Geneva Watch Days 2026

Erste Highlights

September 2026. Zu den Geneva Watch Days 2026 versammelt sich die Uhrenwelt in der Stadt an der Rhône – große Namen treffen auf unabhängige Manufakturen, technische Höchstleistungen auf kreative Ideen. Wir zeigen Ihnen eine Auswahl der in Genf präsentierten Neuheiten.
Geneva Watch Days 2025

Auch 2026 stellen auf den Geneva Watch Days zahlreiche Uhrenmarken ihre Neuheiten für das traditionell sehr bedeutsame Jahresende vor. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Teilnehmer, die sich in Boutiquen, Hotels und Salons präsentieren, deutlich gewachsen. Sowohl in Hinblick auf die Anzahl der insgesamt 66 vertretenen Marken, als auch in Bezug auf ihre Bedeutung.



Alpina

Seastrong Diver Extreme Automatic Route du Rhum

Kurs Karibik: Alpina widmet das limitierte Automatikmodell Seastrong Diver Extreme Automatic Route du Rhum der gleichnamigen Hochseeregatta.
Kurs Karibik: Alpina widmet das limitierte Automatikmodell Seastrong Diver Extreme Automatic Route du Rhum der gleichnamigen Hochseeregatta.

Mit Türkis bringt Alpina die Farbe der Karibik ans Handgelenk: Das erstmals in diesem Ton ausgeführte Zifferblatt zeigt als Gravur die Strömungen des Atlantiks. Im 39 x 40,5 Millimeter großen Edelstahlgehäuse arbeitet ein Automatikwerk. Die Wasserdichtigkeit bis 300 Meter, die verschraubte Krone und eine Lünette mit Carbon-Einsatz unterstreichen den sportlichen Charakter der Uhr. Die Kompassskala auf der Lünette verweist auf die Route du Rhum, der diese Uhr gewidmet ist.

Die Route du Rhum – Destination Guadeloupe ist eine der berühmtesten Hochseeregatten der Welt. Sie wird seit 1978 alle vier Jahre ausgetragen und führt als Einhand-Transatlantikregatta von Saint-Malo in der Bretagne nach Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe. Diese Regattastrecke findet sich als Gravur auf dem Boden wieder. Ein charmantes Detail ist die rote «13» im Datumsfenster – eine Referenz an die 13. Ausgabe des Rennens. Das türkis-schwarze Kautschukband mit Cordura-Effekt komplettiert die auf 313 Exemplare limitierte Edition.

Alpiner Extreme Solarmetre Route du Rhum

Kraft des Lichts: Das Modell Alpiner Extreme Solarmetre Route du Rhum kombiniert ein 37,5-Millimeter-Edelstahlgehäuse mit einem Schweizer Solarwerk, das gemeinsam mit La Joux-Perret entwickelt wurde.
Kraft des Lichts: Das Modell Alpiner Extreme Solarmetre Route du Rhum kombiniert ein 37,5-Millimeter-Edelstahlgehäuse mit einem Schweizer Solarwerk, das gemeinsam mit La Joux-Perret entwickelt wurde.

Licht für mehr Energie: Die Alpiner Extreme Solarmetre von Alpina nutzt ein gemeinsam mit La Joux-Perret entwickeltes Swiss-Made-Solarwerk. Durch das lichtdurchlässige Zifferblatt gelangt Energie zu den darunterliegenden Solarzellen; eine Minute Licht genügt für rund einen Tag Betrieb, bei völliger Dunkelheit beträgt die Gangreserve bis zu zehn Monate.

Untergebracht ist die Technik in einem 37,5 Millimeter großen, bis 10 bar wasserdichten Edelstahlgehäuse. Der Carbon-Einsatz an der Lünette, türkisfarbene Akzente und ein Kautschukband sorgen für optische Verwandtschaft zum Schwestermodell Seastrong. Auch diese Uhr ist der Hochseeregatta Route du Rhum gewidmet und trägt daher die Regattaroute auf dem Gehäuseboden. Das Modell ist auf 513 Exemplare limitiert.


