Richard Mille und Ferrari

Cavallino Rampante

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Februar 2021. Ob sich Sebastian Vettel vielleicht nicht doch ein ganz klein wenig ärgert, die Scuderia Ferrari zu früh verlassen zu haben? 2021 hätte er nämlich eine Richard Mille durchs Fahrerlager tragen dürfen. Nun sonnen sich Charles Leclerc und Carlos Sainz jr. im Glanz der exklusiven Marke.
FERRARI F1 TEST BAHRAIN
Scuderia-Werksfahrer Charles Leclerc trägt im Cockpit seines SF21 eine der flacheren Uhrenmodelle von Richard Mille ...

Es bereitet Richard Mille persönliches Vergnügen, die neue Partnerschaft mit einer der berühmtesten Marken der Welt bekanntzugeben: Ferrari. Das 1947 vom legendären «Commendatore» Enzo Ferrari gegründete Unternehmen und seine Produkte haben den autobegeisterten Uhrendesigner schon seit jeher fasziniert, und seine Autosammlung umfasst auch verschiedene historische Rennwagen aus der Scuderia Ferrari.

Richard Mille

Im Formel-1-Fahrerlager sind Uhren von Richard Mille ein oft gesehener Anblick an den Handgelenken von Teamchefs, Rennleitern und Rennfahrern. Mille, selbst am Lenkrad historischer Rennwagen aktiv, unterhält langjährige Freundschaften mit nahezu allen Größen des Motorsports bis hinauf in die Chefetage der Formel 1. In den vergangenen Saisons zierte der Markenname Richard Mille bis zu zehn Monoposti im Starterfeld der Formel 1, und nach Le Mans entsendet er dieses Jahr gar ein eigenes Sportwagenteam zum 24-Stunden-Rennen.

Nun also Ferrari. Die auf mehrere Jahre projektierte Partnerschaft mit Ferrari erstreckt sich vom Engagement in der Königsklasse des Motorsports über die Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC und Competizioni GT sowie das Nachwuchs-Förderprogramm Ferrari Driver Academy bis hin zu der sich rasch entwickelnden E-Sports-Klasse. Ein besonderes Augenmerk legt Richard Mille auf die Amateur-Rennserie Ferrari Challenge, die seit 1993 Hunderte von Gentleman Drivers zusammengeführt hat, um rund um den Globus gegeneinander anzutreten.

Traditionell verfügen viele Ferrari über neueste Technologien, und sind sie zugleich wahre Kunstwerke. Diese Attribute werden häufig synonym mit den technisch anspruchsvollen Uhren von Richard Mille verwendet. In den kommenden Jahren soll eine spezielle Serie von Uhren in enger Zusammenarbeit mit der Ferrari-Designabteilung entwickelt werden. Richard Mille ist hocherfreut über die Partnerschaft mit Ferrari: «Wie jeder weiß, ist Ferrari eine Kultmarke mit einer unglaublichen Geschichte und einer treuen Anhängerschaft, von den begeisterten ,Tifosi' zu den vielen Oldtimer-Sammlern. Wir betrachten es als eine echte Partnerschaft mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten für unsere Uhren mit den Ferrari-Designern und -Ingenieuren. Das ganze Team ist begeistert von der Zusammenarbeit mit Ferrari und fest entschlossen, eine starke und leidenschaftliche Partnerschaft aufzubauen.» Und Mattia Binotto, Teamchef der Scuderia Ferrari, ergänzt: «Ich freue mich sehr über diese neue Partnerschaft. Ferrari und Richard Mille teilen viele gemeinsame Werte, von der Technologie bis zur Verwendung ähnlicher Materialien, sowie die Leidenschaft, die wir in die Konstruktion und Gestaltung unserer Produkte stecken. Beide Marken tragen den Namen ihres Gründers und verkörpern seine Träume und Visionen. Es handelt sich um eine sehr weitreichende Partnerschaft, und ich freue mich ganz besonders, dass sie auch die Ferrari Driver Academy umfasst. Richard Mille ist ein großer Fan des Rennsports und teilt unser Engagement in der Nachwuchsförderung und darin, junge Menschen für den Motorsport zu begeistern.»

Fabien Nissels
Uhren wie Rennmotoren: Der neue Schleppzeiger-Chronograph RM 65-01 von Richard Mille.
   
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