Chronographenlegenden der Zukunft

Rolex Daytona

Der Genfer Uhren-Gigant startete mit einem komplett selbst entwickelten Chronographenwerk in das neue Jahrtausend.

ROLEX DAYTONA 1988 Oyster

Nach Jahrzehnten der Abhängigkeit von externen Rohwerkelieferanten (Valjoux und Zenith) nahm die stark expandierende Manufaktur die Sache selbst in die Hand und konstruierte speziell für den Einsatz in der sportlichen Daytona ein robustes, modernes Automatikwerk.

Das Kaliber 4130 propagierte als eines der ersten neuen mechanischen Uhrwerke eine stabile Lagerung der Unruh unter einer beidseitig aufliegenden Brücke, was inzwischen zum Branchenstandard geworden ist.

Auch die Feinregulierung über Trimmgewichte (hier: Microstella-Schrauben) im Unruhreif hat sich durchgesetzt. Dass es aus einem einzelnen Federhaus 72 Stunden Gangreserve schöpft, spricht für die Feinarbeit im Räderwerk.

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