Ba111od

Chapter 7 Skeleton

Ba111od präsentiert das Modell Chapter 7 Skeleton mit 40-Millimeter-Gehäuse aus Edelstahl und dem skelettierten Automatikwerk Soprod P024.
Ba111od präsentiert das Modell Chapter 7 Skeleton mit 40-Millimeter-Gehäuse aus Edelstahl und dem skelettierten Automatikwerk Soprod P024.

Die junge, unabhängige Marke Ba111od hat in den vergangenen Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Nun präsentiert sie das Modell Chapter 7 Skeleton in neuer Variante – leichter und ganz in Stahl. Erstmals bewahrt die Uhr den Look von purem Edelstahl statt mit anthrazitfarbener PVD-Beschichtung. Das 40 Millimeter große Edelstahlgehäuse kombiniert vertikal satinierte Flächen mit polierten Facetten und gibt durch den Saphirglasboden den Blick auf das skelettierte Automatikwerk Soprod P024 frei.

Neues Band, neuer Look: Mit einem eisblauen Kautschukband erhält Chapter 7 Skeleton von Ba111od eine andere Optik.
Neues Band, neuer Look: Mit einem eisblauen Kautschukband erhält Chapter 7 Skeleton von Ba111od eine andere Optik.

Auch zifferblattseitig steht die Mechanik im Mittelpunkt: Die offene Architektur inszeniert Räderwerk und Lagersteine zwischen satinierten, polierten und sandgestrahlten Brücken. Das Werk bietet 38 Stunden Gangreserve. Bis 10 ATM wasserdicht, ist die Chapter 7 wahlweise mit integriertem Stahlband oder eisblauem Kautschukband erhältlich.


Bell & Ross

BR-X5 Meteorite

Die Neuheit BR-X5 Meteorite von Bell & Ross verbindet ein 41 Millimeter großes Edelstahlgehäuse mit dem COSC-zertifizierten Automatikwerk BR-CAL.323.
Die Neuheit BR-X5 Meteorite von Bell & Ross verbindet ein 41 Millimeter großes Edelstahlgehäuse mit dem COSC-zertifizierten Automatikwerk BR-CAL.323.

Ein Stück Weltall macht jede BR-X5 Meteorite zum Unikat: Bell & Ross fertigt das Zifferblatt der Neuheit aus rund 4,5 Milliarden Jahre altem Meteoritenmaterial. Dessen natürliche Widmanstätten-Struktur erzeugt individuelle Muster und metallische Reflexe. Den Rahmen bildet das charakteristische, 41 Millimeter breite Gehäuse aus satiniertem und poliertem Edelstahl, wasserdicht bis 100 Meter.

Das Modell BR-X5 Meteorite ist auf 250 Exemplare limitiert und dennoch ist jedes Zifferblatt ein Unikat. Denn die Struktur des 4,5 Milliarden Jahre altem Meteoritenmaterial ist von Modell zu Modell unverwechselbar.
Das Modell BR-X5 Meteorite ist auf 250 Exemplare limitiert und dennoch ist jedes Zifferblatt ein Unikat. Denn die Struktur des 4,5 Milliarden Jahre altem Meteoritenmaterial ist von Modell zu Modell unverwechselbar.

Im Inneren arbeitet das COSC-zertifizierte Automatikwerk BR-CAL.323 mit rund 70 Stunden Gangreserve. Großdatum und Gangreserveanzeige ergänzen die Anzeigen auf dem Zifferblatt. Die BR-X5 Meteorite erscheint in einer auf 250 Exemplare limitierten Edition und ist mit Stahl- oder schwarzem Kautschukband erhältlich.


Breitling

Top Time B01 Chronograph 41 Tribute to Aston Martin DB5

Der Breitling Top Time B01 Chronograph 41 Tribute to Aston Martin DB5 ist mit dem COSC-zertifizierten Automatik-Manufakturkaliber B01 ausgestattet.
Der Breitling Top Time B01 Chronograph 41 Tribute to Aston Martin DB5 ist mit dem COSC-zertifizierten Automatik-Manufakturkaliber B01 ausgestattet.

