazu ein Innendrehring zum Einstellen der Tauchzeiten, der durch die Krone bei 2 Uhr bewegt wird. Für Magnetfeldschutz sorgt eine Abschirmung im Gehäuse mit einer speziellen Weicheisenlegierung. Dieses umgibt das Automatikwerk J830, das vor rund 20 Jahren in Zusammenarbeit mit Seiko Instruments entstand; Basiswerk ist das ND75, für das Junghans die eigene Gestaltung für Räderwerkbrücke, Rotor und Unruhkloben sowie für das rhodinierte Finish liefert. Das Werk bietet eine Gangautonomie von 48 Stunden.

Die Taucheruhr Aquaris Diver wir in zwei Farbvarianten auf den Markt kommen: mit gelben oder orangefarbenen Akzenten auf dem schwarzen Zifferblatt. Zusätzlich zum Edelstahlband mit Tauchschließe gibt es ein Armband mit Tauchverlängerung aus synthetischem Kautschuk. Der Preis: Die Uhr wird für 2790 Euro in den Handel kommen.

Preis: 2790 Euro


Maurice Lacroix

1975 Master Grand Date Retrograde

Maurice Lacroix 1975 Master Grand Date Retrograde
Die Masterpiece Kollektion von Maurice Lacroix zeigt ungewöhnliche Ansichten der Mechanik – mit skelettierten Uhrwerken, ungewöhnlich geformten Zahnrädern oder retrograden Anzeigen. Letzteres ein Lieblingsthema der Marke, die laut eigener Aussage seit 25 Jahren Uhren mit retrograden Anzeigen fertigt. Nun gibt es ein Update: Für die neue 1975 Master Grand Date Retrograde wurde bei Maurice Lacroix in Saignelégier das 25. Masterpiece-Kaliber entwickelt.

Es verbindet eine retrograde Tagesanzeige mit einer Großdatums-Anzeige und einer auffälligen skelettierten Darstellung. Möglich macht dies ein selbstentiwckelts Modul. Bei der Entwicklung legte man auch Wert auf das Design der vom Zifferblatt aus sichtbaren Brücken.

Rückseite Maurcie Lacroix Armbanduhr

Die Mechanik ist ansprechend präsentiert: Die technisch Optik entsteht durch gebürstete und polierte Oberflächen, vom Gehäuseboden aus zeigen sich auch traditionelle Finissierungen auf dem Automatikkaliber ML302, etwa Genfer Streifen und Perlage. Das 42 Millimeter große Edelstahlgehäuse ist mit einem Box-Saphirglas kombiniert. Die 1975 Master Grand Date Retrograde kostet 7950 Euro.

Preis: 7950 Euro


MeisterSinger

Panthero Jumping Hour

MeisterSinger Panthero Jumping Hour Black and White

Das Prinzip der springenden Stunde ist in letzter Zeit wohl eindeutig im Trend. Das MeisterSinger eine solche Funktion in der neuen Panthero Jumping Hour ins Sortiment aufnimmt bleibt der nunmehr 25-jährigen Tradition des Einzeiger-Spezialisten aus Münster treu, nur einen Zeiger zu verwenden, bewegt sich allerdings eher in den Bereich der klassischen Zeitanzeige.

Das dezentrale Zifferblatt mit Anzeige für die Minuten im gewohnten 60er-Bereich ist für MeisterSinger trotzdem ungewöhnlich, bei deren Uhren sonst Stunden und Minuten gemeinsam in einer unterteilten Skala bis 12 angezeigt werden. Die Minutenanzeige wird folgerichtig um eine Stundenanzeige im Fenster auf der «12-Uhr-Position» angezeigt, die jeweils beim Passieren der 60 im Minutenzeiger weiterspringt. Technisch umgesetzt wurde die Panthero Jumping Hour auf Basis des Sellita Kalibers SW300 mit zusätzlichem Modul für die springende Stunde.

MeisterSinger Panthero Rückseite Uhrwerk

Anstelle eines Sekundenzeigers befindet sich auf dem Zifferblatt ein sogenanntes Sonnenrad, welches sich kontinuierlich dreht und den stetigen Fluss der Zeit anzeigt. Die Sekunden lassen sich daran allerdings nicht ablesen, eine entsprechende Markierung fehlt – mutwillig. Neu entwickelt wurde auch das Gehäuse der Panthero, das 40,5 mm im Durchmesser misst und mit aufwendigen Seitenflanken sowie Saphirglas auf der Vorder- und Rückseite nicht nur die Zeit, sondern auch das verbaute Automatikwerk mit übrigens 47 Stunden Gangreserve offenbart.

MeisterSinger Edition Panthero Guillochage

Zwei Serienmodelle mit Zifferblatt in Schwarz oder Weiß und jeweils weißen oder schwarzen Kontrastelementen bilden die Grundlage der neuen Reihe, die für 6990 Euro angeboten wird. Ein limitiertes Modell mit handguillochiertem Zifferblatt in Silber und Anthrazit wird nur 25-Mal hergestellt und kostet 7990 Euro.

