Probezeit

RÉGULATEUR VS. FLYING REGULATOR
SEE YOU LATER ...

Vor gut 30 Jahren begann Chronoswiss-Gründer Gerd-Rüdiger Lang damit, die Regulatoranzeige auch bei Armbanduhren populär zu machen. Grund genug für uns, zwei Regulatoren zur Probezeit einzuladen. Die ideale Partnerin des modernisierten Chronoswiss Flying Régulateur ist eine betont klassische Armbanduhr des Großuhren-Spezialisten Erwin Sattler, fanden wir.

Davosa Titanium vs. Stowa Seatime
Kampf der Titanen

Große Uhren müssen keine Schwergewichte sein. Das zeigen unsere Probezeit-Kandidaten, die neben dem Gehäusematerial auch noch den sportlichen Charakter sowie einen akzeptablen Preis gemeinsam haben.

Luxus-Taucheruhren
Einfach mal blaumachen

Wenn eine Taucheruhr, die ja ursprünglich als Instrument konzipiert wurde, den feinen Maxe mimt, müssen wir diesem Thema auf den Grund gehen. Wir schauen uns zwei strahlende Taucher genauer an, die Carl F. Bucherer Patravi ScubaTec und die Ulysse Nardin Marine Diver.

Marcello C. Nettuno 3 vs. Bethge & Söhne Nautica Diver
Sub-versiv

Die Rolex Submariner gilt als die Mutter aller Taucheruhren und ist eines der beliebtesten Modelle mit dem Krönchen. Das ruft Nachahmer auf den Plan. Zwei von der seriösen Sorte sind die Marken Marcello C und Bethge & Söhne: Sie bauen Uhren, die der Submariner sehr ähnlich sehen, aber nur einen Bruchteil kosten. Wir haben die Marcello C Nettuno 3 und die Bethge & Söhne Nautica Diver unter die Lupe genommen.

Damasko DC 58 vs. Stowa 1938 Chronograph
Solide Stopper

Das Chronographenkaliber ETA 7750 Valjoux und seine Abkömmlinge sind 100.000-fach bewährt – und deshalb bei vielen Uhrenmarken und ihren Kunden beliebt. Beinahe folgerichtig entsteht dabei viel Massenware. Dass man mit diesem «Traktor» aber auch eigenständige Uhren bauen kann, zeigen die beiden Direktvermarkter Damasko und Stowa.

Seiko Presage vs. Tissot Ballade

Seiko Presage Multifunktion vs. Tissot Ballade COSC Silizium
(K)eine Frage des Geldes

Eine Uhr mit moderner Manufakturtechnik, vielleicht sogar noch mit einer sogenannten kleinen Komplikation? Es wäre schön, wenn man sich die leisten könnte. Man kann! Das zeigen die Probanden dieser Probezeit, die beide genau 890 Euro kosten.

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