Zwei Ikonen der 1960er-Jahre treffen heute wieder aufeinander: Breitling widmet dem Aston Martin DB5 eine Sonderedition der Top Time. Details wie der hölzerne Innenring und quadratische, abgerundete Totalisatoren zitieren Lenkrad und Instrumente des Sportwagens. Im 41-Millimeter-Gehäuse arbeitet das hauseigene, von der COSC-zertifizierte Automatik-Manufakturkaliber B01 mit Säulenrad, vertikaler Kupplung und 70 Stunden Gangreserve.

Breitling präsentiert den Top Time B01 Chronograph 41 Tribute to Aston Martin DB5 in drei limitierten Varianten: aus Edelstahl, Edelstahl mit Platinlünette sowie aus Rotgold.
Breitling präsentiert den Top Time B01 Chronograph 41 Tribute to Aston Martin DB5 in drei limitierten Varianten: aus Edelstahl, Edelstahl mit Platinlünette sowie aus Rotgold.

Breitling präsentiert das Modell in drei limitierten Ausführungen: Zur Wahl stehen Edelstahl mit silbernem Zifferblatt (limitiert auf 1022 Exemplare), Edelstahl mit Platinlünette und schwarzem Zifferblatt (315 Exemplare) sowie Rotgold mit natürlichem Onyx (250 Exemplare) – erstmals verwendet Breitling diesen Stein für ein Zifferblatt.


Bremont

Terra Nova Jumping Hour

Die Automatikuhr Terra Nova 35 Jumping Hour von Bremont kombiniert ein 35 Millimeter großes Gehäuse aus Edelstahl mit dem Automatikwerk BC634 mit springender Stundenanzeige.
Die Automatikuhr Terra Nova 35 Jumping Hour von Bremont kombiniert ein 35 Millimeter großes Gehäuse aus Edelstahl mit dem Automatikwerk BC634 mit springender Stundenanzeige.

Bremont erweitert die Terra Nova Jumping Hour um ein kompaktes 35-Millimeter-Format. Ihr kissenförmiges Gehäuse besteht aus satiniertem und poliertem Edelstahl und umfasst eine außergewöhnliche Zeitanzeige: Statt klassischer Zeiger erscheinen Stunden und Minuten in separaten Fenstern bei 12 und 6 Uhr. Dafür sorgt das exklusiv mit Sellita entwickelte Automatikwerk BC634, dessen springende Stunde in weniger als einer Zehntelsekunde weiterschaltet und das 54 Stunden Gangreserve bietet.

Bremont präsentiert die Terra Nova 35 Jumping Hour in zwei Ausführungen – mit oder ohne Zentralsekunde – sowie in verschiedenen Farben.
Bremont präsentiert die Terra Nova 35 Jumping Hour in zwei Ausführungen – mit oder ohne Zentralsekunde – sowie in verschiedenen Farben.

Zur neuen Kollektion gehören eine puristische Version mit gebürsteter silberfarbener Front, das ausschließlich zwei Fenster für Stunde und Minute besitzt. Eine weitere Variante – unter anderem mit weinrotem Zifferblatt erhältlich, bietet zusätzlich eine zentrale Sekunde.


Bvlgari

Octo Finissimo Dual Time × Vianney Halter

Die Bvlgari Octo Finissimo Dual Time × Vianney Halter zeigt zwei Zeitzonen und wurde gemeinsam mit dem namhaften Uhrmacher realisiert. Das limitierte Modell ist in Titan und Roségold erhältlich.
Die Bvlgari Octo Finissimo Dual Time × Vianney Halter zeigt zwei Zeitzonen und wurde gemeinsam mit dem namhaften Uhrmacher realisiert. Das limitierte Modell ist in Titan und Roségold erhältlich.

Zum ersten Mal überlässt Bvlgari einem unabhängigen Uhrmacher die Octo Finissimo als Bühne für seine eigene Vision: Gemeinsam mit Vianney Halter entstand die Dual Time mit vier opalinweißen Anzeigen für Ortszeit, zweite Zeitzone, Datum und Tag/Nacht. Blaue Zeiger und ein roter Sekundenzeiger tragen Halters unverkennbare Handschrift.

