
Die Münchner Schmuck- und Uhrenmesse Inhorgenta, die jährlich im Februar stattfindet, geht eine Partnerschaft mit der Fondation Haute Horlogerie (FHH) ein. Damit soll das traditionelle Uhrmacherhandwerk auf der Inhorgenta präsenter werden.
Nach einer erfolgreichen ersten Zusammenarbeit im Jahr 2025 intensivieren beide Institutionen ihre Kooperation, um für die Inhorgenta 2026 ein noch wegweisenderes und eindrucksvolleres Erlebnis zu schaffen.
Für die Fondation Haute Horlogerie ist es die erste langfristige Zusammenarbeit mit einer führenden internationalen Uhren- und Schmuckmesse.
„Gemeinsam gestalten wir eine Zukunft, die Handwerkskunst, Kreativität und die kulturelle Relevanz der feinen Uhrmacherei in den Mittelpunkt rückt“, sagt Stefanie Maendlein, Exhibition Director der INHORGENTA. „Die Resonanz auf unsere Zusammenarbeit im Jahr 2025 war überwältigend – und 2026 wollen wir dieses Erlebnis auf ein neues Niveau heben.“
„Diese Partnerschaft spiegelt unsere Überzeugung wider, dass die Haute Horlogerie ein lebendiges kulturelles Erbe ist, das es zu teilen gilt“, ergänzt Aurélie Streit, Vice President der Fondation Haute Horlogerie. „Durch die Zusammenarbeit mit der INHORGENTA stärken wir unsere Mission, die emotionale Tiefe, den künstlerischen Anspruch und die zeitgenössische Relevanz der Haute Horlogerie sichtbar zu machen – und sie einem breiteren, vielfältigen Publikum näherzubringen.“
Die nächste Inhorgenta findet vom 20. bis zum 23. Februar 2026 statt. Dann kehrt der FHH Cultural Space mit geschärfter Identität und erweitertem Konzept zurück. Geplant ist ein kuratiertes Programm mit Ausstellungen, Vorträgen und immersiven Erlebnissen – mit dem Ziel, zu inspirieren, Wissen zu vermitteln und generations- sowie fachübergreifende Dialoge anzustoßen.