Charlie Paris Concordia GMTElegante Reise
Charlie Paris stellt eine neue Erweiterung ihrer Concordia-Kollektion vor: Die Concordia GMT, erhältlich in vier verschiedenen Farben.
Unterschiedliche Stahlsorten, die Lage für Lage aufeinander gelegt, feuerverschweißt und geschmiedet werden – und das gleich mehrfach. So entsteht mit dem Damaszener Stahl ein neuer Stahl mit neuem Aussehen: Nach einer Oberflächenätzung zeigen sich die Farbnuancen der verschiedenen Stähle mit einem charakteristischen, organisch wirkenden Muster.
In dieser Technik hat Sinn Spezialuhren bereits Uhren vorgestellt – nun folgt mit der neuen 1800 S GG Damaszener das dritte Kapitel. Im Mittelpunkt steht wieder die mehr als 2000 Jahre alte Technik des Damaszener Stahls, dessen charakteristische Optik sowohl Zifferblatt als auch Gehäuse bestimmt. Dafür wurden Zifferblatt und Mittelteil in einem Stück zusammen aus einem vollen Stahlblock gefräst.
Die unverkennbare Optik des Damaszener Stahls erstreckt sich somit vom Zifferblatt über das gesamte Gehäuse. Sogar der Boden ist aus Damaszener Stahl gefertigt.
Dessen Basismaterial sind zwei hochwertige Edelstahlsorten, die besonders korrosionsbeständig sind. Zudem sorgt die Tegiment-Technologie von Sinn zur Oberflächenhärtung für höhere Kratzfestigkeit des Gehäuses. Betond wird der Look der neuen Uhr durch eine schwarze Hartstoffbeschichtung.
Einen starken Kontrast bilden die Zeiger und Appliken aus 18-karätigem Gold mit Leuchtstoffeinlagen. Das sorgt für gute Ablesbarkeit. Das Gehäuse misst im Durchmesser 43 Millimeter und birgt das Automatikkaliber SW300-1. Die 1800 S GG Damaszener ist auf 100 Stück limitiert und kostet mit braunem oder schwarzem Lederarmband in Vintage-Optik 8250 Euro.
Die Frankfurter Marke entwickelt sich beständig weiter. Um Fortschritt und Innovation geht es nicht nur bei Zeitmessern für spezifische Ansprüche oder neue Technologien, sondern immer wieder um Materialien.
So präsentierte Sinn 1995 die erste 22-karätige gelbgoldene Uhr mit einer Materialhärte, die der von Edelstahl (220 HV) entspricht. 2005 nutzte man erstmals deutschen U-Boot-Stahl für die Herstellung von Taucheruhren. Mit dem Modell 1800 S Damaszener nutzte man den traditionsreichen Werkstoff erstmals für die Fertigung eines Uhrgehäuses.
Made in Germany, Frankfurt: Sinn
Uhrenpersönlichkeit des Jahres 2021: Lothar Schmidt