Im 40,5 Millimeter großen und 9,70 Millimeter hohen Gehäuse arbeitet das eigens entwickelte Automatik-Manufakturkaliber BVF 200 mit Mikrorotor, GMT-Funktion und 60 Stunden Gangreserve. Die Uhr erscheint in sandgestrahltem Titan mit integriertem Titanband, limitiert auf 30 Exemplare, sowie in Roségold mit Alligatorlederband in nur zehn Exemplaren.

Octo Finissimo Dazzle

Bei der Bvlgari Octo Finissimo Dazzle werden das 40-Millimeter-Gehäuse, Zifferblatt und Armband aus Titan durch Lasergravuren optisch verfremdet. Für den Antrieb sorgt das ultraflache Automatik-Manufakturkaliber BVL 138 mit Mikrorotor.
Bei der Bvlgari Octo Finissimo Dazzle werden das 40-Millimeter-Gehäuse, Zifferblatt und Armband aus Titan durch Lasergravuren optisch verfremdet. Für den Antrieb sorgt das ultraflache Automatik-Manufakturkaliber BVL 138 mit Mikrorotor.

Sehen und gesehen werden bekommt bei der Octo Finissimo Dazzle eine neue Bedeutung. Bvlgari überzieht Gehäuse, Zifferblatt und integriertes Armband mit einem geometrischen Muster, das die vertrauten Konturen der Uhr optisch aufzulösen scheint. Inspiriert ist der Effekt von der sogenannten Dazzle-Tarnung, mit der Automobilhersteller die Form von Prototypen verschleiern. Erzeugt wird das Muster durch präzise Lasergravur.

Das nur 5,15 Millimeter hohe, sandgestrahlte Titangehäuse misst 40 Millimeter im Durchmesser. Im Inneren arbeitet das lediglich 2,23 Millimeter hohe Automatik-Manufakturkaliber BVL 138 mit Mikrorotor und 60 Stunden Gangreserve – sichtbar durch den transparenten Gehäuseboden.


Corum

Admiral Ceramic

Mit der Admiral Ceramic von Corum gibt es das Kultmodell erstmals in Keramik: das neue Gehäuse misst im Durchmesser 39 Millimeter. Erhältlich ist es auch als Bicolor-Version in Edelstahl und Gold sowie in anthrazitfarbener Keramik mit skelettiertem Werk.
Mit der Admiral Ceramic von Corum gibt es das Kultmodell erstmals in Keramik: das neue Gehäuse misst im Durchmesser 39 Millimeter. Erhältlich ist es auch als Bicolor-Version in Edelstahl und Gold sowie in anthrazitfarbener Keramik mit skelettiertem Werk.

Erstmals kleidet Corum das Kultmodell Admiral aus den 1980er Jahren vollständig in Keramik. Die drei neuen, jeweils 39 Millimeter großen Modelle verbinden das markante Gehäuse der Kollektion mit einem erstmals integrierten Armband. Zur Wahl stehen eine titanblaue Keramikversion, eine Bicolor-Ausführung aus Keramik und 5N-Gold sowie eine skelettierte Variante in Anthrazit.

Vergangenheit und Gegenwart: die neue Corum Admiral mit 39 Millimeter großem Keramikgehäuse neben einem historischen Originalmodell.
Vergangenheit und Gegenwart: die neue Corum Admiral mit 39 Millimeter großem Keramikgehäuse neben einem historischen Originalmodell.

Im Inneren arbeiten die gemeinsam mit Concepto entwickelten Automatikwerke CO231 beziehungsweise das skelettierte CO232. Beide Kaliber bieten 72 Stunden Gangreserve. Durch den Saphirglasboden zeigen sich die Dekorationen des Uhrwerks wie satinierte Flächen, polierte Anglierungen und der vergoldete Rotor. Mit nur 8,9 Millimetern Höhe bleibt die bis 50 Meter wasserdichte Admiral betont schlank. .


Czapek

Place Vendôme Complicité Glacier Blue

Die auf zehn Exemplare limitierte Czapek Place Vendôme Complicité Glacier Blue hat ein Platingehäuse mit Handaufzugskaliber.
Die auf zehn Exemplare limitierte Czapek Place Vendôme Complicité Glacier Blue hat ein Platingehäuse mit Handaufzugskaliber.

