Richard Mille bei der Leichtathletik-WM

Richard Mille RM 67-02 Sprint

Richard Mille hat sich in den vergangenen Jahren mit Hightech-Uhren einen Namen gemacht, die selbst den Belastungen im Hochleistungssport standhalten. Mit der RM 67-02 ist er nun auch bei der anstehenden Leichtathletik-Weltmeisterschaft in London mit von der Partie, die am morgigen Freitag, den 4. August, beginnt. Dort wird die Kreation des französischen Uhrmachers an den Handgelenken von Sprinter Wayde van Niekerk und Hochspringer Mutaz Essa Barshim in den Versionen Sprint und High Jump zu finden sein.

Die Automatikuhren sollen auch im Wettkampf eine Symbiose mit dem Körper der Athleten eingehen und sie in keinster Weise in ihrer Leistung beeinträchtigen. Durch extrem wenig Gewicht (32 Gramm), ein schlankes Profil mit nur 7,8 Millimetern Höhe und die ans Handgelenk angepasste Ergonomie erfüllen sie zumindest die Voraussetzungen dafür. Neben dem Design, den schwarz beschichteten Brücken des Kalibers CRMA7 und den Verbundwerkstoffen aus TPT-Karbon und -Quarz als Gehäuse fällt daneben vor allem die Farbgebung ins Auge, die mit gelb und grün der südafrikanischen Heimat des Sprinters van Niekerk bzw. in purpurrot dem Stadtstaat Katar gewidmet ist, für den Mutaz antritt. Die genannten Eigenschaften haben allerdings ihren Preis: Die RM 67-02 wird von Richard Mille in den beiden Versionen jeweils mit 130.500 Euro veranschlagt.

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