Chronographenlegenden der Zukunft

Vacheron Constantin Harmony

Vacheron Constantin Harmony Chronograph

Im Frühjahr 2015 präsentierte die Marke mit dem Malteserkreuz endlich auch ihr eigenes Chronographenwerk – das heißt, eigentlich waren es gleich vier Werke:

ein kleines mit 27 Millimeter Durchmesser und Handaufzug, ein größeres mit und ohne Tourbillon, ebenfalls mit Handaufzug, sowie ein ultraflacher Schleppzeiger-Chronograph mit automatischem Aufzug über einen nabenlosen Peripherrotor.

Die Handaufzug-Kaliber sind sehr schöne, herrlich altmodisch konstruierte Werke mit horizontaler Kupplung und Schaltradsteuerung. Gewisse konstruktive Ähnlichkeiten mit dem lange Zeit von Vacheron Constantin genutzten Lémania-Rohwerk sind nicht von der Hand zu weisen.

Das etwas größere Kaliber 3300 verfügt über einen Kronendrücker zur sequenziellen Steuerung (Start-Stopp-Null) der Chronographenfunktionen.

Das kleinere Kaliber 1142 wartet mit einer ähnlichen Architektur auf, wird aber konventionell über zwei Drücker gesteuert.

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