Doppelt schwingt besser: In der Place Vendôme Complicité Glacier Blue arbeiten zwei unabhängige Unruhen mit eigenen Hemmungen in entgegengesetzter Richtung. Ein Differential bei 12 Uhr gleicht ihre Gangabweichungen aus – und macht die außergewöhnliche Konstruktion auf der Zifferblattseite zum Schauspiel.

Für den Antrieb sorgt das aus 293 Komponenten aufgebaute Handaufzugskaliber 8 mit 72 Stunden Gangreserve. Zwei Saphirbrücken geben den Blick auf das Räderwerk frei.

Die gemeinsam mit Meisteruhrmacher Bernhard Lederer entwickelte Mechanik arbeitet in einem Gehäuse aus Platin; eine hellblaue, PVD-beschichtete Hauptplatine gibt der neuen „Glacier Blue“ ihren Namen. Nur zehn Exemplare werden gefertigt.


Quai des Bergues «Midnight in Geneva»

Quai des Bergues «Midnight in Geneva» von Czapek kombiniert ein 40,5 Millimeter großes Edelstahlgehäuse mit einem Zifferblatt aus tiefblauem Aventuringlas. Das Handaufzugskaliber SXH1 bietet sieben Tage Gangreserve; die Edition ist auf 18 Exemplare limitiert.
Quai des Bergues «Midnight in Geneva» von Czapek kombiniert ein 40,5 Millimeter großes Edelstahlgehäuse mit einem Zifferblatt aus tiefblauem Aventuringlas. Das Handaufzugskaliber SXH1 bietet sieben Tage Gangreserve; die Edition ist auf 18 Exemplare limitiert.

Mitternacht über Genf: Czapek lässt seine 2019 lancierte «Midnight in Geneva» in einem neuen Format zurückkehren. Das nun 40,5 Millimeter große Edelstahlgehäuse rahmt ein tiefblau funkelndes Zifferblatt aus Aventuringlas. Kleine Sekunde und Gangreserveanzeige liegen auf einer Metallplatte unter diesem material und werden durch präzise Ausschnitte sichtbar.

Im Inneren arbeitet das hauseigene Handaufzugskaliber SXH1, das eine bemerkenswerte Gangreserve von sieben Tagen bietet und durch den Saphirglasboden betrachtet werden kann. Wie das historische Vorgängermodell ist auch die neue Edition auf 18 Exemplare limitiert – eine Referenz an die Adresse der ersten modernen Czapek-Boutique in Genf.


Doxa

SUB 300 Ti5

In der Titanuhr SUB 300 Ti5 von Doxa arbeitet das COSC-zertifizierte Automatikwerk Sellita SW200-1. Das Modell ist unter anderem in den Farben Professional Orange und Redcoral Rot erhältlich.
In der Titanuhr SUB 300 Ti5 von Doxa arbeitet das COSC-zertifizierte Automatikwerk Sellita SW200-1. Das Modell ist unter anderem in den Farben Professional Orange und Redcoral Rot erhältlich.

Eine Taucheruhren-Ikone wird leichter: Mit der SUB 300 Ti5 bringt DOXA Titan Grade 5 zurück in die permanente Kollektion. Das 42,5 x 45 Millimeter große Gehäuse samt Krone und verschraubtem Boden besteht aus dem leichten, korrosionsbeständigen Werkstoff und hält einem Wasserdruck bis 300 Meter stand. Typisch SUB 300 ist die einseitig drehbare Lünette mit Doppelskala für Tauchtiefe und Tauchzeit.

Die legendäre Taucheruhr in neuer Optik: Doxa präsentiert die SUB 300 Ti5 mit 42,5 mal 45 Millimeter großem, bis 300 Meter wasserdichtem Gehäuse aus Titan Grade 5.
Die legendäre Taucheruhr in neuer Optik: Doxa präsentiert die SUB 300 Ti5 mit 42,5 mal 45 Millimeter großem, bis 300 Meter wasserdichtem Gehäuse aus Titan Grade 5.