Preis: 6990 Euro


Mühle-Glashütte

Sportivo Großdatum

Muehle-Glashuette Sportivo Großdatum

Seit 30 Jahren stellt das Glashütter Familienunternehmen Armbanduhren her. Was quasi nebenbei zur Fertigung von nautischen Instrumenten stattfand, hat sich mittlerweile zum Hauptthema entwickelt. Nun wird die Kollektion um eine Sportuhr mit neuer Farbe erweitert – die Sportivo Großdatum mit blauem Zifferblatt als Fortsetzung der erst im Oktober präsentierten Variante mit schwarzem Zifferblatt.

Für die neue Version hat sich die Farbe hin zu einem tiefen Blau verändert, das mit seinen nach außen dunkleren Nuancen die Blicke ins Zentrum zieht. Darunter steht bei der 6 das namensgebende Großdatum: Es beruht auf einem eigenen Werkmodul und der emotionalen Verbindung, die Markenchef Thilo Mühle mit dieser Anzeige hat. Denn diese Art der Anzeige stand ganz am Anfang seiner Zeit in dem Familienunternehmen. Das Großdatum nimmt eine Hauptrolle beim Automatikwerk MU9424-GD ein, das ein weiteres Extra bietet: die stoßsichere und fein regulierbare Spechthalsregulierung von Mühle-Glashütte.

Drei Jahrzehnte Armbanduhren Mühle-Glashütte

Das Modell hat ein 42,5 Millimeter großes Edelstahlgehäuse, das bis 30 bar wasserdicht ist. Zur Robustheit trägt das 2,2 Millimeter starke Saphirglas beil. Das Modell wird an einem Textil- oder Leder-Kautschukarmband getragen und kommt für 2990 Euro beziehungsweise für 3240 Euro (mit Edelstahlband) in den Handel.

Preis: ab 2990 Euro


Yema

Skin Diver Slim Bronze

Yema SKIN DIVER Slim Bronze

Die französische Uhrenmarke ist Hersteller robuster Sport- und Profiuhren. Den funktionalen Charakter der Uhren stellt Yema als Ausstatter des französischen Militärs unter Beweis. Daher spricht man der Kollektion auch entsprechende Kompetenzen in Sachen Taucher- oder Fliegeruhren zu. In München tritt Yema mit einer neuen Taucheruhr in stylischem Look auf.

Yema SKINDIVER Slim

Die Skin Diver verbindet die Farbe Grün mit dem Material Bronze und der Inspiration einer Taucheruhr aus den 1960er Jahren. Für den Retro-Look stehen das 39-Millimeter große Gehäuse aus Bronze und das kontrastreiche, gut ablesbare Zifferblatt. Die dreieckigen Stundenziffern mit teilweise darauf platzierten arabischen Ziffern sorgen für einen eigenständigen Look. Darüber schützt ein 2,2 Millimeter starkes Saphirglas vor hohem Wasserdruck. Immerhin ist das Modell bis 30 bar (300 Meter) wasserdicht.

Im Inneren arbeitet exklusive Mechanik: Yema verfügt über zwei hauseienge Kaliber; in der Skin Diver Slim Bronze arbeitet das Automatikwerk CMM.20, das mit einem Mikrorotor ausgestattet ist. Ein Detail, das zur flachen Bauhöhe der Uhr von zehn Millimetern beitragt- Die Taucheruhr wird an einem Kautschukarmband getragen und kostet 2249 Euro.

Preis: 2249 Euro


Zeppelin

Atlantic Power Reserve Swiss Automatic

Zeppelin Atlantic Power Reserve Swiss Automatic

Es ist ein Name, den fast jeder kennt: Hört man «Zeppelin», hat man beeindruckende Luftschiffe in einer unverkennbar eleganten Formensprache vor Augen. Dieser Stil bestimmt auch die Uhrenkollektion der Marke Zeppelin, hinter der seit rund 25 Jahren das Münchner Familienunternehmen Pointtec steht. Nun kommt die klassisch inspirierte Serie Atlantic mit neuen Modellen in einem aufgefrischten Look.

Statt der bisher beliebten Gehäusegröße von 42 Millimeter verstärkt das neue Format von 40 Millimetern Durchmesser die Retro-Ausstrahlung der Uhr. Neu ist auch die Gestaltung der Hilfszifferblätter in betont grafischem Design. Vor allem die Gangreserveanzeige gibt sich ungewöhnlich – mit roten und grünen Akzenten am Anfang und Ende eines Bogens. Hier ist abzulesen, wie es um die stattlichen 65 Stunden Gangreserve des Automatikwerks besteht.

Dieses stammt aus der Schweiz – es handelt sich um das Kaliber SW279.1 von Sellita und ist das derzeit hochwertigste Uhrwerk, das in der Linie Atlantic verbaut ist. Die neue Atlantic Power Reserve Swiss Automatic mit Edelstahlgehäuse kommt für 1499 Euro in den Handel.

Preis: 1499 Euro


Weitere aktuelle Neuheiten

Auch Marken, die nicht auf der Inhorgenta 2026 als Aussteller dabei waren, haben im Umfeld der größten deutschen Messe für Schmuck und Uhren ihre Neuheiten vorgestellt. Einige davon finden Sie in unserer Rubrik Neue Modelle.

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Text: Iris Wimmer-Olbort, Tobias Schaefer

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