20 Jahre Maurice Lacroix Pontos

Limitierter Monopusher-Chronograph

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Die Kollektion Pontos von Maurice Lacroix wird dieses Jahr 20 Jahre alt. Zum runden Jubiläum gibt es natürlich neue Modelle. Mit dabei ein limitierter Eindrücker-Chronograph mit PVD-geschwärztem Gehäuse: der «Pontos Chronograph Monopusher».

Video von Maurice Lacroix zum limitierten «Pontos Chronograph Monopusher»

Eigentlich sind die Chronographen der Pontos Reihe mit dem ETA 7750 (ML112) ausgestattete Chronographen mit zwei Drückern. Drei Totalisatoren auf 12, 9 und 6 Uhr und ein Datumsfenster zeichnen das bewährte Automatik-Chronographenkaliber aus. Zum Jubiläum der Pontos-Reihe, die erstmals 2000 vorgestellt wurde geht man bei Maurice Lacroix einen etwas anderen Weg und stattet (nur) das limitierte Jubiläumsmodell mit einem Drücker aus. Der Eindrücker-Chronograph vereint Start-, Stopp- und Rückstellfunktion in diesem. Die ersten Chronographen funktionierten auf dieselbe Weise.

Das Kaliber SW510 (bzw. ML166) zeigt sich durch einen Sichtboden auf der Rückseite.

Chronograph mit zwei Hilfszifferblättern

Das verbaute Kaliber ML166 basiert auf dem Sellita SW510 und ist damit genau wie das ETA 7750 ein bewährtes Serienwerk. Normalerweise wird das SW510 auch mit zwei Drückern betrieben - ist also entsprechend modifiziert. Anstatt drei Totalisatoren finden sich hier nur die Kleine Sekunde und der Minutenzähler des Chronographen auf den horizontal angelegten Hilfszifferblättern. Die Stundenzählfunktion findet sich bei diesem Kaliber nicht. Da es unmöglich ist eine Additionsmessung (weil es nur einen Drücker gibt) durchzuführen ist, das aber kein großer Verlust. Das Sondermodell wird dadurch außerdem für Freunde der ausgeglichenen Zifferblattsymmetrie interessant.

Akzentuiertes Zifferblatt

Die Akzente des symmetrischen Zifferblatts heben sich deutlich vom Gehäuse ab.

Das leerere Gesicht der Armbanduhr lässt Platz für eine Tachymeter und Telemeterskala auf dem Hauptzifferblatt. Diese Skalen sind nicht nur nützlich zum Messen von Geschwindigkeiten und Entfernungen, sondern durch die gewählten roten und blauen Linien auch ein schönes Designelement. Die Farben der Skalen finden sich auf dem Sekundenzeiger wieder, das Rot in zusätzlichen Indizes auf der Minuterie.

Anstatt Ziffern finden sich auf der 12- und 6-Uhr-Position das Logo der Marke, sowie ein Stabindex. Diese wurden genau wie die Hauptziffern auf das Zifferblatt aufgesetzt, über dessen Fläche sich ein schwarz-grauer Farbverlauf erstreckt. Das gesamte Gehäuse dieser Armbanduhr ist PVD-geschwärzt und lenkt den Blick dadurch noch stärker auf das akzentuierte Zifferblatt.

Das Sondermodell der Pontos-Reihe ist mit einer ebenfalls geschwärzten Faltschließe ausgestattet.

Am passend-dunklen Kalbslederband mit Faltschließe kostet der limitierte «Pontos Chronograph Monopusher» 3890 Euro.

Text: Tobias Schaefer

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