In dem neuen Gehäuse arbeitet das COSC-zertifizierte Automatikwerk Sellita SW200-1 mit rund 38 Stunden Gangreserve. Insgesamt stehen sieben Farbvarianten für das Zifferblatt zur Wahl, darunter Professional Orange und das dunkelrote Redcoral. Die Modelle werden an einem Dive-Flex-Kautschukband getragen.


Frederique Constant

Classics Moneta Handaufzug

Zum ersten Mal präsentiert Frederique Constant das Modell Classics Moneta mit einem mechnischen Uhrwerk – einem von La Joux-Perret entwickelten Handaufzugskaliber.
Zum ersten Mal präsentiert Frederique Constant das Modell Classics Moneta mit einem mechnischen Uhrwerk – einem von La Joux-Perret entwickelten Handaufzugskaliber.

Die Classics-Kollektion Moneta hat sich seit ihrer Lancierung vor zwei Jahren in Rekordzeit etabliert. Besonders der im Stil eines Münzrandes kannelierte Réhaut ums Zifferblatt scheint es den Uhrenfreunden angetan zu haben. Die Frage nach einer mechanischen Variante der bisher nur mit Quarzwerk erhältlichen Uhr fiel auf fruchtbaren Boden, und so präsentierte Frederique Constant bereits Anfang September eine Handaufzugsversion mit 38,5 mm Gehäusedurchmesser. Sie wird von einem von La Joux- Perret entwickelten Uhrwerk mit 63 Stunden Gangreserve angetrieben.

Unverkennbares Detail der Classics Moneta von Frederique Constant: Das im Stil eines Münzrandes kannelierte Réhaut rund um das Zifferblatt.
Unverkennbares Detail der Classics Moneta von Frederique Constant: Das im Stil eines Münzrandes kannelierte Réhaut rund um das Zifferblatt.

Man könnte es fast als In-House-Kaliber bezeichnen, denn La Joux-Perret gehört wie Frederique Constant zur japanischen Citizen- Gruppe. Die auf 999 Exemplare limitierte Moneta Handaufzug ist mit einem fein strukturierten Zifferblatt mit Farbverlauf und facettierten Stundenmarkern und Zeigern ausgestattet und kostet mit Lederband knapp unter 2000 Euro.


Gerald Charles

Masterlink Atelier Edition

Die Masterlink Atelier Edition von Gerald Charles kombiniert ein 38 x 38 Millimeter großes Edelstahlgehäuse mit dem ultraflachen Automatik-Manufakturkaliber GCA 1000.
Die Masterlink Atelier Edition von Gerald Charles kombiniert ein 38 x 38 Millimeter großes Edelstahlgehäuse mit dem ultraflachen Automatik-Manufakturkaliber GCA 1000.

Handwerk macht hier den Unterschied: Für die Masterlink Atelier Edition hämmert ein Kunsthandwerker im Genfer Atelier jedes Zifferblatt aus Maillechort von Hand und erzeugt mit Hunderten Schlägen eine individuelle, facettenreiche Oberfläche. Aufgesetzte Indizes fehlen bewusst, damit das Licht ungehindert über die Struktur spielen kann.

Das handgehämmerte Maillechort-Zifferblatt in den Farben Gold oder Rhodium machen jedes der Modelle aus der Masterlink Atelier Edition von Gerald Charles zum Unikat.
Das handgehämmerte Maillechort-Zifferblatt in den Farben Gold oder Rhodium machen jedes der Modelle aus der Masterlink Atelier Edition von Gerald Charles zum Unikat.

Das nur 7,99 Millimeter hohe Gehäuse aus 316L-Edelstahl misst 38 x 38 Millimeter und ist bis 100 Meter wasserdicht. Im Inneren arbeitet das ultraflache Automatik-Manufakturkaliber GCA 1000 mit versetztem Mikrorotor und 50 Stunden Gangreserve. Goldgelb, Rhodium und Golden Rose sind auf jeweils 25 Exemplare limitiert.


Girard-Perregaux

Laureato Fifty Tourbillon Micro-Rotor 39 mm

Girard-Perregaux präsentiert das Laureato Fifty Tourbillon Micro-Rotor 39 mm mit einem Edelstahlgehäuse und dem neuen Automatik-Manufakturkaliber GP8410 mit Tourbillon, Mikrorotor und 72 Stunden Gangreserve
Girard-Perregaux präsentiert das Laureato Fifty Tourbillon Micro-Rotor 39 mm mit einem Edelstahlgehäuse und dem neuen Automatik-Manufakturkaliber GP8410 mit Tourbillon, Mikrorotor und 72 Stunden Gangreserve

Fünf Jahrzehnte Laureato treffen auf 235 Jahre Uhrmacherkunst: Girard-Perregaux stattet die Sportuhren-Ikone erstmals mit dem neuen Automatik-Manufakturkaliber GP8410 aus. Das Werk kombiniert ein Tourbillon mit charakteristischem Lyra-Käfig und einen pfeilförmigen Mikrorotor aus Platin und Roségold; die Gangreserve beträgt 72 Stunden.

Trotz der komplexen Mechanik misst das Edelstahlgehäuse kompakte 39 Millimeter und lediglich zehn Millimeter in der Höhe. Zur Wahl stehen ein blaues Feueremail-Zifferblatt auf Weißgold sowie eine Variante aus massivem 18-karätigem Gold. Beide tragen das traditionelle «Clous de Paris»-Dekor, das sich auf der Weißgoldbrücken des Uhrwerks fortsetzt.


Konstantin Chaykin

SC02C

Der auf 28 Exemplare limitierte Chronograph SC02C von Konstantin Chaykin hat ein 44 Millimeter großes Edelstahlgehäuse, in dem das Handaufzugskaliber K.20-5 auf Basis des Poljot 3133 arbeitet.
Der auf 28 Exemplare limitierte Chronograph SC02C von Konstantin Chaykin hat ein 44 Millimeter großes Edelstahlgehäuse, in dem das Handaufzugskaliber K.20-5 auf Basis des Poljot 3133 arbeitet.

Fürs All entwickelt, für die Erde gebaut: Konstantin Chaykin bringt seinen für Kosmonauten konzipierten mechanischen Chronographen SC02C erstmals in einer zivilen Edition heraus. Das 44 Millimeter große Edelstahlgehäuse schützt das Werk vor Magnetfeldern bis 4.800 A/m und ist bis 100 Meter wasserdicht; eine spezielle „Schwalbenschwanz“-Konstruktion sichert das Saphirglas gegen Druckwechsel und hohe Belastungen.

Der für das All entwickelte Chronograph SC02C wird von Konstantin Chaykin erstmals in einer zivilen Edition herausgegeben.
Der für das All entwickelte Chronograph SC02C wird von Konstantin Chaykin erstmals in einer zivilen Edition herausgegeben.

Im Inneren arbeitet das Handaufzugskaliber K.20-5 auf Basis des bewährten Poljot 3133, ergänzt um 60 Komponenten. Der Chronograph SC02C bietet einen 12-Stunden-Zähler und hat 45 Stunden Gangreserve. Nur 28 Exemplare werden gefertigt.


L.Leroy

Vox Temporis

Vox Temporis von L.Leroy zeigt die Stunden über ein rotierendes Zifferblatt und einen feststehenden Zeiger an. Auf Verlangen gibt die Minutenrepetition die Zeit akustisch wider.
Vox Temporis von L.Leroy zeigt die Stunden über ein rotierendes Zifferblatt und einen feststehenden Zeiger an. Auf Verlangen gibt die Minutenrepetition die Zeit akustisch wider.

Ein Zeiger, keine Minuterie, nicht einmal ein Logo: Die Vox Temporis von L.Leroy reduziert das Gesicht der Zeit auf ein Minimum – und verbirgt dahinter umso mehr Mechanik. Der pfeilförmige Stundenzeiger steht fest, während sich das guillochierte Zifferblatt unter ihm dreht und die Stunde anzeigt. Der Zeiger sitzt außermittig am Rand des Zifferblatts und weist nach innen. Wer es genauer wissen will, muss zuhören: Eine Minutenrepetition schlägt Stunden, Viertelstunden und Minuten akustisch.

L.Leroy präsentiert die Vox Tempors mit 43-Millimeter-Gehäuse aus Rotgold, Platin oder Titan. Im Inneren arbeitet das Handaufzugskaliber L601SQR mit Minutenrepetition und fliegendem Tourbillon.
L.Leroy präsentiert die Vox Tempors mit 43-Millimeter-Gehäuse aus Rotgold, Platin oder Titan. Im Inneren arbeitet das Handaufzugskaliber L601SQR mit Minutenrepetition und fliegendem Tourbillon.

Im 43 Millimeter großen Offiziersgehäuse arbeitet das Handaufzugskaliber L601SQR mit fliegendem Tourbillon und mehr als 90 Stunden Gangreserve. Beim Gehäusematerial hat man die Wahl: Rotgold mit anthrazitfarbenem Zifferblatt, Platin mit blauem oder Titan Grade 5 mit silberfarbenem Zifferblatt. Insgesamt entstehen nur 15 Exemplare.


Oris

ProPilot Bronze

Das 41-Millimeter-Gehäuse der ProPilot Bronze von Oris entwickelt im Lauf der Zeit eine individuelle Patina.
Das 41-Millimeter-Gehäuse der ProPilot Bronze von Oris entwickelt im Lauf der Zeit eine individuelle Patina.

Das Material Bronze verleiht der ProPilot von Oris einen neuen Charakter – und einen, der sich mit der Zeit verändert. Denn das 41 Millimeter große Gehäuse, die markante übergroße Krone und die Schließe aus Bronze entwickeln im Laufe der Zeit durch natürliche Oxidation eine individuelle Patina. Dazu kombiniert die Marke ein schwarzes Zifferblatt und ein dunkelgrünes Velourslederband.

In der ProPilot Bronze von Oris arbeitet das Automatikwerk Oris 733 mit Datumsanzeige und 41 Stunden Gangreserve.
In der ProPilot Bronze von Oris arbeitet das Automatikwerk Oris 733 mit Datumsanzeige und 41 Stunden Gangreserve.

Typisch ProPilot sind die von Flugzeugturbinen inspirierte geriffelte Lünette und die charakteristische „LIFT“-Faltschließe nach dem Vorbild von Flugzeugsicherheitsgurten. Im Inneren arbeitet das Automatikwerk Oris 733 mit Datumsanzeige und 41 Stunden Gangreserve. Die ProPilot Bronze ist bis 100 Meter wasserdicht.


Zenith

Chronomaster Solo Sport

CHRONOMASTER SOLO SPORT

Die neue Sportuhr von Zenith präsentiert sich ganz klassisch mit Drehlünette mit Keramikeinlage, verschraubter Krone mit Flankenschutz und robustem Gliederband. Mit einem Durchmesser von 40 Millimetern und einer Höhe von 13 Millimetern fällt das Modell in Edelstahl entsprechend schwer aus.

Im Inneren arbeitet mit rasender Frequenz ein Derivat des legendären «El Primero»-Kalibers, das 1969 als erstes vollintegriertes Chronographenwerk mit automatischem Aufzug Furore machte. Als Kaliber 3620 muss es in der Solo Sport keine Zeitintervalle messen, sondern darf sich ganz auf seine Gangleistungen mit 36.000 A/h konzentrieren. Und eine Datumsanzeige.

CHRONOMASTER SOLO SPORT

Das Keramikzifferblatt trägt ein Hahnentrittmuster, das sich bei näherem Hinschauen als ein Kardiogramm entpuppt – eine bezaubernde Idee, wie auch die an Haifischzähne erinnernden Teilstriche der Feinminuterie. Eine neue Faltschließe («Zenclasp») mit Keramikkugeln im Verschluss und einer Feineinstellung bis zu zehn Millimetern rundet das Bild ab.

Die Chronomaster Solo Sport ist wahlweise mit weißem, braunem oder schwarzem Keramikzifferblatt erhältlich, Letztgenannte auch ohne Datumsanzeige.

Weitere aktuelle Neuheiten

Auch Marken, die nicht auf den Geneva Watch Days als Aussteller dabei sind, haben im Umfeld ihre Neuheiten vorgestellt. Einige davon finden Sie in unserer Rubrik Neue Modelle.

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Text: Iris Wimmer-Olbort

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